Nachrichten https://www.oberasbach.de/ News-Feed der Stadt OberasbachdeStadt Oberasbach Thu, 22 Oct 2020 23:15:31 +0200 Thu, 22 Oct 2020 23:15:31 +0200 NewsTYPO3news-401 Wed, 21 Oct 2020 16:51:15 +0200 Corona – aktuelle Informationen https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/corona-aktuelle-informationen-401 Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 steigt auch im Landkreis Fürth kontinuierlich an und die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit über dem Warnwert von 35. Maßgeblich für die 7-Tage-Inzidenz sind die Werte des Robert-Koch-Institutes bzw. des LGL Bayern. Sobald ein Wert die 7-Tage-Inzidenz von 35 bzw. 50 erreicht hat, gelten die jeweiligen Maßnahmen entsprechend der Corona-Ampel. Die aktuellen Corona-Fallzahlen im Landkreis Fürth finden Sie >> hier <<. Derzeit gibt es im Landkreis Fürth 58 bestätigte Coronafälle. 60 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Die Verantwortlichen im öffentlichen Gesundheitsdienst arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, das Virus einzudämmen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei in der Nachverfolgung von Infektionsketten und Ermittlung der Kontaktpersonen. Derzeit macht das Staatliche Gesundheitsamt am Landratsamt Fürth die Erfahrung, dass vermehrt positiv getestete Personen ihr Testergebnis direkt per SMS oder App oft bereits 24 bis 48 Stunden früher erhalten, als das Gesundheitsamt die entsprechende Labormeldung. Das heißt, dass in dieser Zeit auch noch keine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt erfolgen kann. Daher weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass es gemäß der Allgemeinverfügung „Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen“ eine bestehende Verpflichtung für positiv getestete Personen gibt, sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in Isolation zu begeben. Für die Kontaktpersonen der Kategorie I besteht die Isolationsverpflichtung gemäß der Allgemeinverfügung zwar erst nach entsprechender Mitteilung durch das Gesundheitsamt, insbesondere bei Personen aus dem unmittelbaren häuslichen Umfeld der positiv getesteten Person (Haushaltsmitglieder) ist aber ebenfalls die häusliche Isolation bis zur Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt dringend zu empfehlen. Aufgrund der aktuellen Situation bittet das Gesundheitsamt, weiterhin vorsichtig und umsichtig zu sein und sich an die geltenden Regelungen zu halten. Generell gilt, dass nicht alles, was erlaubt ist, auch tatsächlich sein muss. Die Behörden sind derzeit aufgrund der aktuellen Situation sehr stark gefordert und es wird um Verständnis für die Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebeten. (Quelle: Pressemitteilung Landkreis Fürth) news-400 Tue, 20 Oct 2020 14:09:28 +0200 Kriegsgräberfürsorge: Aufruf zur Haussammlung 2020 https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/aufruf-zur-haussammlung-2020-der-kriegsgraeberfuersorge-400 Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ruft die Bürgerinnen und Bürger Oberasbachs auf, sich an der Haus-, Straßen- und Friedhofssammlung 2020 für die Kriegsgräber im Zeitraum vom 16. Oktober bis 1. November 2020 (Kernzeitraum) zu beteiligen. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wurde 1919 als einer der ersten Bürgerinitiativen in unserem Land gegründet betreut 832 Kriegsgräberstätten in 46 Statten mit etwa 2,8 Mio. Kriegstoten pflegt überwiegend die Gräber von deutschen Soldaten, aber auch von Kriegsgefangenen, zivilen Opfern des Luftkrieges, von Flucht, Vertreibung, Zwangsdienst und Deportation hat seit dem Fall des "Eisernen Vorhangs" in Ost- und Südosteuropa bisher über 950.000 Gefallene geborgen und würdig bestattet, wo immer möglich identifiziert, Schicksale nach Jahrzehnten der Ungewissheit geklärt und die Familien verständigt setzt die Suche nach Gefallenen kontinuierlich fort bietet Angehörigen- und Bildungsreisen zu den Kriegsgräberstätten an gestaltet den Volkstrauertag in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen, Pfarreien und Verbänden als Tag des Gedenkens, der Mahnung und Erinnerung ermöglicht jährlich Tausenden junger Menschen in rund 40 internationalen Jugendbegegnungen und Workcamps sowie in seinen vier Jugendbegegnungsstätten, Kriegsgräberstätten als "Lernorte der Geschichte" zu erfahren und zu begreifen Bitte helfen Sie auch in diesem Jahr mit Ihrer Spende. Wir danken Ihnen dafür!   news-398 Tue, 20 Oct 2020 12:11:00 +0200 Corona-Ampel für Bayern https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/corona-ampel-fuer-bayern-398 Optisch übersichtlich informiert die sogenannte Corona-Ampel über die am 15. Oktober in der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Maßnahmen. Die hochdynamische Entwicklung der Infektionszahlen macht deutlich, dass die vom Coronavirus ausgehenden Gefahren weiter ernst sind. Für Deutschland und Bayern sind die kommenden Wochen entscheidend, mahnt die Bayerische Staatsregierung in einer Presseerklärung. Es müsse gelingen, den seit Ende August erkennbaren Trend schnellstmöglich wieder zu stoppen. Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu schützen sei oberstes Gebot, so der Grundtenor auf der Kabinettssitzung vom 15. Oktober. Der Ministerrat appelliert nachdrücklich an alle Bürgerinnen und Bürger, die allgemeinen Schutzregeln konsequent zu befolgen. Die Corona-Strategie der Bayerischen Staatsregierung wird übersichtlich in der sogenannten "Corona-Ampel" dargestellt. Die Maßnahmen sind demzufolge von der 7-Tage-Inzidenz in der jeweiligen Region abhängig und eingeteilt in Grün (unter 35), Gelb (über 35) und Rot (über 50). Hier können Sie sich täglich (Aktualisierung jeweils nachmittags ca. 15.00 Uhr) über die aktuellen Fallzahlen im Landkreis Fürth und in der Stadt Oberasbach informieren.       news-382 Tue, 20 Oct 2020 11:49:00 +0200 Der Stadtrat stellt sich vor ... (Teil 7) https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/der-stadtrat-stellt-sich-vor-teil-6-382 Mit der neuen kleinen Serie „Der Stadtrat stellt sich vor“ möchten wir den Oberasbacher Bürgerinnen und Bürgern jede Woche ein Mitglied des Stadtrates etwas näherbringen. Die Porträts finden Sie auch auf unserer Homepage unter "Darüber spricht Oberasbach". Heute folgt: Theodor Förster (64 Jahre), AfD, verheiratet, zwei Kinder, Jurist i.R. Der gebürtige Nürnberger lebt seit 2016 in der Linder Siedlung und trat im gleichen Jahr auch in die AfD ein. Oberasbach ist für ihn modern und zeichnet sich durch sein vieles Grün aus. In der diesjährigen Kommunalwahl im März wurde er in den Stadtrat gewählt und ist jetzt offiziell seit dem 1. Mai für sechs Jahre Mitglied des Stadtrates. „Politik macht mir Spaß und ich möchte etwas für unsere Bürgerinnen und Bürger erreichen“, sagt der Jurist i.R. Herzensangelegenheiten „Mir liegt am Herzen, dass das Rathaus dem Bürger dient“, drückt er seine Beweggründe aus, „und ich möchte junge Menschen dazu ermutigen, sich für Politik zu interessieren und politische Bildung fördern.“ Im Stadtrat sind seine Ziele für Oberasbach, mehr „Freiheit statt Sozialismus“ zu erreichen. Ansonsten engagiert sich Theodor Förster für die Natur. Persönliches Wenn es die Zeit erlaubt, verbringt er seine freie Zeit gern auf Reisen. Insbesondere liebt er es mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein. Diese Art zu reisen verleiht ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Aber auch die Arbeit im Schrebergarten bringt dem 64-jährigen Entspannung und Ruhe. Sein bislang für die Öffentlichkeit verborgenes Talent sieht Theodor Förster in der Musik und in der Kunst. Gefragt nach einer netten Anekdote, die er mit Oberasbach verbindet, antwortet er spontan: „Wahlkampf und eine nette Dame.“ „Windsurfen bei Sturm“ nennt er seine verrückteste Tat. Das kann wahrlich ein gewagtes Unterfangen gewesen sein. „Entweder – oder ?“ Zum Abschluss haben wir noch unsere Rubrik mit kurzen Antworten: Berge oder Meer?                       Meer Bier oder Wein?                          Bier Club oder Greuther?                   Club Drei im Weggla oder                   Drei im Weggla Lieblingsitaliener? Grisham oder Precht?                 Grisham Helene Fischer oder AC/DC?      AC/DC Wir bedanken uns bei Theodor Förster für seine Bereitschaft, sich an dieser Rubrik zu beteiligen. Kontakt: Theodor Förster, E-Mail: diana.foerster(at)t-online.de Die vorherigen Teile finden Sie hier: Teil 1: Heike Barth Teil 2: Andreas Fleischmann Teil 3: Bastian Gill Teil 4: Franz X. Forman Teil 5: Markus Gerstner Teil 6: Felix Kißlinger news-397 Mon, 19 Oct 2020 15:58:51 +0200 Einbrecher müssen draußen bleiben! https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/einbrecher-muessen-draussen-bleiben-397 Am 25. Oktober ist bundesweit der Tag des Einbruchschutzes. Auch die Kriminalpoilzei Fürth bietet wieder individuelle Bürgerberatung kostenfrei und vor Ort an. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden begründet bei der überwiegenden Mehrheit der Bürger, neben dem materiellen Schaden, eine erhebliche Verletzung der Privatsphäre und einen Verlust des subjektiven Sicherheitsgefühls. Demnach können psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten, mehr zu schaffen machen als der tatsächlich entstandene Entwendungsschaden. Stellt nicht gerade das subjektive Sicherheitsempfinden das wesentliche Grundbedürfnis einer modernen Gesellschaft dar? Während sich der materielle Schaden bei Einbruchsdelikten zumeist in Grenzen hält bzw. versicherungstechnisch im günstigsten Fall komplett abgedeckt ist, sind gerade alleinstehende Frauen und Senioren/-innen zeitweise psychisch äußerst betroffen. Im schlimmsten Fall leben sie ab diesem Zeitpunkt in Angst und ihre Lebensqualität in den eigenen vier Wänden schwindet dahin. Rückgang beim Wohnungseinbruch Die gute Nachricht für Alle: Wie für das Jahr 2018 verzeichnet die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik auch für 2019 einen Rückgang beim Wohnungseinbruch um 10,1 Prozent. Insgesamt wurden in Mittelfranken 789 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2018 waren es noch 886. Die Zahlen beim Wohnungseinbruchdiebstahl für den Landkreis Fürth sind analog des allgemeinen Trends im Schutzbereich Mittelfranken rückläufig. Die Delikte gingen von 60 auf 51 zurück. Dies entspricht einem  Rückgang von 15,0 % bei einer gleichzeitig, für diesen Deliktsbereich, überdurchschnittlichen Aufklärungsquote von 29,4 %. Die mittelfränkische Aufklärungsquote lag 2019 bei 26,2 Prozent (Vorjahr 18,1 Prozent). Die Einbrecher verursachten im vergangenen Jahr einen Schaden (nur Diebesgut/Beute) von 260,7 Millionen Euro (2018: 302 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren. Gleichzeitig ist aber auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche weiter gestiegen. Die intensivierten Präventionsmaßnahmen dürften maßgeblich zur Steigerung der Versuchshandlungen beigetragen haben. Zudem verdeutlichen die Zahlen die Relevanz polizeilicher Bemühungen, die Bevölkerung über mögliche Sicherungsmaßnahmen umfassend zu informieren. Experten nennen als Hauptgrund für diesen Rückgang der erfolgreichen Einbrüche die verbesserte Sicherheitstechnik an Häusern und Wohnungstüren, welche Hausbesitzer, aber auch Wohnungseigentümer in den Schutz ihrer eigenen vier Wände investierten. Das ist auch richtig so, denn die Zahl der Einbruchsversuche liegt immer noch immens hoch. Gerade deshalb lässt die Kriminalpolizei Fürth in ihrem Bemühen Haus- und Wohnungsinhaber entsprechend zu beraten nicht nach. Kripo berät kostenfrei bei Ihnen vor Ort Beim Kommissariat 7 der Kriminalpolizei in Fürth sind zwei speziell fachlich geschulte Kriminalbeamte unter anderem mit der Beratung zur Absicherung von Wohneigentum beschäftigt. Die technischen Berater der KPI Fürth überprüfen kostenfrei, produktneutral und unverbindlich, ob Wohnungen und Häuser technisch richtig abgesichert sind, um einen größtmöglichen Einbruchschutz zu gewährleisten. Angeboten werden nach telefonischer Vereinbarung insbesondere Vororttermine, in deren Verlauf das Gebäude oder die Wohnung begutachtet wird. Sowohl telefonische Beratungen, als auch Beratungstermine bei der KPI Fürth sind nach vorheriger Absprache möglich. Informationen unter 0911 75905-480 (KHK Angermeyer) oder -481 (KHK Bartsch). Im Rahmen der durchgeführten Beratungsgespräche wird über vielerlei Fehlinformationen aufgeklärt, wie z.B. der irrigen Annahme, dass Einbrecher immer nachts kommen. Entgegen dieser landläufigen Annahme kommen Einbrecher vornehmlich zwischen 08.00 und 14.00 Uhr. Einzige Ausnahme bilden in den Herbst- und Wintermonaten die sogenannten Dämmerungswohnungseinbrüche. Hier nutzen die Täter die einsetzende Dunkelheit, um zu erkennen, wo niemand zu Hause ist. Investition in verbesserte Sicherheitstechnik hilft Viele Einbruchsopfer denken in der Folge über den Einbau einer Alarmanlage nach. Entgegen dieser Überlegung propagiert die technische Prävention jedoch schon immer, in mechanische Absicherung von Fenstern und Türen zu investieren und auf diese Weise den Täter draußen zu halten. Studien belegen in diesem Zusammenhang: Nach maximal drei Minuten gibt der Täter auf! Meist werden vom Einbrecher Terrassentüren – und Fenster angegangen mit einfachen Schraubendrehern, die sich in der Bekleidung gut verbergen lassen. Leider bieten, insbesondere ältere Fensterkonstruktionen, in der Regel keinen oder wenig Schutz - meist werden sie vom Einbrecher ohne Probleme aufgehebelt. Besonders gefährdet sind leicht erreichbare, also ebenerdige, Fenster- und Terrassentüren. Der technische Fachberater zeigt auf, worauf es bei Fensterrahmen, Beschlägen und Verglasungen ankommt. Gleichzeitig gibt er den beratenen Eigentümern eine Liste mit zuverlässigen, vom Landeskriminalamt geprüften regionalen Handwerksfirmen an die Hand. Den sogenannten „Errichternachweis für mechanische Sicherungstechnik“. Diese Liste kann jeder sich im Internet herunter laden. Ebenfalls erhältlich ist die Broschüre zum Thema Einbruchschutz „Sicher wohnen“, welche bei jeder Polizeidienststelle vorrätig oder im Internet unter www.polizei-beratung.de oder www.k-einbruch.de abrufbar ist. Abschließend sei noch auf die KfW-Förderung zum Einbruchschutz hingewiesen. Zum 1. April 2019 hat die KfW-Bankengruppe die Förderbedingungen zum Einbruchschutz in ihrem Zuschussprogramm „Investitionszuschuss Einbruchschutz (455-E)“ angepasst. Hierüber erhalten alle, die den Einbruchschutz in Wohnungen und Häusern verbessern möchten, einen derzeitigen Zuschuss in Höhe von maximal 1600.-- € der förderfähigen Investitionskosten. Nähere Einzelheiten finden Sie auf der Internetseite: www.kfw.de. Neben mechanischen und elektronischen Absicherungsmöglichkeiten kann aber allein schon das eigene Verhalten dazu beitragen, dass der Wohnraum nicht zum Ziel von Einbrechern wird. Die Kriminalpolizei Fürth rät daher: •    Verstecken Sie niemals Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel außerhalb, zum Beispiel im Vorgarten oder unter dem Abstreifer - Sie wissen nie, wer Sie dabei beobachtet. •    Lassen Sie bei Türen mit Glasfüllungen niemals den Schlüssel innen stecken. Dies gilt auch für abschließbare Fenstergriffe oder Zusatzsicherungen. Die Täter haben hier leichtes Spiel. •    Schließen Sie Fenster, Balkon- oder Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit. Ein gekipptes Fenster ist leicht zu öffnen. •    Erwecken Sie stets den Eindruck, als wäre ihr Anwesen bewohnt. Lassen Sie z.B. bei einsehbaren Bereichen tagsüber nicht die Rollläden geschlossen. Nutzen Sie Zeitschaltuhren für die Steuerung von Lichtquellen im Haus zu unterschiedlichen Zeiten. •    Vertrauen Sie bei längerer Abwesenheit Ihre Wohnung oder Ihr Haus einem Nachbarn, Verwandten oder guten Bekannten an. Dieser kann dann das Haus „hüten“, indem er den Briefkasten leert, Rollläden öffnet und schließt etc. •    Achten Sie in Ihrer Nachbarschaft auf verdächtige Situationen (z.B. mehrfach langsam vorbeifahrende Fahrzeuge, auffälliges Beobachten der Umgebung von unbekannten Personen, ungewöhnliche Geräusche) und notieren Sie Kfz-Kennzeichen verdächtiger Fahrzeuge. Bitte teilen Sie diese Umstände unverzüglich unter Notruf 110 der Polizei mit. •    Stellen Sie sich einem Verdächtigen, wenn möglich, nicht selbst in den Weg, sondern alarmieren Sie zuerst die Polizei. news-396 Fri, 16 Oct 2020 12:29:45 +0200 Endlich rollt der Ball auf dem neuen D-Platz https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/endlich-rollt-der-ball-auf-dem-neuen-d-platz-396 Im Zuge der Planungen für die neue Dreifeldsporthalle in Oberasbach war der Bau eines neuen Platzes auf dem ca. 15 Hektar großen Gelände des Hans-Reif-Sportzentrums erforderlich. Die Halle soll im Bereich des heutigen sogenannten D-Platzes unmittelbar an der Jahnstraße errichtet werden. Am Donnerstagnachmittag war es soweit. Trotz Nieselregens fand das erste Training auf dem neuen Rasenplatz unterhalb der Bahnstrecke Nürnberg-Ansbach statt. Der amtierende G-Jugend-Hallenlandkreismeister 2020, die heutige F2-Jugend des TSV Altenberg, durfte ihn als erstes benutzen. Dazu waren Oberasbachs Bürgermeisterin Birgit Huber sowie der Sportreferent, Stadtrat Simon Rötsch, gekommen, um den Platz gemeinsam mit den Fußballern freizugeben. Die Bauarbeiten dazu begannen im letzten Jahr, mussten jedoch bereits im Herbst 2019 unterbrochen werden. Unterhalb des Bahndammes wurde eine beachtliche Population u.a. von geschützten Zauneidechsen entdeckt, die es zunächst umzusiedeln galt. Dadurch konnte der ursprüngliche Zeitplan nicht eingehalten und die Baumaßnahme erst im Frühjahr fortgesetzt werden. In einer kurzen Ansprache freute sich Birgit Huber nun für die Jungs über ihre neue Heimat und beglückwünschte sie zu ihrem erfolgreichen Abschneiden in der aktuellen Meisterschaftsrunde, in der sie wieder Tabellenführer ihrer Liga sind. „Trainiert weiterhin fleißig und spielt den Platz schön ein, dass ihr hier auch künftig tolle Siege feiern könnt“, gab sie den Spielern mit auf den Weg. Der Aufforderung der beiden Torhüter, Daniel und Connor, an die Bürgermeisterin und den Stadtrat, ihr fußballerisches Können beim Elfmeterschießen unter Beweis zu stellen, kamen Birgit Huber und Simon Rötsch (als ehemaliger Spieler der DJK Oberasbach) gerne nach. Hier konnten die Torhüter zeigen, was in ihnen steckt und parierten mehrere Schüsse. Ein durchaus gutes Omen für den neuen Platz und den hoffentlich auch künftigen Erfolg der Oberasbacher Kicker. Birgit Huber dankte den beiden Trainern Paul Abel und Wolfgang Reichmann für Ihr Engagement und übergab ihnen mit den Worten „aber gut einteilen“ noch eine große Tüte Gummibärchen, auf die sich die Mannschaft nach dem Training freuen kann. news-395 Wed, 14 Oct 2020 16:17:02 +0200 Bürgerinfobroschüre: Warnung vor Trittbrettfahrern https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/buergerinfobroschuere-warnung-vor-trittbrettfahrern-395 Am 10. Januar 2020 haben wir eine Bekanntmachung auf unserer Homepage zu der geplanten neuen Bürgerinformationsbroschüre der Stadt Oberasbach gemacht, die im Sommer erscheinen sollte, aber deren Erscheinen auch aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden musste. Diese Broschüre erstellen wir gemeinsam mit der Inixmedia Bayern GmbH in Bamberg und bieten den Gewerbetreibenden in Oberasbach und Umgebung die Möglichkeit, sich hierin professionell und seriös den Bürgerinnen und Bürgern Oberasbachs in Inseraten zu präsentieren. Dazu haben wir teilweise bereits vor geraumer Zeit entsprechende Informationsschreiben an die Gewerbetreibenden versendet und Herrn Peter Weih und seine Mitarbeiterin Frau Lang beauftragt, für uns und Inixmedia Bayern telefonisch Kontakt zu den Gewerbetreibenden aufzunehmen. Leider müssen wir jetzt wieder einmal feststellen, dass unseriöse Trittbrettfahrer sich diesen Umstand zunutze machen, um ihrerseits Inserenten für eine „Bürgerinfo Oberasbach und Umgebung“ oder "Bürger-Info-Folder" o.ä. zu akquirieren. Gewerbetreibende werden angeschrieben und teilweise am Telefon massiv bedrängt. Dabei wird der Eindruck vermittelt, in unserem Auftrag zu handeln. Wir bitten Sie, vor Abschluss von Anzeigenverträgen genau zu prüfen, ob es sich um einen Vertrag mit der Inixmedia Bayern GmbH handelt. Herr Weih (siehe auch Foto auf unserer Homepage) kommt die potenziellen Inserenten auch gerne persönlich besuchen, um die Anzeigenmodalitäten vor Ort zu besprechen. Geben Sie diese Information auch gerne an andere Gewerbetreibende weiter. Auskünfte dazu gibt Ihnen gerne Herr Thomas Diebenbusch, Stadt Oberasbach, Öffentlichkeitsarbeit, telefonisch unter 0911 9691-113 oder per E-Mail. Weitere Informationen finden Sie auch beim Verbraucherdienst e.V.            news-380 Tue, 13 Oct 2020 17:38:00 +0200 Der Stadtrat stellt sich vor ... (Teil 6) https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/der-stadtrat-stellt-sich-vor-teil-6-380 Mit der neuen kleinen Serie „Der Stadtrat stellt sich vor“ möchten wir den Oberasbacher Bürgerinnen und Bürgern jede Woche ein Mitglied des Stadtrates etwas näherbringen. Die Porträts finden Sie auch auf unserer Homepage unter "Darüber spricht Oberasbach". Heute folgt: Felix Kißlinger (40 Jahre), Freie Wähler, verheiratet, eine Tochter, Handelsfachwirt und Groß- und Außenhandelskaufmann. Der Fraktionssprecher der Freien Wähler ist ein Oberasbacher durch und durch, aufgewachsen in Kreutles, lebt er nach einer Zwischenstation in Altenberg nun bereits seit zwölf Jahren in Unterasbach. Bereits als Jugendlicher war er vielseitig engagiert. Egal ob in der evangelischen Jugend von St. Stephanus oder nachdem bereits früh sein politisches Interesse geweckt war, ab seinem 16. Lebensjahr bei den Freien Wählern. 2008 wurde er in den Stadtrat gewählt. „Ich wollte in den Stadtrat, weil ich mich u.a. für die Verbesserung der ÖPNV-Anbindung an die Bahnhöfe, aber auch nach Stein einsetzen wollte“, sagt der in Nürnberg geborene Vierzigjährige rückblickend. „Auch die Ausweitung der Night-Liner war mir wichtig.“ Hier ist in den vergangenen Jahren schon viel geschehen. Die Anbindung Oberasbachs an das S-Bahn-Netz hat ihre Attraktivität mit ihrer zentralen Lage zwischen Stadt und Land gesteigert. Dennoch gibt es hier nach seiner Einschätzung noch viel Arbeit, auf die er sich in der neuen Wahlperiode freut. Die Ertüchtigung und der Ausbau des Radwegenetzes sind für ihn sehr wichtig, aber auch die Verbesserung der Beteiligung der Bürger an den kommunalen Entscheidungsprozessen. „Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang stehen für mich ganz vorne“, so Felix Kißlinger. „Auch wenn es nicht immer leicht ist, gestehe ich auch mal Fehler ein und versuche aus diesen Erfahrungen wichtige Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.“ Herzensangelegenheiten Naherholungsgebiete liegen für die meisten Oberasbacher unmittelbar vor der Haustür. Das weiß auch Felix Kißlinger zu schätzen und legt deshalb auch als neuer Referent u.a. für Grünflächen und Kinderspielplätze besonderen Wert auf die Gestaltung dieser Flächen. Die gute Jugendarbeit möchte er weiterhin fördern und weiterentwickeln. „Jugendliche brauchen geeignete Treffpunkte und dafür müssen wir die passenden Rahmenbedingungen schaffen.“ Gemeinschaft, Tradition und Freundschaft in Europa sind zusammengefasst Antrieb für sein persönliches Engagement in Oberasbach: „Ohne ehrenamtliche Helfer sind diese wichtigen Säulen unseres Gemeinwesens nicht zu pflegen.“ Deshalb ist er sich mit viel Herzblut und Tatkraft in zahlreichen Vereinen in verantwortlicher Position aktiv: Heimatverein, Kärwaboum Oberasbach, Stammtischgesellschaft, evangelische Kirchengemeinde St. Stephanus und Kulturverein. Seine Liebe zu Frankreich hat ihn zum Kulturverein geführt. „Die Partnerschaften mit den Menschen in Frankreich, Polen, Italien und Sachsen bereichern mein Leben“, sagt der überzeugte Europäer, „und hier spürt man, dass der europäische Gedanke lebendig und wichtig ist.“ Der Einsatz für den Erhalt der traditionellen Kirchweihen in Oberasbach als Ort der Gemeinschaft und der Geselligkeit liegt ihm sehr am Herzen. Ebenso die Pflege der Oberasbacher Geschichte durch den Heimatverein, um sie zu bewahren und weiterzutragen. „All dies und die vielen netten und wertvollen Begegnungen machen Oberasbach lebenswert.“ Persönliches In seiner Freizeit geht er gerne auf Reisen, insbesondere nach Frankreich, wo er sich allein schon aufgrund seiner hervorragenden Französischkenntnisse fast wie zuhause fühlt. Bewegung in der Natur, beim Wandern oder Radfahren, verschafft ihm die Erholung und den notwendigen Ausgleich zu seinen zahlreichen gesellschaftlichen Aktivitäten. Bei der Frage nach dem Verrücktesten, was er je getan habe, entpuppt sich Felix Kißlinger als wahrer Draufgänger: „Sommerrodelbahnfahren ohne unterwegs zu bremsen!“, antwortet er lachend und händereibend. „Das war nicht nur verrückt, sondern auch supergefährlich. Ich werde es auf jeden Fall kein zweites Mal tun!“ „Entweder – oder ?“ Zum Abschluss haben wir noch unsere Rubrik mit kurzen Antworten: Berge oder Meer?                       Berge Bier oder Wein?                         Bier in Franken, Wein in Frankreich oder Italien Club oder Greuther?                   Glubb Drei im Weggla oder                   Italiener Lieblingsitaliener? Grisham oder Precht?                 Precht Helene Fischer oder AC/DC?       Eher Helene Fischer, es darf aber auch zwischen den beiden liegen. Wir bedanken uns recht herzlich bei Felix Kißlinger für seine offenen Antworten. Kontakt: Felix Kißlinger, E-Mail felix.kisslinger(at)gmail.com Die vorherigen Teile finden Sie hier:   Teil 1: Heike Barth Teil 2: Andreas Fleischmann Teil 3: Bastian Gill Teil 4: Franz X. Forman Teil 5: Markus Gerstner   news-393 Fri, 09 Oct 2020 13:25:00 +0200 Allianztour mit dem E-Bike https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/allianztour-mit-dem-e-bike-393 Mit dem Beginn der herbstlichen Rad- und Wandersaison startete ein Team aus Bürgermeistern, Mitgliedern der Bauämter und Fahrradbeauftragen die Befahrung des Allianzrundweges. Der Rad- und Fernwanderweg erstreckt sich auf einer Länge von circa 50 km über die Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf im südlichen Landkreises Fürth. Bereits seit 15 Jahren führt der Rundweg Wanderer und Radfahrer durch die Region. Nun stellt die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg den Radwanderweg auf den Prüfstand. Die abwechslungsreiche Strecke verbindet die Städte und Gemeinden sowie viele „Sterne der Allianz“, sprich kulturelle Highlights und schöne Naturschauplätze. Die Tour und vor allem ihre Beschilderung sind dabei etwas in die Jahre gekommen. Ziel der Befahrung war es, die Wegeführung auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren, um den Besuchern möglichst viele Sehenswürdigkeiten zeigen zu können. Die Befahrung wird in zwei Tagesetappen absolviert. Die erste Etappe, die über 27 km von Großhabersdorf über Roßtal und Stein nach Oberasbach führt, bereiste das Team der Kommunalen Allianz am 6. Oktober mit den kommunalen E-Pedelecs. Die Tour startete am Parkplatz des Gasthauses Rotes Ross in Großhabersdorf. „Für uns als Bürgermeister war es wichtig, uns selbst ein Bild zu machen, von dem, was unterwegs geboten ist“, erklärt Bürgermeisterin Birgit Huber. „In unserer eigenen Gemeinde sind wir Spezialisten, aber gerade bei so einem gemeinsamen Projekt möchten wir über den Tellerrand hinausschauen.“ Da Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl bei der Aktion im Vordergrund standen, endete die Tour nach drei Stunden bei einer warmen Suppe auf Einladung der Stadt Oberasbach im El Café am Rathausplatz in Oberasbach. Im Frühjahr geht es in einer zweiten Etappe von Oberasbach weiter über Zirndorf, Cadolzburg und Ammerndorf zurück nach Großhabersdorf. Auf der neuen Erlebnis-Homepage des Landkreis Fürth finden Sie die Tour >> hier <<.   news-394 Fri, 09 Oct 2020 11:44:38 +0200 Straßensperrung Hochstraße aufgehoben https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/strassensperrung-hochstrasse-aufgehoben-394 Wie uns das Landratsamt mitteilt wurde der Wasserrohrbruch in der Hochstraße behoben und die Straßensperrung konnte aufgehoben werden. Die mit dieser Baumaßnahme verbundene Umleitung des Busverkehrs wird ebenso aufgehoben. Die VAG nimmt den Busbetrieb in die Linder Siedlung wieder auf und kehrt zu den regulären Fahrplänen zurück. Ursprünglich war die Baumaßnahme für den Zeitraum 7 bis 16. Oktober vorgesehen. Wir freuen uns, dass der Schaden so schnell behoben und die Straße wieder freigegeben werden konnte. news-392 Thu, 08 Oct 2020 16:02:21 +0200 Skaterbahn: Meinung der Skater ist gefragt https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/skaterbahn-meinung-der-skater-ist-gefragt-392 Weit über Oberasbach hinaus gilt die Skaterbahn an der Jahnstraße als Treffpunkt für Kinder und Jugendliche mit einer Leidenschaft für Skateboards, Scooter und BMX-Räder. Ob coole Slides oder gewagte Flips, auf den Quarterramps, den Rails oder der gar nicht so kleinen Miniramp geht es gehörig zur Sache. Der Spaß für alle ist groß und die gegenseitige Unterstützung beim Erlernen neuer Tricks ist bewundernswert. Die Großen zeigen den Kleineren wie’s geht und jeder fährt und übt in seinem eigenen Tempo. 20 bis 30 Kinder und Jugendliche, die sich hier gleichzeitig aufhalten sind keine Seltenheit. Eine Bahn, die so stark genutzt wird, ist vor Abnutzungserscheinungen nicht gefeit. Einige Elemente haben sich als sanierungsbedürftig herausgestellt oder müssen gegebenenfalls sogar ersetzt werden. Deshalb haben Bauamt und die für Freizeitanlagen und Jugend zuständigen Referenten des Stadtrates am Mittwoch Kinder und Jugendliche auf die Skaterbahn eingeladen, um Ihre Wünsche und Anregungen zu hören. Was gefällt Euch an der Bahn?  Welche Elemente müssen unbedingt bleiben? Welche Vorlieben und Anforderungen haben Skateboarder und was ist für die Scooter wichtig? Um die 30 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis über 20 Jahre waren gekommen, um mit den Stadträten Andreas Fleischmann, Felix Kißlinger, Simon Rötsch und Marie Schöttner sowie Renate Kölsch vom Bauamt zu sprechen. Zudem war auch der Oberasbacher Architekt Andreas Kölblinger dabei, selbst leidenschaftlicher Skater und aktives Mitglied bei den Skateboardfreunden Nürnberg e.V.. Bereits vor Jahren hat er Teile der Bahn im Rahmen eines Projektes mit dem Jugendhaus OASIS mitgestaltet. Darüber hinaus arbeitet er auch im Rahmen der Skateboardfreunde immer wieder mit der Stadt Nürnberg zusammen, wenn es um Aus- und Umbau der Skaterparks in Nürnberg geht. Schnell wurden die Interessen der verschiedenen Nutzergruppen für Skateboards und Scooter deutlich. Bereits heute trägt der Platz diesen Interessen Rechnung und es gibt sogenannte Speed und Jump Bereiche, die ein gutes Miteinander garantieren. Die Bodenbeläge sind gut, war das allgemeine Feedback. Manche wünschen sich andere, manche zusätzliche Elemente. Klar wurde auch, dass die Miniramp unbedingt erhalten bleiben muss. Der Wunsch kreativ mitzugestalten war bei den Nutzern sehr ausgeprägt und der Vorschlag von Stadtrat und Verwaltung, einen gemeinsamen Workshop durchzuführen, in dem man nach guten Möglichkeiten und Lösungen für die Skaterbahn sucht, stieß auf große Bereitschaft. Spontan fanden sich zahlreiche Jugendliche beider Fraktionen (Skater und Scooter), die an diesem Workshop teilnehmen möchten. „Das ist ein guter Weg, um Lösungen zu finden, die die Skaterbahn auch weiterhin attraktiv für alle machen“, waren sich Jugendliche, Stadträte und Renate Kölsch einig. Jetzt gilt es einen solchen Workshop fundiert vorzubereiten und die weiteren Schritte anzugehen. Dazu werden noch gesonderte Aushänge und Einladungen ergehen. news-390 Thu, 08 Oct 2020 09:52:41 +0200 Sportlerehrung 2020 https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/sportlerehrung-2020-390 Ein Gruß an unsere Oberasbacher Sportlerinnen und Sportler. Eine weitere Oberasbacher Veranstaltung musste aufgrund der Pandemie abgesagt werden: Die Sportlerehrung 2020 wird in diesem Jahr nicht wie üblich stattfinden. Über 150 Einzelsportler aus etlichen Vereinen und Mannschaften, ein Ehrenamts-Funktionär, unsere Stadtlaufmeister und Stadtlaufmeisterin und unser erfolgreichstes Stadtradel-Team wären im April dieses Jahres bei der Veranstaltung von unserer Bürgermeisterin Birgit Huber für ihre erbrachten Leistungen in 2019 geehrt worden. „Leider können wir den Sportlerinnen und Sportlern, deren Leistungen wir in einem schönen Rahmen ehren wollten, in diesem Jahr nicht persönlich für ihre Erfolge danken. Mit ihren herausragenden Leistungen“, so die Bürgermeisterin Birgit Huber, „sind sie auch ein Aushängeschild für die Stadt". Birgit Huber gratuliert den Sportlerinnen und Sportlern stattdessen per Video: „Auch wenn wir in diesem Jahr keine persönliche Ehrung durchführen können, [möchten wir] die Anstrengungen unserer großartigen Oberasbacher Sportlerinnen und Sportler in angemessenem Maß honorieren und freuen uns, zumindest die Möglichkeit der Ehrung per Videobotschaft gefunden zu haben“. Die Videobotschaft der Ersten Bürgermeisterin (korrigiert am 18.10.2020, die Red.) finden Sie hier. Heuer werden insgesamt 154 Sportlerinnen und Sportler des TSV Altenberg, JSG Fürther Land, CVJM Unterasbach, SG Oberasbach, Shoshin-Altenberg e.V., Feld- und Jagdbogenschützen Oberasbach, KPSG Zirndorf, ASG Zirndorf, SV Wacker Burghausen, LAC Quelle, TSV 1846 Nürnberg, SV Bergdorf-Höhn e.V., Team twenty.six e.V. Roth und SV Virnsberg e.V. geehrt. Des Weiteren gewürdigt werden unsere Stadtmeister vom Stadt- und Kärwalauf 2019, Moritz Luber mit einer Laufzeit  von 21:43 Minuten und Hannelore Chaddock mit 32:34 Minuten; in der Ü50-Kategorie Bernhard von Hagen mit 25:47 Minuten, sowie das erfolgreichste Team vom Stadtradeln 2019, Team Frankensaiten in Person von Christoph Steinberg (660,2 km), Martin Helmreich (532,5 km) und Friedrich Povolny (419,0 km). Einen Sonderpreis erhält auch Bastian Ott (Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Altenberg), der im vergangenen Jahr einen 100 km-Gewaltmarsch in 24 Stunden in voller Feuerwehrmontur absolvierte, um auf die wichtige Aufgabe des Ehrenamtes hinzuweisen. Sportler des Jahres ist in diesem Jahr Fabian Schmitt, welcher mit überragenden Leistungen im Ringen überzeugte (unter anderem 1. Deutscher Meister in der Gewichtsklasse bis 60kg und Gewinner des Internationalen Thormasters Turnier in Dänemark). Alle zu ehrenden Sportler*innen erhalten ihre Medaillen/Pins und Urkunden nun über den Postweg. Wir hoffen im nächsten Jahr wieder unter normalen Umständen planen zu können. news-381 Tue, 06 Oct 2020 14:18:00 +0200 Der Stadtrat stellt sich vor ... (Teil 5) https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/der-stadtrat-stellt-sich-vor-teil-5-381 Mit der neuen kleinen Serie „Der Stadtrat stellt sich vor“ möchten wir den Oberasbacher Bürgerinnen und Bürgern jede Woche ein Mitglied des Stadtrates etwas näherbringen. Die Porträts finden Sie auch auf unserer Homepage unter "Darüber spricht Oberasbach". Heute folgt: Markus Gerstner (33 Jahre), CSU, ledig, Vertriebsingenieur Wie so viele von uns Oberasbachern schätzt Markus Gerstner die Lage dieser Stadt besonders. Die optimale Kombination einer Stadt im Grünen, in der man nach wenigen Metern in der Natur ist und dennoch schnell an die großen Städte Nürnberg und Fürth angebunden ist. „Oberasbach ist noch klein genug, um immer und überall jemanden zu treffen, den man kennt,“ beschreibt der auf der Petershöhe aufgewachsene Markus Gerstner die Vorzüge seiner Heimatstadt. Seit neun Jahren lebt er jetzt bereits in Kreutles. Das gute Vereinsleben - vor allem im Sportbereich – zeichne Oberasbach aus, aber er bewundert auch, was hier an Veranstaltungen auf die Beine gestellt wird. „Die Kirchweihen, das Summernight Open Air oder auch der Trempelmarkt sind tolle Highlights, bei denen man immer wieder gut in Kontakt kommen kann. Deshalb ist es besonders schade, dass diese Formen des Gemeindelebens in diesem Jahr corona-bedingt ausfallen mussten.“ Sport, Kultur und vieles mehr Zur Politik ist er 2013 nach einem Straßenfest eher durch Zufall gekommen, weil ihm kritisieren nicht genug ist. Die genauen Umstände schildert er vielleicht gerne in einem persönlichen Gespräch. Für den zu früh verstorbenen Manfred Frank wurde er im September 2017 als Listennachrücker der CSU Mitglied des Stadtrates. „Ich wollte mich politisch engagieren“, erklärt der heutige Referent für Sport, Kultur und Bücherei seine Motivation, „kulturelle Veranstaltungen fördern und mich für den Sport einsetzen.“ Herzensangelegenheiten Markus Gerstner ist es wichtig, dass er immer positiv an Aufgaben herangeht und Freude an den Dingen hat, die man tut. Das möchte er auch gerne anderen vermitteln. „Ich möchte auch Ansprechpartner für junge Menschen sein, für ihre Ideen und für neue Ideen und mich dafür einsetzen, dass Oberasbach durch neue Veranstaltungen noch attraktiver wird.“ Den Bau der neuen Dreifeldsporthalle sieht er daher als Chance, um sie als wichtiges Zentrum gemeinschaftlicher Aktivitäten zu etablieren. Auch der Ausbau des ÖPNV in Oberasbach liegt ihm am Herzen, damit die Bahnhöfe auch abends gut an die Infrastruktur angebunden sind. Persönliches Der begeisterte Basketballspieler hat seine sportliche Heimat beim TSV Altenberg gefunden. „Ich finde den Sport und das Vereinsleben wichtig, um einen Ausgleich zum meist bewegungsarmen Arbeitsleben zu haben und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken“, und fügt augenzwinkernd hinzu, „und der Fitness und der Figur schadet es auch nicht.“ Mit seinem Engagement in der Jungen Union möchte er jungen Menschen einen Ort schaffen, an dem sie mit gemeinschaftlichen Aktionen Erfahrungen im politischen Umfeld sammeln können. Mit seinem Satz „Die Stadt braucht ihre jungen Leute!“ bringt er diese Überzeugung treffend auf den Punkt. Neben Basketball und Politik liebt er es zu bouldern und zu wandern, aber genauso einfach auch nur mit Freunden im Biergarten zu sitzen und Spaß zu haben. Sein verborgenes Talent hat Markus Gerstner noch nicht gefunden, ist aber immer noch auf der Suche danach. Vielleicht ergibt sich ja noch etwas. Unsere Frage nach dem Verrücktesten, was er je getan habe, antwortet Markus Gerstner: „2016 haben meine Freundin und ich eine Rundtour mit dem Motorrad durch Nordthailand unternommen. Das war sehr eindrucksvoll, aber auch sehr schweißtreibend, weil wir uns ausgerechnet die heißeste Jahreszeit dafür ausgesucht hatten. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis.“  „Entweder – oder ?“ Zum Abschluss haben wir noch unsere Rubrik mit kurzen Antworten: Berge oder Meer?                       beides (z.B. in Griechenland) Bier oder Wein?                          Bier Club oder Greuther?                    Fußball? – Was ist das? Drei im Weggla oder                   Drei im Weggla Lieblingsitaliener? Grisham oder Precht?                 Richard David Precht Helene Fischer oder AC/DC?       Helene Fischer Wir bedanken uns recht herzlich bei Markus Gerstner für seine offenen Antworten. Kontakt: Markus Gerstner, E-Mail: markus.gerstner(at)web.de Die vorherigen Teile finden Sie hier: Teil 1: Heike Barth Teil 2: Andreas Fleischmann Teil 3: Bastian Gill Teil 4: Franz X. Forman news-389 Tue, 06 Oct 2020 13:30:54 +0200 Aktuelles aus dem Quartiersmanagement https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/aktuelles-aus-dem-quartiersmanagement-389 In ihren Veranstaltungstipps für Oktober hat sich Renate Schwarz wieder einiges einfallen lassen: Endlich wieder Repair-Café (mit Terminvergabe) in der DJK-Halle, Rollator-Spaziergänge und vieles mehr. Seien Sie dabei! Besonders während der Corona-Pandemie ist es wichtig, den Kontakt zwischen jung und alt zu halten. Das Quartiersmanagement bietet dazu auch im Okotober wieder zahlreiche Gelegenheiten. Stöbern Sie in den Veranstaltungstipps Oktober 2020 und finden Sie die für Sie passenden Veranstaltungen heraus. Hier gelangen Sie zu den Veranstaltungstipps. news-388 Tue, 06 Oct 2020 12:51:36 +0200 Repair Café (mit Anmeldung) https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/repair-cafe-388 Endlich ist es wieder soweit. Gemeinsam reparieren statt wegwerfen: In einem Repair-Café erhalten defekte Gebrauchsgegenstände eine zweite Chance. Dieses Mal aber nur mit Voranmeldung! Am 24. Oktober findet wieder ein Oberasbacher Repair-Café statt, allerdings aufgrund der Corona-Pandemie allerdings in der DJK-Halle und ausschließlich mit Voranmeldung und Terminvergabe sowie unter Berücksichtigung des Hygiene- und Schutzkonzeptes der Diakonie Fürth. Wir bitten um Beachtung! Bitte melden Sie sich vorab bis spätestens 18. Oktober 2020 beim Quartiersmanagement Oberasbach, Ansprechpartnerin Renate Schwarz an. Tel.: (0911) 80 19 35 69 E-Mail: renate.schwarz(at)diakonie-fuerth.de Das Angebot des Oberasbacher Quartiersmanagements ist für die Besucher kostenlos, eine angemessene Spende ist jedoch erbeten. Veranstaltungsort: DJK-Halle St. Johannes-Straße 6a 90522 Oberasbach Bei Anreise mit ÖPNV: Bus 154, 155 oder 71, Haltestelle Kreutles West Von dort sind es rund 300 Meter Fußweg zum Jugendhaus OASIS: https://goo.gl/maps/dXSjDEvfw2P2 Vielen Dank allen ehrenamtlichen Helfern für ihre Unterstützung! Die Trägerschaft für die Veranstaltung hat die Diakonie Fürth übernommen, auch hierfür herzlichen Dank! Hintergrund: Gemeinsam reparieren statt wegwerfen: In einem Repair-Café erhalten defekte Gebrauchsgegenstände eine zweite Chance. Ehrenamtliche Profis reparieren hier die alte Stehlampe, eine Kaffeemaschine mit Nostalgiefaktor oder auch ein Tablet, zugleich geben sie Anleitung zur Selbsthilfe. Die wichtigsten Materialien und Werkzeuge stehen hierfür bereit. Über 700 Kilo Elektroschrott konnten seit der Oberasbacher Premiere im Juni 2016 bereits vermieden werden, denn zwischen 56 und 70 Prozent der Reparaturaufträge sind erfolgreich. Darunter sind meist viele Geräte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik, Haushalt und Garten, aber auch Spielzeug oder Fahrräder. Das Freiwilligen-Team um Renate Schwarz vom Quartiersmanagement Oberasbach der Diakonie Fürth und Initiator Dietmar Fechner besteht inzwischen aus rund zwanzig Personen. Das Oberasbacher Repair-Café findet üblicherweise ca. alle zwei Monate samstags im Jugendhaus OASIS statt. news-387 Fri, 02 Oct 2020 11:00:57 +0200 Aktuelles aus dem Stadtrat https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/aktuelles-aus-dem-stadtrat-387 Am 28. September trat der Stadtrat zu seiner ersten Sitzung nach den Sommerferien in der DJK-Halle zusammen und zwei Tage später zu einer Sondersitzung zum Thema Bauleitplanung Hölzleshoffeld. Erstmals fand vor Beginn der Sitzung eine Bürgerfragestunde statt, zu der sich auch zwei Bürger angemeldet hatten, um Ihre Anliegen der Bürgermeisterin und der Verwaltung vorzutragen. Die gestellten Fragen finden Sie hier. Die vollständige Tagesordnung können Sie im Bürgerinformationssystem unter öffentliche Bekanntmachung herunterladen. Der Stadtrat befasste sich in seiner Sitzung am 28.09. in der DJK-Halle unter anderem mit folgenden Themen: Bauvorhaben Plauener Straße Gemeinsam mit der WBG Oberasbach Zirndorf ist die Stadtverwaltung Oberasbach bemüht, Wohnraum zu günstigen marktgerechten Mieten zur Verfügung zu stellen. Deshalb hat die WBG einen ersten Entwurf für ein Mehrfamilienhaus auf einem städtischen Grundstück in der Plauener Straße ausgearbeitet und dargelegt, unter welchen Rahmenbedingungen das auch unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit realisiert werden könnte. Für den Stadtrat galt es im ersten Schritt zu bewerten, ob diese Rahmenbedingungen grundsätzlich vom Stadtrat mitgetragen werden können, da teilweise Abweichungen von bislang in Oberasbach üblichen Vorgaben bestehen. Der Stadtrat äußerte Bedenken hinsichtlich der Bebauungsdichte der Grundstücksfläche, der Anzahl der Stellplätze sowie der Dachform und bat daher die WBG, die Entwürfe in dieser Hinsicht anzupassen und dem Stadtrat einen überarbeiteten Entwurf vorzulegen, der gleichzeitig dem Wunsch nach günstigem Wohnraum, den städtebaulichen Erfordernissen und dem wirtschaftlich Machbaren gerecht wird. Installation einer Verkehrsüberwachungsanlage An der Einmündung der Waldstraße in die Oberweihersbucher Straße ist es laut der CSU-Fraktion in der Vergangenheit vermehrt zu Bürgerbeschwerden über überhöhte Geschwindigkeiten der in nördlicher Richtung fahrenden Pkw gekommen. Aus diesem Grund wurde die Stadtverwaltung im Juni 2020 beauftragt, die Beschaffung einer fest installierten Verkehrsüberwachungsanlage ("Blitzer") für diese Gefahrenstelle zu prüfen. Daraus hat sich ergeben, dass die jährlichen Mietkosten für eine solche Anlage EUR 74.000 betragen zzgl. Unterhaltungs- und Auswertungskosten sowie Aufwendungen für die Erstellung von entsprechenden Bußgeldbescheiden. Gleichzeitig haben Kontrollen der Kommunalen Verkehrsüberwachung ergeben, dass die Anzahl der Geschwindigkeitsübertretungen bei 1,5% liegt (i.d.R. bis zu 10 km/h) und damit die Vorgaben des Freistaates Bayern für die Aufstellung derartiger Anlagen deutlich unterschreitet (10%). Daher ist sich der Stadtrat einig, den Plan einer festen Verkehrsüberwachungslage nicht weiter zu verfolgen. Stattdessen hat der Stadtrat beschlossen, weitere Geschwindigkeitsanzeigen („Smiley“) zu beschaffen, die künftig fest an Gefahrenstellen, z.B. Schulen, Kindertagesstätten etc., installiert werden. Diese sollen Kfz-Fahrer auf Geschwindigkeitsübertretungen aufmerksam machen und verstärkt sensibilisieren. Zusätzlich soll geprüft werden, ob bauliche oder verkehrsrechtliche Maßnahmen ergriffen werden können, die die Geschwindigkeiten an Gefahrenstellen (z.B. Oberweihersdorfer Straße, Langenäckerstraße) reduzieren können. Überlassung des städtischen Gebäudes Hauptstraße 1 an den Heimatverein Das Gebäude Hauptstraße 1 (Unterasbach) befindet sich im Eigentum der Stadt Oberasbach. Der Heimatverein hat angefragt, das erste und zweite Obergeschoss als künftige Ausstellungsräume zu nutzen. In Anbetracht der günstigen Verkehrsanbindung, der Nähe zum künftigen Erlebnisweg Wallensteins Lager und der möglicherweise für das Erdgeschoss vorgesehenen „Wallenstein-Lounge“ des Kulturamtes hat der Stadtrat dieser Anfrage zugestimmt. Die Stadt übernimmt grundsätzliche Instandsetzungsarbeiten. Darüber hinausgehende Maßnahmen trägt der Heimatverein. Bestellung des Dritten Bürgermeisters Marco Haas zum Standesbeamten Der Stadtrat hat den Dritten Bürgermeister Marco Haas einstimmig zum Standesbeamten für Eheschließungen bestellt. Mitteilungen der Ersten Bürgermeisterin (Auswahl) Erlebnisweg Wallensteins Lager Anfang Oktober finden Ortstermine mit dem Metallbauunternehmen statt, das die Stationen errichten soll. Im Dezember findet eine gemeinsame Sitzung der Stadträte von Zirndorf, Stein und Oberasbach in der Paul-Metz-Halle in Zirndorf statt. Die Installation der Stationen ist für Anfang März 2021 und die Eröffnung des Erlebnisweges für den 27. März 2021 vorgesehen. Kindertagesstätte Storchennest Der Umzug der Kindertagesstätte Storchennest zurück nach Rehdorf ist für den 30. Oktober vorgesehen. Sondersitzung des Stadtrates vom 30. September 2020 Darüber hinaus trat der Stadtrat bereits am 30. Oktober erneut zusammen. Dieses Mal zu einer außerordentlichen Sitzung zum Thema Bauleitplanung „Hölzleshoffeld“, um einerseits die neuen Mitglieder des Stadtrates umfassend über den bisherigen Verlauf der Bauleitplanung für das Hölzleshoffeld und die Ergebnisse der verschiedenen Stufen der Bürgerbeteiligung seit 2013 zu informieren und andererseits die weitere Vorgehensweise zu beraten. Eine Beschlussfassung war nicht vorgesehen. Dazu stellten Planer Frau Vogelsang und Frau Richard zunächst die historische Entwicklung des Wohnquartiers, den ursprünglichen Vorentwurf sowie die aus den Ergebnissen der Bürger-Workshops entwickelten Entwürfe I und II vor. Das Spektrum der Möglichkeiten zur weiteren Vorgehensweise reichte von der Einstellung des Verfahrens bis hin zum zügigen Abschluss des Verfahrens mit einem Bebauungsplan, der den bislang mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeiteten Konsens, die städtebaulichen Erfordernisse und die noch ausstehenden Einwendungen berücksichtigt. Nach intensivem Austausch einigten sich die Mitglieder des Stadtrates, dass eine weitere Beratung unter konkreter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen und der noch anstehenden Eingaben erforderlich sei. Dazu möchte sich der Stadtrat die notwendige Zeit nehmen und kurzfristig zu einer Klausurtagung an einem Samstag treffen. Der Termin dazu wird noch vereinbart. Berichte aus früheren Sitzungen des Stadtrates Aktuelles aus dem Stadtrat vom 20. Juli 2020 Aktuelles aus dem Stadtrat vom 29. Juni 2020 Aktuelles aus dem Stadtrat vom 25. Mai 2020 Aktuelles aus dem Stadtrat vom 4. Mai 2020 Aktuelles aus dem Stadtrat vom 27. April 2020 Aktuelles aus dem Stadtrat vom 30. März 2020 Aktuelles aus dem Stadtrat vom 27. Januar 2020   news-386 Thu, 01 Oct 2020 14:24:21 +0200 Vollsperrung der Hochstraße https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/vollsperrung-der-hochstrasse-386 Aufgrund eines akuten Wasserrohrbruches muss die Hochstraße auf Höhe der Hausnummer 33 ab dem Mittwoch, 7. Oktober, bis voraussichtlich einschließlich Freitag, 16. Oktober, voll gesperrt werden. Die Umleitung für den Gesamtverkehr erfolgt In Absprache mit dem Landratsamt in diesem Zeitraum über die Kurt-Schumacher Straße, Rothenburger Straße und Albrecht-Dürer-Straße. Die Sperrung hat wesentliche Auswirkungen auf den Linienbusverkehr Da in dieser Zeit die Bushaltestelle Rathaus in beide Fahrtrichtungen nicht angefahren werden kann, werden in der Kurt-Schumacher-Straße auf Höhe der St.-Markus-Kirche in beide Richtungen Ersatzhaltestellen für die Dauer der Vollsperrung eingerichtet. Die Linienbusse werden ebenso über die Rothenburger Straße in die Albrecht-Dürer-Straße umgeleitet. Aufgrund des zu erwartenden Zeitverlustes des Linienverkehrs kann die VAG die Bushaltestellen in der Linder Siedlung im Zeitraum der Vollsperrung nicht anfahren. Davon betroffen sind die Haltestellen Willy-Brandt-Platz Leipziger Platz Fichtelstraße Humboldtstraße Die Endhaltestelle für die Buslinie 71 befindet sich am Albrecht-Dürer-Platz. Die VAG hat dazu diese Bekanntmachung veröffentlicht. Für die kurzfristig zwingend notwendige Baumaßnahme und die damit verbundenen Beeinträchtigungen bitten wir unsere Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. news-385 Wed, 30 Sep 2020 17:47:55 +0200 Oberasbacher Weihnachtsmarkt abgesagt https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/oberasbacher-weihnachtsmarkt-abgesagt-385 Die Nachricht überrascht nicht angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie: Der Oberasbacher Weihnachtsmarkt, der traditionell am 2. Adventswochenende stattfindet, wurde abgesagt. Gesundheit hat Vorrang Bürgermeisterin Birgit Huber hat nun schweren Herzens die Entscheidung getroffen, dass bis ins neue Jahr hinein alle Veranstaltungen, an denen die Stadtverwaltung beteiligt ist, abgesagt werden. „Das Risiko und die Infektionsgefahr sind zu groß – vor allem bei der Ausgabe von Speisen und Getränken. Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger muss Vorrang haben“, so die Rathauschefin. „Einen Hobbykünstlermarkt in der Jahnturnhalle durchzuführen, die Besucherzahlen zu begrenzen und im Einbahnstraßensystem durch die Halle zu führen, zerstört die Atmosphäre der Veranstaltung“, erläutert Huber die Beweggründe für die Entscheidung. Auf Neujahrsempfang verzichten Der Corona-Pandemie fällt auch der Neujahrsempfang der Stadt zum Opfer. In die Tanzschule Forum dürfte nur eine begrenzte Anzahl von Personen eingeladen werden, eine Bewirtung würde ausscheiden und die Gäste müssten Abstand zueinander halten. Unter diesen Voraussetzungen sei es besser, auf den Neujahrsempfang zu verzichten, so die Bürgermeisterin. Mit Kreativität und Organisationstalent Das Kulturamt begegnet der Krise mit Kreativität und Organisationstalent. So hatten die Kolleginnen und Kollegen vor 2 Wochen einen Garagenflohmarkt organisiert und einen Ersatz für den Oberasbacher Trempelmarkt, der in der gewohnten Form nicht stattfinden konnte, angeboten. Als kleine Alternative für den Weihnachtsmarkt möchte das Kulturamt den Oberasbacher Vereinen und Verbänden die Möglichkeit geben, in der Adventszeit immer freitags am Wochenmarkt Weihnachtliches zu verkaufen. Gedacht ist an Selbstgebasteltes und alles, was nicht vor Ort verzehrt wird. Wer Interesse hat, kann sich direkt beim Kulturamt unter 0911/9691118 oder unter kulturamt@oberasbach.de anmelden. news-384 Tue, 29 Sep 2020 15:27:45 +0200 Grußvideo an unsere Partnerstädte https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/grussvideo-an-unsere-partnerstaedte-384 Gerne hätten wir unsere Freundinnen und Freunde aus allen unseren Partnerstädten in diesem Jahr persönlich getroffen. Aufgrund der Corona-Pandemie sind im Moment leider keine Begegnungen möglich. Aus diesem Grund möchten wir per Video herzliche Grüße nach Polen, Sachsen, Italien und Frankreich senden - Die persönlichen Besuche können hoffentlich im kommenden Jahr nachgeholt werden… Hier gehts direkt zum Video italienische Version französische Version polnische Version Videos: (c) weightlessart.de news-372 Tue, 29 Sep 2020 14:20:00 +0200 Der Stadtrat stellt sich vor ... (Teil 4) https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/der-stadtrat-stellt-sich-vor-teil-4-372-1 Mit der neuen kleinen Serie „Der Stadtrat stellt sich vor“ möchten wir den Oberasbacher Bürgerinnen und Bürgern jede Woche ein Mitglied des Stadtrates etwas näherbringen. Die Porträts finden Sie auch auf unserer Homepage unter "Darüber spricht Oberasbach". Heute folgt: Franz X. Forman (66 Jahre), Freie Wähler, verheiratet, drei Kinder, Lehrer i.R. (Mathematik, Physik, Informatik) Letztes Jahr trat der in Regen im Bayerischen Wald geborene Lehrer am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in den Ruhestand. Bei seinen zahlreichen Aktivitäten und seinem Engagement in diversen Organisationen und Gruppierungen ist da jedoch eher von Unruhestand die Rede. Bereits seit 1992 wohnt er mit seiner Familie in Altenberg. 1996 trat er den Freien Wählern bei und wurde im Jahr 2002 in den Stadtrat gewählt, wo er sich seitdem für die Belange seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger engagiert. Seit 2008 ist er auch stellvertretender Landrat und von daher im Landkreis gut vernetzt. „Oberasbach zeichnet sich durch seine Lage in der Metropolregion Nürnberg aus, einerseits zentral angebunden und andererseits mit ländlichen Charakter“, bringt der gebürtige Niederbayer zum Ausdruck, was er an Oberasbach besonders schätzt. Vielleicht ist das genau ein Grund dafür, warum er hier heimisch geworden ist. „Mein Lebensmittelpunkt ist Oberasbach“, sagt Franz Forman, „deshalb ist es mir wichtig, nicht nur zu sehen, was hier geschieht, sondern mitzuhelfen, dass die Vorzüge Oberasbachs erhalten oder sogar weiterentwickelt werden.“ Klimaschutz und Bürgerbeteiligung Dabei sei es wichtig zuzuhören, welche Themen die Menschen bewegen, welche Sorgen sie haben und daraus Lösungen zu entwickeln. Seit vielen Jahren arbeitet Franz Forman im Arbeitskreis Klimaschutz der Stadt Oberasbach mit. „Klimaschutz stellt die ganze Welt vor große Herausforderungen, aber nur wenn man vor Ort anfängt etwas dafür zu tun, kann man das Problem in den Griff bekommen“, begründet Franz Forman sein Engagement, „deshalb sind wir alle aufgefordert mitzuhelfen und unser Leben danach auszurichten. Wir tun das nicht nur für uns, sondern auch für unsere Jugendlichen von heute, die mit den Konsequenzen unseres Handelns leben müssen.“ Auch deshalb ist es ihm wichtig, möglichst keine Bäume im Stadtgebiet zu fällen. Wenn Politikverdrossenheit um sich greift oder sich Teile der Gesellschaft vom demokratischen Konsens der politischen Gepflogenheiten abkoppeln, sei es umso wichtiger den Dialog zu suchen. Deshalb hält Franz Forman eine lebendige Beteiligung der Bürger an den politischen und hier bei uns, kommunalpolitischen Prozessen für besonders wichtig. Herzensangelegenheiten „Es liegt mir daher besonders am Herzen, die Bürgerinnen und Bürger in ihren Anliegen ernst zu nehmen und ihnen den Zugang zu mehr Teilhabe zu ermöglichen“, ist Franz Forman überzeugt. Seit vielen Jahren ist Franz Forman ebenso wie seine Frau Gertrud in der katholischen Pfarrei St. Johannes engagiert. Neben seiner Mitwirkung in diversen Arbeitskreisen trägt er Verantwortung für die finanziellen Belange der Gemeinde durch seine Tätigkeit als Mitglied der Kirchenverwaltung. Eine weitere Herzensangelegenheit ist ihm seine Mitarbeit im evangelischen Diakonieverein Oberasbach mit seinem Engagement für Seniorinnen und Senioren in Oberasbach. „In Würde alt zu werden und weiterhin selbstbestimmt in Oberasbach zu wohnen, ist etwas, das jedem älteren Menschen vergönnt sein sollte“, sagt Franz Forman, „und dafür setzen wir uns ein.“ Persönliches Als Ausgleich zu seiner Tätigkeit als Lehrer brauchte Franz Forman einen handwerklichen Ausgleich und dazu hat sich seine Leidenschaft für das Schreinern entwickelt. Ein wahrhaft für die breite Öffentlichkeit in Oberasbach bislang verborgenes Talent. Zahlreiche Möbel in seiner Wohnung hat er selbst gebaut. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn man mit den Händen etwas Bleibendes gestaltet und es tagtäglich anschauen und nutzen kann“, erfreut sich Franz Forman immer wieder an seinen Möbeln. Manche Schülerinnen und Schüler haben ihn sogar bereits mit dem kultigen Peter Lustig aus der ZDF-Sendung Löwenzahn verglichen. So etwas bleibt im Gedächtnis. Selbstverständlich ist ihm sein Engagement in den diversen Vereinen auch sehr wichtig und nimmt nun einen breiten Raum in seinem Leben ein. Als Ausgleich dienen ihm lange Fahrradtouren mit seiner Frau, um körperlich und somit auch geistig fit zu bleiben. Die obligatorische Frage nach dem Verrücktesten, was er in seinem Leben bislang getan habe, fällt Franz Forman eine nette Geschichte ein. „1994 konnte ich über Anteilsscheine die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums finanzieren und gemeinsam mit den Schülern errichten. Das war ein kühner Plan, aber er war erfolgreich.“ „Entweder – oder ?“ Zum Abschluss haben wir noch unsere Rubrik mit kurzen Antworten: Berge oder Meer?                       beides Bier oder Wein?                          Wein Club oder Greuther?                   „Die Löwen“ vom TSV 1860 München Drei im Weggla oder                   Marillenknödel Lieblingsitaliener? Grisham oder Precht?                 Marc Elsberg „Blackout“ Helene Fischer oder AC/DC?      Santana Wir bedanken uns recht herzlich bei Franz Forman für seine offenen Antworten. Kontakt: Franz X. Forman, E-Mail: franz.forman(at)nefkom.net Die vorherigen Teile finden Sie hier: Teil 1: Heike Barth Teil 2: Andreas Fleischmann Teil 3: Bastian Gill