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„Auch 2018 wird ein Arbeitsjahr!“ – Neujahrsempfang der Stadt Oberasbach

Rund 200 Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft waren am 11. Januar 2018 der Einladung der Ersten Bürgermeisterin Birgit Huber zum Neujahrsempfang der Stadt Oberasbach nachgekommen. Höhepunkt der Networkingveranstaltung in der Tanzschule Forum am Rathaus war wieder die Verleihung der Bürgermedaille, diesmal an Friedhelm Laaß und Heiner Scharrer.

Zu Beginn ihrer Rede hatte Bürgermeisterin Huber von der „waschechten Oberasbacherin“ Lotta erzählt, die kurz vor dem Jahreswechsel bei einer ungeplanten Hausgeburt in Oberasbach zur Welt gekommen sei: „‚Unsere‘ Babys werden eher in Fürth oder Nürnberg geboren, so dass man dieses seltene Ereignis schon als gutes Omen für das neue Jahr nehmen kann! Immerhin hatten wir im alten fast zehn Prozent mehr Neugeborene als im Vorjahr!“

Auf dem Programm stand wie immer auch ein Rückblick auf wichtige Bauprojekte des vergangenen Jahres, wie etwa der Kinderhort am Kirchenweg oder die neue städtische Tiefgarage am Rathaus, auf der nun dieses Jahr der Rathausplatz entstehen werde. „Das feste Ziel ist, dass die Altenberger Kirchweih diesen Sommer auf dem Platz stattfinden kann. Wir arbeiten daran!“ Und weiter: „Im neuen Jahr werden wir aber nach wie vor konsequent die Schlüsselprojekte unseres Stadtentwicklungskonzeptes weiter verfolgen. Groß in den Fokus rückt nun auch das Hans-Reif-Sportzentrum. Die Bauleitplanung zur Schaffung des Baurechtes, die Reparatur der Jahnturnhalle, die Planung des neuen D-Platzes und die Konzeption und Planung der neuen Dreifachturnhalle sind auf einem guten Weg.“

Die Frage, ob sich Oberasbach solche Projekte und weitere geplante Investitionen von fast 10 Millionen Euro leisten könne, bejahte Birgit Huber: „Finanziell stehen wir dank der allgemeinen steuerlichen Lage gut da, wir können voraussichtlich am 29. Januar einen Ergebnishaushalt 2018 mit einem Plus von rund 380.000 Euro verabschieden. Das bedeutet, dass wir zukunftsorientiert aufgestellt sind und auch den Werteverzehr erwirtschaften können, und das bei einem Anlagevermögen von über 80,25 Millionen. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt zum 31. Dezember 2017 übrigens 18,37 Euro pro Einwohner.“

Adressiert an den anwesenden Bürgermeisterkollegen Kurt Krömer von der Nachbarkommune Stein, die 2017 ihr 40jähriges Stadtjubiläum begehen konnte, scherzte Huber daher: „Ihr hattet letztes Jahr ein Feierjahr, wir dagegen hatten 2017 ein Arbeitsjahr. Das wird auch 2018 so sein. Dafür feiern wir dann 2019, wenn unser 25jähriges Stadtjubiläum und 125 Jahre Feuerwehr Rehdorf anstehen!“

Wie immer überreichte die Bürgermeisterin auch wieder den besten Schulabgängerinnen und -abgängern des vergangenen Jahres eine kleine Anerkennung. Ausdrücklich würdigte Birgit Huber auch das Oberasbacher Christkind Anne Goßler, die in ihrer nun zu Ende gegangenen zweijährigen Amtszeit mit ihrem Charme und Talent alle bezaubert habe.

Zum Abschluss ihrer Rede vergaß Huber nicht an die am 14. Oktober anstehende Landtagswahl zu erinnern. Außerdem lud das Stadtoberhaupt zur Bürgerversammlung am 22. Februar ein, denn hier gebe es u.a. einen Vortrag über das geplante interkommunale Projekt „Erlebnisweg Wallensteins Lager“. Hierzu hatte Huber erst wenige Tage zuvor mit den Amtskollegen aus Stein und Zirndorf eine Zweckvereinbarung unterzeichnet.

Nach der Laudatio und der Verleihung der Bürgermedaille an den langjährigen Stadtseniorenrat Friedhelm Laaß und den Siebener-Obmann Heiner Scharrer (mehr zu den beiden Bürgermedaillen-Preisträgern 2018 lesen Sie hier) hatten die Gäste anschließend am Buffet reichlich Zeit für gute Gespräche. Den Redefluss regte dabei u.a. das frischgezapfte Handwerksbier des 1. Altenberger Brauhauses an.

Weitere Eindrücke vom Neujahrsempfang 2018 sehen Sie >>> hier <<< auf unserer Facebook-Seite (auch als Nicht-Mitglied dieses Netzwerks).

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