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Bekanntmachung: Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB); 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 66/3 im Bereich der Flurnummern 802/20, 1068/3, 1068/8 und 1068/9 Gemarkung Oberasbach, östlich der Lilienstraße

hier: Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung

Der Stadtrat Oberasbach hat am 13.06.2016 die Einleitung des Verfahrens zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 66/3 beschlossen. Der Entwurf des Bebauungsplanes (Stand: 13.07.2017) wurde vom Stadtrat am 25.07.2017 gebilligt und die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB (analog) beschlossen.

Der Geltungsbereich der 2. Änderung umfasst die Flurnummern 802/20, 1068/3, 1068/8 und 1068/9, Gemarkung Oberasbach und befindet sich östlich der Lilienstraße auf dem Gelände der evangelischen Kirchengemeinde St.-Stephanus, im Bereich des Anwesens Lilienstraße 1. Der genaue Geltungsbereich ergibt sich aus dem Planblatt.
Ziel der Änderungsplanung ist die Festsetzung eines allgemeinen Wohngebiets (WA) für eine Bebauung mit bis zu drei Vollgeschossen.
Es handelt sich um eine Planung der Innenentwicklung, so dass das beschleunigte Ver-fahren nach § 13 a BauGB zur Anwendung kommt. Dieses Verfahren findet ohne Umweltprüfung statt.

Der Entwurf des Bebauungsplanes, bestehend aus dem Planblatt mit Planzeichenerklärung, den textlichen Festsetzungen und Hinweisen sowie der Begründung mit Anlagen (Stand: 13.07.2017) wird hiermit öffentlich ausgelegt.

Der Öffentlichkeit wird Gelegenheit gegeben, sich zur Planung zu äußern. Zu diesem Zweck liegen die Planunterlagen in der Zeit vom

08.09.2017 bis einschließlich 09.10.2017

im Rathaus Oberasbach, Rathausplatz 1, Zimmer 207 (2. Stock) zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Auf Verlangen wird über den Inhalt der Bauleitplanung Auskunft erteilt.

Die Bauleitplanungsunterlagen können auch hier eingesehen werden.


Den Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 663 "Lilienstr., Asternstr., Tulpenstr." können Sie hier zudem in einer höheren Auslösung einsehen.

Es wird darauf hingewiesen, dass verspätet abgegebene Stellungnahmen gemäß § 4 a Abs. 6 BauGB grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt werden. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrollklage) ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Stadt Oberasbach

Birgit Huber
Erste Bürgermeisterin

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