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Stadt Oberasbach
Rathausplatz 1
90522 Oberasbach
Fon: (0911) 9691 - 0
Fax: (0911) 693 174
stadt@oberasbach.de
Öffnungszeiten:
MO bis FR 8 - 12 Uhr
MI zusätzlich 13 - 18 Uhr
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Umwelttipp
Unser B-I-T (Bürger-Info-Treff)...
...hat am 20.10.2010 eröffnet - der offizielle Start für unser Mehrgenerationen-Projekt
Rathausplatz 2-4
Telefon: 0911 / 801 937 - 19
Telefax: 0911 / 801 937 - 20
Ansprechpartner:
Frau Anja Schönekeß - Kulturamt Oberasbach - kulturamt@oberasbach.de
Herr Michel - Telefon: 0911 / 694 428 - u.h.michel@t-online.de
Öffnungszeiten und weitere Detailinformationen finden Sie hier...
In unserem B-I-T finden sie auch...
... aus dem B-I-T berichtet ...
Aktuelles aus dem B-I-T
Wohnen – ein Leben lang in Oberasbach
Ein Wohnprojekt mit sozialen Aspekten Sie sind herzlich eingeladen. Info-Abend im Sitzungssaal vom Rathaus, 3. Stock Oberasbach, Rathausplatz 1 am 17.April 2013 um 18 Uhr Im Bürger-Info-Treff (BIT) hat sich eine...mehr...
Lesetrainer in Oberasbach gesucht
„Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.“Dieser, rund 400 Jahr alte Satz von Joseph Addison ist so aktuell wie eh und je. Gymnastik steigert unsere Fitness und Lesen ermöglicht den leichteren Zugang zu anderen...mehr...
Die Idee ist ...
Vor weniger als 100 Jahren war es - vor allem auf dem Land bei den Bauern - vollkommen normal, dass mehrere Generationen gemeinschaftlich wohnten und wirtschafteten. Die ganze Familie war fest in den Arbeitsablauf integriert. Von den Kindern über die Frauen und Geschwister bis hin zu den Eltern. Dieses Mehrgenerationenkonzept brachte ein großes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit mit sich. Heutzutage geht es dabei um ideelle Bindungen! Ziel dabei ist es die Annehmlichkeiten der früheren Wohngemeinschaft zu erlangen, ohne das Enge existiert. Um einen intellektuellen Austausch und intellektuelle Anregungen ohne jegliche Denkverbote. Vor allem ältere Menschen profitieren vom Mehrgenerationenprojekt, weil sie dadurch mehr Selbstbewusstsein bekommen, wenn sie feststellen, dass andere Menschen von ihrer Lebenserfahrung profitieren.
„Es geht darum, die vorhandenen Ressourcen einzubeziehen, zu nutzen und zu verknüpfen“ - Warum nicht regelrechte Wahlverwandschaften gründen: Da sucht sich ein Mädchen eben selbst seine Omi aus oder der Mann der Nachbarin wird zum Vaterersatz für den Sohn einer allein erziehenden Mutter. Alles ist möglich!
Es wird kein festes Mehrgenerationenhaus als Ort eingerichtet, sondern es soll ein offenes Projekt in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Oberasbach, Kultur- und Sportvereinen und vielen anderen gestartet werden. Unsere Initiatoren sollen den Stein ins Rollen bringen und Mitmacheffekte auslösen! In der Entstehung gab es eine Umfrage, die das Bedürfnis nach einem Miteinander, generationenübergreifend bestätigt.
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