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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Stadtgebiet von Oberasbach

Die Stadtverwaltung Oberasbach weist darauf hin, dass in den vergangenen Jahren der Eichenprozessionsspinner auch in Oberasbach an verschiedenen Stellen aufgetreten ist. Es muss befürchtet werden, dass diese Raupe auch in diesem Jahr – eventuell in geringerem Umfang – wieder Eichen befällt. Bereits mehrfach wurde in der Vergangenheit über das Problem des Eichenprozessionsspinners berichtet. Die Raupe frisst Eichen teilweise komplett kahl. Ihre feinen Brennhaare rufen bei den Menschen einen üblen Juckreiz hervor. Die Härchen haften an Kleidern und Schuhen und lösen beim Berühren allergische Reaktionen aus. Einatmen kann zu Reizungen der Schleimhäute und der Atmungsorgane führen. Die Gesundheit der davon betroffenen Mitbürger kann hierdurch erheblich beeinträchtigt werden.

Die Stadt Oberasbach beabsichtigt daher, diese Beeinträchtigung der Gesundheit der Bürger soweit es geht zu verhindern. In der Nähe der Bebauung soll diese Raupe mit dem biologischen Mittel „NeemProtect“ bekämpft werden. Die Maßnahmen werden von einer Fachfirma durchgeführt. Die unmittelbaren Nachbarn werden vor der Ausführung durch Wurfzettel informiert (voraussichtlich KW 19 oder 20 2017) .

Die Stadt wird nur befallene städtische Bäume (Eichen) behandeln und die Bäume auch im betreffenden Zeitraum kontrollieren.

Weitere Informationen zu dem Thema

>>> Ausführliche Informationen der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

>>> Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

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