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Oberasbach baut Straßenbeleuchtung energiesparend um

Glühbirnen verschwinden allgemein in der Versenkung, in Oberasbach tun dies die Quecksilberdampflampen der Straßenbeleuchtung. Im gesamten Stadtgebiet sorgen an den Straßen, Wegen und Plätzen insgesamt 2061 Lampen für die notwendige Beleuchtung. Sie brennen rund 4000 Stunden im Jahr bei Kosten von ca. 165.000 Euro.

Die alten „Leuchten“ werden gegen Natriumdampfhochdrucklampen ausgetauscht. Die neuen Lichtquellen benötigen, bei gleicher Lichtstärke, weniger Energie. Weiterer Effekt ist, dass die neuen Lampen mit gelbem Licht erstrahlen, während die alten Leuchtmittel weißes Licht abgeben.

Die Straßenbeleuchtungsanlage der Stadt ist in vier Quadranten eingeteilt, von denen im Jahr 2010 bereits zwei umgerüstet wurden. Der Tausch von 431 Leuchten ist bereits geschehen im Ortsteil Rehdorf, der Petershöhe und Unterasbach. Die restlichen Stadtteile werden in den Jahren 2011 und 2012 umgerüstet.

Die Tauschaktion kostet in etwa 100.000 Euro. Die Umbauleistungen erfolgen gemeinsam mit der Firma N-ERGIE. Die Stadt Oberasbach rechnet mit einer Energieeinsparung von ca. 135.000 kWh pro Jahr. Dies entspricht einer CO2-Einsparung von ca. 69.085 kg (69 t) pro Jahr. Die Umbaukosten werden sich nach etwa 5 Jahren amortisiert haben.

Vom Kompletttausch sind nicht alle Lampen betroffen, denn in Neubaugebieten wird bereits seit vielen Jahren gelbes Licht aus Natriumdampfhochdrucklampen für die Straßenbeleuchtung eingesetzt. Nicht gewechselt werden kann die Straßenbeleuchtung mit Leuchtstoffröhren, die überwiegend an Hauptverkehrsstraßen zu finden sind.

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