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Kontrast

Anonyme Urnenwiese

Im Atrium der Aussegnungshalle befindet sich die neu gestaltete Urnenwiese. Hier erwirbt man einen Grabplatz für eine Urnenbestattung. Die Asche des Verstorbenen muss in eine vererdbare Urne eingebracht sein. Die Ruhefrist beträgt 10 Jahre.
Eine Verlängerung der Grabstätte ist nicht möglich.
Die Hinterbliebenen haben bei dieser Bestattungsform keinen Pflegeaufwand.
An der Gedenksäule neben der Urnenwiese kann auf Wunsch ein Hinweisschild auf den Verstorbenen angebracht werden. Dies wird nach Ablauf der Ruhefrist wieder entfernt.

Baumbestattungen

Unterhalb der Aussegnungshalle auf dem neuen Teil des Friedhofes wurde eine Grünfläche für Baumbestattungen umgestaltet. Hier erwirbt man einen Platz für eine Urnenbestattung im Wurzelwerk der Bäume, die sich auf dieser Grünfläche befinden. Die Hinterbliebenen können dabei den Platz frei wählen

An der Gedenksäule im Zentrum der Anlage ist ein Hinweisschild auf den Verstorbenen angebracht. Die Beschriftung der Schilder erfolgt dabei einheitlich, ist aber nicht zwingend vorgeschrieben.

Die Asche des Verstorbenen muss in eine vererdbare Urne eingebracht sein. Die Ruhefrist beträgt 10 Jahre. Nach Ablauf der Ruhefrist kann die Grabstätte verlängert und innerhalb der Familie weitergegeben werden. Eine Neubelegung ist nach Ablauf der Ruhefrist wieder möglich.

Urnenwiese
Urnenwiese
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