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Randbegrünung im Baugebiet Amalienstraße fertigestellt

Werden unbebaute Flächen bebaut und versiegelt müssen sogenannte ökologische Ausgleichsflächen zur Verfügung gestellt werden, um den Kreislauf der Natur nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dies ist in Bayern gesetzlich geregelt. Für das Neubauviertel in der Amalienstraße wurde ein landespflegerischer Begleitplan für die Begrünung entworfen. Bereits letztes Jahr im Herbst wurde eine Ausgleichsbepflanzung im Wald zwischen Rehdorf und Anwanden durchgeführt und eine Fläche von 4400 Quadratmetern mit Bäumen bepflanzt.

Dieses Jahr im April wurden im Neubaugebiet Amalienstraße im Viertel Baumscheiben erstellt und mit 18 großen Bäumen bepflanzt. Außerdem wurde die im Bebauungsplan vorgesehene Ortsrandeingrünung, am Rand des Baugebietes Richtung Roßtaler Straße, umgesetzt. Der bepflanzte Streifen ist 7 - 10 Meter breit und zieht sich über eine Länge von etwa 360 Metern am Rand der Bebauung entlang. Für die Bepflanzung wurden heimische Gehölze verwendet: Sträucher und kleinwüchsige Bäume wie Feldahorn, Vogelkirsche oder Eberesche.

Die Kosten für die Bepflanzung betragen ca. 49 000 Euro. Die Stadt Oberasbach hat sich dazu entschlossen, um die Anpflanzung einen 1,60 Meter hohen Wildschutzzaun zu errichten, um ein Betreten oder Wildverbiss während der Aufwuchsphase zu verhindern. Vergleichbare Pflanzungen in der Nähe des P+R Parkplatz in Unterasbach wurden durch Wildverbiss so stark geschädigt, dass auch hier im Nachhinein noch ein Zaun erstellt werden musste. Sobald die Bepflanzung größer geworden ist, wird der Zaun nach 3 -4 Jahren wieder entfernt.

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