Facebook / Twitter 


 

Umwelttipp 

 

Strom-Tankstelle 

Stromtankstelle Oberasbach
 

Suche 


 

Service 

Stadt Oberasbach
Rathausplatz 1
90522 Oberasbach

Telefon: (0911) 9691 - 0
Fax: (0911) 693 174
E-Mail: stadt@oberasbach.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
8 - 12 Uhr
Mittwoch zusätzlich
13 - 18 Uhr

» N O T F A L L

 

Links 

Bildlink zum Gewerbeverband Oberasbach
Bildlink zur Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg
Bildlink zum Landkreis Fürth
Bildlink zur N-Ergie Nürnberg
 

Rede zum Neujahrsempfang 2012

17. Januar 2012
07:32
 
Begrüßungszeremonie zum Neujahrsempfang 2012 aller geladenen Gäste
Bürgermeisterin Huber hält die alljährliche Neujahrsrede in die Runde zahlreicher Gäste
Bürgermeisterin Huber hält die alljährliche Neujahrsrede in die Runde zahlreicher Gäste
Bürgermeisterin Huber beglückwünschte die besten Schüler Oberasbachs
Bügermeisterin Huber verabschiedet unser Christkind mit einem Present
und einem Blumenstrauß

Liebe Oberasbacherinnen und Oberasbacher,
sehr geehrte Damen und Herren,
verehrte Gäste,

ich darf Sie alle sehr herzlich willkommen heißen zum diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt Oberasbach und

ich möchte die Gelegenheit nutzen –
wenn das Jahr auch schon wieder ganz schön Gas gegeben hat –

Ihnen allen noch einmal zu Beginn des Jahres im Namen des Stadtrates, der Verwaltung und persönlich ein gesundes, glückliches, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2012 wünschen. Ich hoffe Sie alle sind gut ins neue Jahr gestartet und konnten einige ruhige und erholsame Tage im Kreise der Familie oder von Freunden verbringen.  

Ausdehnen möchte ich diesen Gruß natürlich an alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Oberas-bach.

Oberasbach verbindet – dass ist gewissermaßen unser Leitspruch – und auch der heutige Abend steht ganz unter diesem Motto. Insofern freue ich mich,  dass Sie unserem Verbindungsbestrebungen (Einladung) in die Räumlichkeiten der Tanzschule Forum so zahlreich gefolgt sind.

Mein Dank gilt hier Ute Späth und Andreas Lassen, dass wir erneut die geschmackvollen Räume der Tanzschule nutzen dürfen.

Oberasbach verbindet

Schaut man in den Duden findet man da verschiedene Bedeutungen für  das Wort verbinden....

z.B.
•    Zwischenräume überwinden – Verbindungen – Beziehungen herstellen... um zu kommunizieren
•    Aber auch etwas zu einem Ganzen zusammenfügen – wodurch dann Zusammenhalt begründet ist.

Sie alle hier im Saal zeichnen sich dadurch aus,
dass Sie in besonderem Maße -Verbindungen zu unserer Stadt haben,
Verantwortung in unserem Gemeinwesen übernehmen
und sich für unsere Stadt einsetzen.

Ich wünsche mir, dass der Abend dazu beiträgt diese Verbindungen zu vertiefen, dass Sie uns alle weiterhin verbunden bleiben und Oberasbachs Entwicklung tatkräftig unterstützen.

Begrüßung

Leider ist es mir nicht möglich Sie alle in meiner Begrüßung namentlich zu erwähnen. Ich hoffe wie immer auf ihr Verständnis.

Natürlich freuen wir uns, dass sich heute Abend einige Persönlichkeiten eingefunden haben, die ich besonders erwähnen möchte. Ich bitte Sie den Begrüßungsapplaus allen gemeinsam am Ende abzustatten.

Willkommen heißen möchte ich zuerst meine Vertreter Herrn 2. Bürgermeister Franz Forman und Herrn 3. Bürgermeister Norbert Schikora sowie alle Stadträtinnen und Stadträte Oberasbachs.

Ich begrüße in unserer Mitte

•    Herrn Landrat Mathias Dießl

•    Frau Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger

•    Herrn Bezirksrat Michael Maderer

Es freut mich, dass ein Ehrenbürger Oberasbachs, Herr Pfarrer Zimmer unter uns ist.

Es ist mir eine besondere Freude weitgereiste Gäste, nämlich die Vertreter aus unserer Partnerge-meinde Niederwürschnitz begrüßen zu dürfen. Ein herzliches Willkommen in Oberasbach Herrn Zweiten Bürgermeister Otto Stockmann mit Gattin sowie Herrn Mehlhorn mit Gattin.

Hier möchte ich mich nochmal an unserer gemeinsames Fest im vergangenen Jahr erinnern zum 20 jährigen Jubiläum der Partnerschaft. Wir waren im November mit einer Gruppe von 70 Oberasbacherinnen und Oberasbachern nach Sachsen gereist und haben in einem Festakt in der Aula der Schule in Niederwürschnitz unsere Freundschaft in einer Jubiläumsurkunde erneut besiegelt und natürlich ordentlich gefeiert. Vielen Dank an Niederwürschnitz für den tollen Tag.

Auch heuer steht wieder ein  Jubiläum vor der Tür – wir werden 10 Jahre Partnerschaft mit unseren französischen Partnerregion AGD feiern können.
 
Der Einladung gefolgt sind meine Amtskollegen aus unseren Nachbarkommunen –

Herr Erster Bürgermeister Zwingel aus Zirndorf,

aus Ammerndorf Herr Erster Bürgermeister Schmuck

und aus Seukendorf Herr Erster Bürgermeister Tiefel.

Ein herzliches "Grüß Gott" dem Herrn Pfarrer Möwes und Pfarrer Plack

Stellvertretend für die Kirchgemeinden begrüße ich ebenfalls heuer die Sternsinger die bei Ihrer jüngsten Aktion mit 27.000€  erneut ein Rekordergebnis eingefahren haben.

Herzlichen Glückwunsch und Herzlich Willkommen an
•    Marco Hullin
•    Carina Bayer
•    Katharina Schneider
•    Lisa Baumgartl
•    Felix Reiser
•    Anna Lena Vollmar

Stellvertretend für viele weitere Gäste darf ich willkommen heißen
alle Rektorinnen und Rektoren der Schulen,

•    hier besonders Fr. Reichel und Konrektorin Fr. Wenzl, die mit dem neuen Schuljahr Ihren Dienst in der Altenberger Schule begonnen haben

Vertreter der Kindertagesstätten

die Vertreter der Feuerwehr, Hr. Kreisbrandrat Hr. Marx
•    hier besonders Hr. Lehl – Vorstand und Kommandant der FFW Altenberg, der heuer  sein 40 Jähriges Dienstjubiläum bei der Feuerwehr begeht und die Feuerwehr Altenberg feiert heuer 20 Jahre Jugendfeuerwehr
•    außerdem auch besonderes Willkommen an den Kommandanten Hr. Stegmann und Hr. Berger der FFW Oberasbach , die heuer 125 jähriges Gründungsfest feiern werden.....
 
der Polizei

die Repräsentanten der Banken sowie unseres Gewerbes und nicht zu vergessen die Vertreter der Presse.

Begrüßen möchte ich unser Christkind Alexandra Moser, deren Dienst als Oberasbacher Christkind nach zwei Jahren nun endet.
Vielen Dank für die Übernahme dieser besonderen Aufgabe....
 
Stellvertretend für die Vereine und Verbände begrüße ich

Alfred Hübler – => 25Jahre Blaskapelle

Hinweisen möchte ich auch die Jubiläeen

10 Jahre Gospelchor
60 Jahre Stammtischgesellschaft Unterasbach

Mein besonderer Willkommensgruß am heutigen Abend gilt an dieser Stelle natürlich insbesondere den Bürgerinnen und Bürgern Oberasbachs und insbesondere einige sehr gute Schüler, die unter uns sind.
 
Meine sehr verehrten Damen und Herren,

die Themen, Diskussionspunkte und Projekte in einer Kommune sind vielfältig, in Oberasbach ist dies nicht anders. Die Verantwortlichen, an erster Stelle der Stadtrat, befassen sich dabei mit allem, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt. Das Gremium ist gefordert, ob es nun darum geht, eine Kinderkrippe zu bauen, eine Straße zu sanieren oder die Versorgung in allen möglichen Bereichen zu sichern.

Der direkte Kontakt mit der Einwohnerschaft ist eine der Prinzipien der Entscheidungen, wie sie nachfolgend noch sehen werden. In einer Kommune wird die direkte Demokratie wie auf keiner anderen Ebene unseres Staatssystems gelebt.

Auf Kommunaler Ebene darf es keine Politikverdrossenheit geben, denn hier sind die Möglichkeiten so unmittelbar wie auf keiner anderen politischen Ebene.
Bürgerbeteiligung und Diskurs in geordneten Bahnen ist auf der anderen Seite aber auch eine Sache in der wir uns als Gemeinwesen noch einüben müssen.
Stuttgart 21 hat auch für uns Folgen – was die Anforderungen an den politischen Prozess anbelangt.

[Stadtentwicklung]

So spielt z.B. beim Stadtentwicklungsprozess – der den Stadtrat und die Verwaltung seit einiger Zeit umtreibt die Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle.

Wo haben wir unsere Stärken – Wo unsere Schwächen – Wo wollen wir uns hinentwickleln !

Unser Stadtentwicklungskonzept umfasst eine gründliche Analyse und Entwicklung von 11 Schlüsselprojekten und wurde im vergangenen Jahr im Februar vom Stadtrat in seiner endgültigen Form abgesegnet. Vier der Projekte erhielten dabei oberste Priorität.
 
Dazu gehört die Entwicklung des Rathausumfeld, das Gemeinbedarfszentrum an der Pestalozzistraße und die Stadtpromenade. In einem ersten Schritt haben wir hierfür einen Studentenwettbewerb ausgelobt. Die daraus entstandenen Ideen wurden dem Stadtrat vorgestellt und sind im Bauamt in einer Ausstellung zu sehen. Die Gedanken dienen auch dazu,  die Vorgaben  für einen Architektenwettbewerb zu erarbeiten- der uns im Jahr 2012 über be-schäftigen wird.

Das Hans-Reif-Sportzentrum stellt ein weiteres vordringliches Schlüsselprojekt dar. Ein Landschaftsarchitekt wurde mit der Erfassung sämtlicher notwendiger Daten, parallel dazu ein Vermessungsbüro mit der tachymetrischen Aufnahme und Erfassung des Geländes beauftragt. Ein Architekturbüro nimmt sich speziell dem Gebäudebestand der Turnhalle an. Die Ergebnisse sollen im Frühjahr 2012 vorgestellt werden und die Diskussion über die zukünftigen Entwicklungen im Sportzentrum  - ein Ziel 2012.

[Klimaschutz]

Der Stadtrat fühlt sich, wie auch viele unserer Bürgerinnen und Bürger in ganz unterschiedlichen Privatinitiativen, dem Klimaschutz besonders verpflichtet. Deshalb beteiligte sich Oberasbach bekanntlich am Projekt der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg. Der dabei erstellte Maßnahmenkatalog wurde heuer in Projekten und Produktzielen konkretisiert. Eines davon ist eine Nahwärmeverbundlösung, die für den Bereich des Rathauses derzeit näher untersucht wird.

Bereits im Rahmen der Erstellung des Konzeptes bildete sich in Oberasbach ein Arbeitskreis „Klimaschutz“, der auch nach dem Vorliegen des Gutachtens weiter besteht und sich regelmäßig trifft. Dieser setzt sich überwiegend aus engagierten Privatpersonen zusammen. Ihnen allen gilt unser gemeinsamer Dank für dieses Engagement um unsere Umwelt. Der Arbeitskreis befasst sich derzeit beispielsweise mit Punkten wie Car-Sharing, einem Walking-Bus Projekt für den Schulweg oder der sog. Grünen Hausnummer. Eine Vortragsreihe mit der VHS wird realisiert.

Zwei Auszeichnungen erhielt die Stadt Oberasbach 2011 in diesem Themenfeld vom Bayer. Umweltministerium. Staatsminister Dr. Marcel Huber vergab an die Stadt die bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um die Umwelt im Rahmen der kommunalen Allianz für das bereits erwähnte Klimaschutzkonzept.

Das Logo „Gentechnikfreie Kommune“ konnte mein Vertreter 2. Bürgermeister Franz Forman aus den Händen vom früheren Staatsminister Dr. Markus Söder entgegennehmen. Gewürdigt wurde damit, dass wir bereits 2008 für unser Stadtgebiet die Gentechnikfreiheit festgelegt hatten. Im Mai waren dies lediglich zwölf Städte aus den vier Regierungsbezirken Nordbayerns und eine weitere Kommune im Landkreis Fürth.

Eine öffentliche Stromtankstelle mit Standort auf dem sog. „Netto – Parkplatz“ im Bereich Kurt-Schumacher Straße wurde ebenfalls beschlossen und auf den Weg gebracht. Die Einrichtung wird in den nächsten Monaten realisiert, die Vorbereitungen sind getroffen.

Im Zusammenhang mit Klimaschutz sind auch die aktuellen Überlegungen um die Gründung von Stadtwerken zu sehen. Eine Wirtschaftlichkeitsanalyse wurde Mitte des Jahres an die Fa. Rödl & Partner in Auftrag gegeben, Ergebnisse werden den Stadtrat in naher Zukunft beschäftigen.

 [Altort Oberasbach]

Noch einmal aufgegriffen mit einer Beteiligung der Öffentlichkeit wurde die künftige Gestaltung des Altortes Oberasbach. Einigkeit besteht, dass das „alte Oberasbach“ angesichts seines Ortsbildes und der gebauten Tradition bewahrt werden soll. Die Gestaltungssatzung wollte der Stadtrat trotzdem noch nicht endgültig als Regelwerk beschließen. Nun fand im Rahmen der Bürgerbeteiligung als Auftaktveranstaltung am 9. Dezember 2011 ein Informationsaustausch mit Interessierten und Betroffenen statt. Bis zum 31. Januar läuft derzeit eine erneute Ausstellung zu diesem Thema im Foyer des Rathauses. Am 30. Januar 2012 ist zu diesem Thema eine Ortsteilbürgerversammlung im Feuerwehrgerätehaus Oberasbach anberaumt.

[Bahnhofstr.]

Aus dem Bereich Straßenbau ist erwähnenswert, dass die Bahnhofstraße zwischen der Fliederstraße und der Hauptstraße ausgebaut werden soll. Auch hier wurden erste Planentwürfe vorgestellt, unter anderem auch mit einer Einbahnregelung. Aufgrund der erheblichen Verkehrsbelastung konnte noch keine Lösung gefunden werden, welche auch die Belange der Fußgänger und Radfahrer ausreichend berücksichtigt. Die Ausarbeitung eines Verkehrsgutachtens wurde in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen der einzelnen Lösungsvorschläge auf die Bahnhofstraße selbst und auch auf den Verkehr in der Lilienstraße und den Seitenstraßen abschätzen zu können. Grundlage hierfür bildet unter anderem eine Verkehrszählung. Die Planungen werden im kommenden Jahr weitergeführt. Die Beteiligung der Anwohner bzw. der Öf-fentlichkeit kann dann erfolgen.

[Abwasser]

Eine der auffälligsten Baumaßnahmen dieses Jahres war der Klärteich an der St.-Lorenz-Straße in Höhe Einmündung Langenäckerstraße, damit der Asbach als Vorfluter vor einer hydraulischen Spülung und Verschmutzung geschützt wird. Auch das dortige RÜB 9 wurde umgebaut. Kosten von 260.000 Euro fielen an.

Das Abwasser aus dem gesamten Stadtgebiet wurde seit Jahrzehnten vom Hebewerk in der Rothenburger Straße in die Kläranlage der Stadt Fürth gepumpt. Da man sich aus verschiedenen Gründen nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnte, entschied der Stadtrat die Abwässer in das System der Stadt Nürnberg zu leiten. Die im Jahre 2009 beschlossene Abwasserüberleitung wurde in diesem Jahr baulich umgesetzt, mit dem bekanntlich problematischen Leitungsbau durch das Naturschutzgebiet Hainberg. Am 14. Dezember ging die Überleitung nach Nürnberg nun in den Echtbetrieb.

[Haushalt ]

Die erste Vorberatung des doppischen Haushaltsplanes 2012 fand in der Stadtratssitzung am 17. Oktober 2011 statt. In der Maßnahmenliste berücksichtigt wurden alle Projekte aus der Beratung des Investitionsplanes des Bauamtes, die bereits in einer Sitzung im Juli stattfand. Am 14. November 2011 behandelte das Gremium die Anträge der Fraktionen und Einzelstadträte. Der Ergebnishaushalt 2012 schließt mit einem Plus in Höhe von 485.249 € ab. Beim Finanzhaushalt, der die Investitionsmaßnahmen ausweist, steht ein Minus von 4.052.093 Euro. Dies wird zum größten Teil gedeckt durch unsere Rücklagen. Der Haushalt soll am 16. Januar vom Stadtrat verabschiedet werden.

[Bilanz]

Für den Stichtag 1. Januar 2010 erstellte die Kämmerei die für die Doppik notwendige Eröffnungsbilanz. Nach umfangreichen Vorarbeiten und Recherchen konnte diese im Februar 2011 fertiggestellt werden. Der Stadtrat akzeptierte sie in seiner Sitzung am 22. Februar 2011. Die Eröffnungsbilanz wurde mit einer Bilanzsumme von 73.457.454,55 € festgestellt. Der Bayer. Kommunale Prüfungsverband hat diese Bilanz geprüft.

[Kinderbetreuung]

Der Kinderbetreuung fühlt sich die Stadt ganz besonders verpflichtet. In der Sitzung des Stadtrates vom 16. Mai 2011 wurde beschlossen eine Kinderkrippe für vier Gruppen auf einem städtischen Grundstück in der Linder Siedlung an der Oberasbacher Straße zu bauen. Träger wird die Arbeiterwohlfahrt sein. Der Bauausschuss wählte aus 4 Entwürfen ein Objekt aus, das sowohl architektonisch ansprechend und sinnvoll nutzbar war. Der Baubeginn ist für Juli 2012 vorgesehen, der Bezug ist für den Juni 2013 geplant. Die Kostenschätzung der Planer liegt momentan bei ca. 1,7 Millionen Euro. Die Stadt hat davon einen Eigenanteil von ca. 520.000 € zu tragen, der restliche Betrag finanziert sich aus Fördergeldern.

Zur vorübergehenden Erweiterung des Kindergartens Regenbogen der Kirchengemeinde St. Stephanus in der Schwabacher Straße wurde darüber hinaus eine Containerlösung erstellt. Am letzten Montag konnte der Neubau in Betrieb genommen werden. Zunächst werden 9 Kinder betreut. Die Zahl der Plätze der neuen Gruppe erhöht sich nach und nach auf rund 20.

[Sportler/Sportlerin des Jahres]

Erstmals hat Oberasbach eine Sportlerin und einen Sportler des Jahres, die mit anderen erfolgreichen Wettkämpfern anlässlich der Sportlerehrung ausgezeichnet wurden. Sportlerin des Jahres ist unsere Marathon- und Langstreckenläuferin Silke Bittel aus Rehdorf. Beim Sportler des Jahres fiel die Wahl auf Dominik Klecker, Urgestein der Tischtennisabteilung des TSV Altenberg, der in seiner Altersklasse Bayer. Meister wurde.

Über viele weitere Punkte gäbe es aus dem Bereich des Kulturamtes, der Volkshochschule, des Bauhofes und anderen Einrichtungen der Stadt bzw. von vielen weiteren Maßnahmen, wie dem Skateparkumbau, dem Projekt der Netten Toilette oder weiteren Planungen zu berichten. Der zeitliche Rahmen lässt dies leider nicht zu. Ich hoffe auf Ihr Verständnis und darf zu Details und Einzelheiten auf den ausführlichen Jahresbericht verweisen, der auf unserer Homepage nachzulesen ist.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

am Ende möchte ich all denen, die sich aktiv an der Gestaltung unserer Stadt beteiligen, danken für Ihre Arbeit, für Ihr bürgerschaftliches Engagement und für Ihren Beitrag zum gemeinsamen Leben in unserer Stadt Oberasbach.

Menschen, die sich die Allgemeinheit, für die Gemeinschaft und somit für andere einsetzen und Bemühen geben unserer Stadt ihr liebenswertes, menschliches und soziales Gesicht. Ihr Wirken verdient besonderen Respekt und Anerkennung. Den vielen helfenden Händen in karitativen und kirchlichen Organisationen, in Vereinen und Verbänden, in Rettungs- und Hilfsorganisationen oder in der Nachbarschaftshilfe möchte ich im Namen aller Oberasbacherinnen und Oberasbacher sowie des Stadtrates und natürlich ganz persönlich recht herzlich danken für die geleistete Arbeit. Sie sind oft ganz still und leise im Hintergrund tätig. Aber sie bewegen etwas im Sport, in der Politik, in Kirchen, in der Kultur und vielen anderen unzähligen Bereichen. Eine solidarische Gesellschaft würde ohne diese Arbeit nicht aus- und schon gar nicht vorankommen.

Bedanken möchte ich mich bei allen Stadträtinnen und Stadträte für die hervorragende Zusammenarbeit im Gremium und den Ausschüssen und die mir entgegengebrachte Unterstützung. Seitens des Stadtrates wurde auch 2011 wieder versucht zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Oberasbachs zu handeln und entsprechende Entscheidungen zu treffen. Alle Anforderungen konnte man dabei sicher nicht erfüllen. Gemeinsam wurde aber immer wieder abgewägt, was angesichts unserer Möglichkeiten und Gegebenheiten wirklich in die Tat umzusetzen ist. Immer stand dabei die Entwicklung der Stadt Oberasbach im Vordergrund.

Dank sagen möchte ich an dieser Stelle auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Oberasbach. Alle waren stets bemüht für unsere Bürgerinnen und Bürger das Beste zu tun. Die Dienstleistung stand und steht stets an erster Stelle mit möglichst unbürokratischer Hilfe. Dies ist der Garant für unsere gewohnte Bürgernähe, für die Zufriedenheit der Einwohner mit Verwaltung und allen anderen Einrichtungen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich hoffe, dass bei den meisten von Ihnen das Positive im zu Ende gehenden Jahr überwog, sodass Sie mit Zufriedenheit zurückblicken können. Für 2012 wünsche ich Ihnen, dass dieses Glück Sie weiterhin begleitet.

Es wird aber auch Menschen in unserer Stadt geben, die weniger schöne oder gar traurige Erfahrungen machen mussten. All denen, die Leid, Trauer oder Krankheit ertragen mussten, gehört mein ganzes Mitgefühl. Ihnen wünsche ich für das neue Jahr besonders viel Kraft und Zuversicht.

Ihnen allen hier in diesem Kreis sowie allen Oberasbacherinnen und Oberasbachern wünsche ein erfolgreiches und in jeder Hinsicht glückliches Jahr 2012. Ich wünsche allen Gesundheit, Kraft und Zuversicht für die Herausforderungen oder gesteckten Ziele, die vor ihnen persönlich und uns gemeinsam liegen.

Verehrte Anwesende,

ich möchte damit zum 2. Programmpunkt des heutigen Abends kommen, zur Würdigung unserer Schülerinnen und Schüler, die bei ihren Schulabschlüssen besondere Ergebnisse erzielten.

Bestnoten beim Abitur 2011 erreichten

Katharina Schneider
Jana Halbmeyer
Julia Planer
Carolin Häfner
Lisa Reinfelder
Sarah Hauck
Miriam Michler-Abo Mostafa (schafft es zeitlich nicht)
Isabell Hußnätter
Lukas Hümbs         und
Bianca Appel

Beim Abschluss an unserer Pestalozzi-Mittelschule erreichten die besten Notendurchschnitte

Sabrina Lenzner   und   Timo Dietrich

Ich darf allen Genannten ganz herzlich zu Ihrer Leistung, sicher verbunden mit einiger Anstrengung, gratulieren und wünsche ihnen auf dem weiteren Lebensweg, an erster Stelle der Ausbildung oder dem Studium alles Gute.

Meine sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste,

Aus dem Chemie- Leistungskurs weiß ich, dass beim Zusammenbringen zweier Stoffe eine neue Verbindung – einer neuer Stoff entstehen kann (sprich neue Ideen und Gedanken)

Damit also unser Motto zum Leben erwacht....  Oberasbach verbindet

Sollt ich zum Schluss des offiziellen Teils kommen,
Ich wünsche ich Ihnen für den heutigen Abend noch einen angenehmen Aufenthalt, viel Vergnügen und unterhaltsame Gespräche sowie vielleicht interessante Begegnungen;  einen schönen Abend für Sie alle.

Bedanken möchte ich mich abschließend bei meinen Mitarbeiterinnen für die Vorbereitung und heutige Bewirtung des Neujahrsempfangs sowie bei der Tanzschule Forum als Gastgeber.

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und Ihre Aufmerksamkeit.

<Es gilt das gesprochene Wort>

Kategorie: Grußwort

Kommentare 

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
Den Code eingeben:
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*