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Stadt Oberasbach beteiligt sich an der Fairtrade-Stelle des Landkreises

(Foto: TransFair e.V.)

Der Stadtrat Oberasbach hat in seiner Sitzung vom 14. November 2016 auf Antrag der Freien Wähler Oberasbach beschlossen, sich an der beim Landratsamt neu zu schaffenden Stelle zur Koordination und Umsetzung entwicklungspolitischen Engagements in den Kommunen des Landkreises Fürth zu beteiligen. Hinter dieser komplizierten Stellenbezeichnung verbirgt sich eine Stelle, deren Hauptaufgabe es sein wird, die Vermarktung fair gehandelter Produkte in den Gemeinden im Landkreis Fürth zu unterstützen, die sich an eben dieser Stelle beteiligen.

Die Stadt Oberasbach schließt sich den vier Kommunen Cadolzburg, Langenzenn, Stein und Veitsbronn an und finanziert die oben genannte Personalstelle mit, um sie als angehende Fairtrade-Kommune nutzen zu können.

„Ich freue mich, dass auch die Stadt Oberasbach mit der Unterstützung der Landkreis-Stelle und dem AK Fairtrade ihren Beitrag leisten kann, damit Entwicklungsländer eine bessere Chance erhalten können ihre fairen Produkte im Landkreis Fürth zu vermarkten", kommentierte Bürgermeisterin Huber diesen Beschluss.

Seit Februar 2016 arbeitet der Oberasbacher Aktionskreis Fairtrade um Christa Bartsch daran, den Titel "Fairtrade-Stadt" für unsere Kommune zu bekommen. Gerade wurde außerdem der Landkreis Fürth als erster in der Metropolregion Nürnberg als „Fairtrade-Landkreis“ ausgezeichnet, und nun bewirbt sich auch das Oberasbacher Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium um das Siegel der "Fairtrade-School".


(Autor: Markus Träger)

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