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Permanentes Heizen

Auf den ersten Blick macht es Sinn die Heizung nur anzustellen oder höherzudrehen, wenn die Wärme im Raum benötigt wird. Dieser weitverbreitete Irrglauben "Heizung auf volle Pulle bei Bedarf" führt allerdings zum Gegenteil: Insgesamt wird mehr Energie verbraucht.

Günstiger ist es antizyklisch und permanent auf geringerem Niveau zu heizen. Erstens kühlen die Räume so nicht aus und zweitens steuert der Temperaturregeler an der Heizung den Heizbedarf automatisch. Betrachten Sie den Temperaturregler an der Heizung als ein Mittel Ihr persönliches Wunschtemperaturniveau zu erreichen, anstatt mit ihm direkt und sofort die Temperatur zu senken oder zu erhöhen, in dem Sie entweder auf 0 oder auf 5 stellen.

Beachten sie folgendes bei einem normalen Temperaturregler mit den Stufen 1-5:

  1. Nachts sollten Sie den Temperaturregler zwischen 1-2 stellen, um das Auskühlen der Räume zu verhindern.
  2. Nur bei Nichtnutzung eines Raumes macht es Sinn auf 0 zu stellen.
  3. Wenn Sie es wärmer im Raum haben möchten, erhöhen sie den Regler nur schrittweise um einen halben oder einen ganzen Punkt. Die Heizung steuert die dazu benötigte Wärme selbst und heizt anfangs stark um den Raumtemperaturansteig zu erreichen. Sie schaltet sich nach Erreichen allerdings auch selbständig aus, ohne dass der Regler reduziert werden müsste.
  4. Die Stufe 5 bedeutet immer Heizen ohne Limit, da das eingebaute Termometer in der Heizung deaktiviert wird.

Quelle: energiespartipps.de

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