Nachrichten https://www.oberasbach.de/ News-Feed der Stadt OberasbachdeStadt Oberasbach Mon, 18 Jan 2021 21:29:44 +0100 Mon, 18 Jan 2021 21:29:44 +0100 NewsTYPO3news-300 Mon, 18 Jan 2021 13:13:00 +0100 Corona kompakt https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/corona-kompakt-300 Wichtige Informationen zum Corona-Virus und seine Auswirkungen auf das tägliche Leben in Oberasbach Die Bayerische Staatsregierung hat am 9. Dezember zum zweiten Mal in diesem Jahr den Katastrophenfall ausgerufen. Mit Wirkung vom 16. Dezember gilt nun die elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 15. Dezember 2020. Hier finden Sie auch die Begründung zur elften Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Aktuelle und ausführliche Informationen zur Corona-Pandemie erhalten Sie über die für die Gesundheitspflege zuständigen Stellen: Gesundheitsamt des Landkreises Fürth Bayerische Gesundheitsministerium Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Was ist für Sie weiterhin wichtig...? Hier weiterlesen... news-474 Fri, 15 Jan 2021 09:11:00 +0100 Das neue vhs-Kursprogramm ist da – jetzt anmelden! https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/das-neue-vhs-kursprogramm-ist-da-jetzt-anmelden-474 Das Kursprogramm für Frühling/Sommer 2021 der vhs Oberasbach & Roßtal ist ab sofort online. In gedruckter Form liegt es im Rathaus, bei Banken und Sparkassen, bei Ärzten und Apotheken sowie in einigen geöffneten Geschäften in Oberasbach und Roßtal aus. Das Programm erscheint unter Vorbehalt: Im Moment pausieren die vhs-Kurse noch aufgrund der Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Melden Sie sich jetzt für das neue Semester an und starten Sie, sobald die Kurse wieder beginnen können. Die vhs testet neue Online-Kurse. Erste Angebote finden Sie jetzt schon auf www.vhs-oberasbach-rosstal.de. Digitale Lernangebote können das bisherige Kursprogramm dauerhaft ergänzen, aber nicht ersetzen. Die Kursanmeldung funktioniert ganz bequem von zuhause: über die Webseite, schriftlich mit Anmeldeschein, per E-Mail oder Fax 0911 96 91-160. news-473 Thu, 14 Jan 2021 13:30:00 +0100 Platzvergabe für Kindertagesstätten https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/platzvergabe-fuer-die-kindertagesstaetten-473 Seit Anfang des Jahres können Eltern ihren Nachwuchs über das zentrale Onlineportal "Little Bird" für die Oberasbacher Kitas registrieren. Die Zusagen für die Krippen- und Kindergartenplätze erfolgen ab Ende Februar. Eltern müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden, wenn es um die Vergabe der Krippen- und Kindergartenplätze für das neue Betreuungsjahr geht. Möglicherweise zieht sich der Prozess noch bis Ende März, Anfang April hin. Zum momentanen Zeitpunkt ist es zudem nicht abzusehen, wie viele Vorschulkinder (Korridorkinder) im September 2021 tatsächlich in die Schule gehen werden. Deshalb werden noch Betreuungsplätze "zurückgehalten", die erst zu einem späteren Zeitpunkt vergeben werden können. Anmeldeportal "Little Bird" Seit Jahresbeginn nutzen die Träger aller Oberasbacher Kinderbetreuungseinrichtungen das Onlineportal Little Bird. Das zentrale Anmeldeverfahren gestaltet sich nun für alle Beteiligten – Stadtverwaltung, Kitas, Eltern – wesentlich komfortabler, da der bisher aufwendige Prozess des Datenabgleichs der Vergangenheit angehört. Die Eltern können sich nun bequem von zu Hause einen Überblick über das Angebot verschaffen und ihr Kind bei ihren Wunscheinrichtungen anmelden. Es ist möglich, sich bis zu 12 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetermin bei drei Einrichtungen gleichzeitig vormerken zu lassen und Prioritäten von 1 bis 3 zu vergeben. Notbetreuung und Gebührenerstattung Für Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder während des aktuellen Lockdowns unter keinen Umständen gewährleisten können, gibt es die Möglichkeit der Notbetreuung. Momentan nehmen gut die Hälfte der Krippen- und Kindergartenkinder dieses Angebot wahr. Für Eltern, die den Nachwuchs zu Hause betreuen, ist eine Gebührenerstattung für die städtischen Einrichtungen vorerst für den Monat Januar möglich. Über eine einheitliche Regelung zur Unterstützung der Kitas nicht städtischer Träger hat der Freistaat Bayern bislang noch keine Entscheidung getroffen. Neuauflage des Flyers "Groß werden in Oberasbach" In neuem Format und inhaltlich komplett auf den aktuellen Stand gebracht, präsentiert sich der Flyer "Groß werden in Oberasbach". Sie finden in dem handlichen Leporello (Gestaltung: Jutta Willert) sämtliche Kinderbetreuungseinrichtungen von Krippe, Kindergarten, Hort, Tagespflege, Mittagsbetreuung bis abschließend die Grundschulen in Oberasbach. In Papierform erhalten Sie den Flyer in allen Einrichtungen sowie im Rathaus, die digitale Ausgabe können Sie >> hier <<  ansehen.       news-412 Wed, 13 Jan 2021 15:50:00 +0100 Stellenausschreibung Sachgebietsleiter (m/w/d) https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/stellenausschreibung-sachgebietsleiter-m-w-d-412 Die Stadt Oberasbach sucht für das Ordnungsamt zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Sachgebietsleiter (m/w/d) für den Bereich öffentliche Sicherheit und Ordnung. Es handelt sich um eine unbefristete Stelle in Vollzeit. Ihre Aufgabenschwerpunkte: Leitung des Sachgebietes öffentliche Sicherheit und Ordnung Leitung des Fachbereiches Feuerwehrwesen Stellvertretende Abteilungsleitung für das Ordnungsamt Vertretung im Personenstandswesen und der Friedhofsverwaltung Durchführung von Wahlen und Abstimmungen Öffentlicher Personennahverkehr Wir erwarten von Ihnen: Abgeschlossenes Studium als Dipl. Verwaltungswirt (m/w/d) oder die Qualifikation als Verwaltungsfachwirt (m/w/d) BL II oder AL II Wünschenswert die Befähigung zum Standesbeamten Gute und fundierte Kenntnisse im allgemeinen Verwaltungsrecht, Straßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Personenstandswesen Freude am Umgang mit dem Bürger Bereitschaft zur Arbeitsleistung auch außerhalb der regulären Arbeitszeit (z.B. Sitzungsdienst/Wahlen) Gute Kommunikationsfähigkeit Eine selbstständige und teamorientierte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen: Eine leistungsgerechte Besoldung nach den beamtenrechtlichen Vorschriften bzw. leistungsgerechte Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) Eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle berufliche Aufgabenstellung, verbunden mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Gleitzeitregelung Lebensphasengerechte Arbeitszeitmodelle Eine jährliche Leistungsprämie sowie eine Jahressonderzahlung Eine attraktive betriebliche Altersvorsorge Die Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter werden bevorzugt berücksichtigt. Sollten Sie an der beschriebenen Tätigkeit interessiert sein, richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bitte bis zum 31. Januar 2021 über unser Bewerberportal https://www.buergerserviceportal.de/bayern/oberasbach/onlinebewerbung oder in Papierform an die Stadt Oberasbach, Personalamt, Rathausplatz 1, 90522 Oberasbach.  Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Kanhäuser (Tel.Nr. 0911/9691-133) oder Frau Weisel (Tel.Nr. 0911/9691-134).   news-471 Wed, 13 Jan 2021 13:44:35 +0100 Oberasbacher Tafel sagt Danke https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/oberasbacher-tafel-sagt-danke-471 Die Ausgabestelle Oberasbach der Fürther Tafel e.V. bedankt sich bei allen Spendern, die im Rahmen der Wunschbaumaktion die Wünsche ihrer Kunden erfüllten. Die Stadt Oberasbach erreichte ein Schreiben der Ausgabestelle Oberasbach, dessen Inhalt wir hier gerne wiedergeben möchten: Jedem Kunden konnte ihr bzw. sein Geschenk überreicht werden, alle Wünsche wurden zur großen Zufriedenheit erfüllt und die Beschenkten freuten sich riesig.  Betrachten Sie dies bitte auch als persönliches Dankeschön unserer Kunden, die gerne wissen wollten, wer hinter den Geschenken steckt. Dies wurde aber bewusst nicht festgehalten. Die Aktion wurde in den Augen der Tafel von Renate Schwarz (Quartiersmanagement Oberasbach der Diakonie Fürth) und Anja Schönekeß (Kulturamt der Stadt Oberasbach) bestens organisiert - auch den beiden sagt die Tafel herzlichen Dank. Zum Jahresende erhielt die Ausgabestelle erfreulicherweise von Bürgermeisterin Birgit Huber noch Mund-Nasen-Masken für die Kunden und die Helfer der örtlichen Ausgabestelle. Besten Dank auch dafür. Im Namen aller Kunden der Tafel wünschen die Oberasbacher Organisatoren, Josef Winkler und Harald Krug, allen Beteiligten und allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt noch ein gesundes neues Jahr. news-469 Mon, 11 Jan 2021 10:43:18 +0100 Registrierung für Impftermin wieder online möglich https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/registrierung-fuer-impftermin-online-moeglich-469 Ab Montag, den 11. Januar 2021, können sich Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Fürth über ein zentrales Onlineportal für einen Impftermin registrieren. Wie das Bayerische Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte, steht ab Montag, 11. Januar 2021, bayernweit unter www.impfzentren.bayern ein Onlineportal zur Verfügung, über das man sich für einen Impftermin registrieren kann. Diese zentrale Registrierungsmöglichkeit löst die bisherige Anmeldeliste im Impfzentrum ab. Alle Personen, die bereits auf der Warteliste vorgemerkt sind, müssen sich nicht erneut registrieren. Anschreiben per Post, Online- oder telefonische Registrierung Ab dieser Woche versenden Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl Schreiben an alle rund 15.000 über 80-jährigen Bewohnerinnen und Bewohner aus Stadt und Landkreis Fürth mit Informationen zur Terminvergabe für Impfungen. Die Online-Registrierung ist dabei der schnellste Weg, da diese unmittelbar im System erfolgt. Es wird geraten, sich hierbei von jemanden aus der Familie oder dem Bekanntenkreis Unterstützung zu holen, wenn man selbst nicht die Möglichkeit hat, das Internet zu bedienen. Außerdem gibt es ab 11. Januar 2021 auch die Möglichkeit, sich telefonisch zu den Öffnungszeiten täglich zwischen 8.15 Uhr und 16.15 Uhr unter (0911) 95 09 17-0 direkt im Impfzentrum für einen Termin registrieren zu lassen. Hierzu wird die telefonische Erreichbarkeit des Impfzentrums in den nächsten Tagen noch weiter ausgebaut. Wichtig: Registrierung zunächst nur für Priorisierungsgruppe 1 möglich! Die Impfungen sind bis auf Weiteres ausschließlich für alle Menschen in der ersten Priorisierungsgruppe möglich (d. h. alle über 80-jährigen, Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko und Personal in der Altenpflege). Die Termine mit dem Klinikum und den Einrichtungen werden auch weiterhin individuell vereinbart. Eine möglichst schnelle Registrierung führt nicht automatisch zu einem schnelleren Impftermin. Nach der erfolgten Registrierung werden die Personen je nach Art und Weise der Registrierung online oder telefonisch durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums ab 20. Januar 2021 über den Impftermin benachrichtigt. Diese Benachrichtigung kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Terminvergabe unmittelbar davon abhängt, welche Impftsoffmenge zur Verfügung gestellt wird. Eine eigenständige Kontaktaufnahme darüber hinaus ist nicht mehr erforderlich. Aus organisatorischen Gründen bitten die Verantwortlichen auch davon abzusehen. Derzeit rechnet man im Impfzentrum damit, wöchentlich rund 1.200 Personen impfen zu können. Sobald mehr Impfstoff vom Bund angekommen ist, wird das Impfzentrum auch mehr Termine vergeben können. Vor Ort ist man organisatorisch gut darauf vorbereitet. Wie funktioniert die Online-Registrierung? Durch E-Mail-Adresse und die Auswahl eines persönlichen Passworts legt man dort zunächst seinen eigenen Account an. Hierzu wird auch eine Mobilfunknummer zum SMS-Empfang benötigt. Es folgt die Angabe persönlicher Daten zur Kontaktaufnahme. Einige weitere Fragen dienen dazu, festzustellen, ob man einer besonderen Risikogruppe angehört. Durch diese kurze Anmeldung ist sichergestellt, dass alle Impf-Interessierten rechtzeitig kontaktiert werden, wenn ihre Impfung geplant ist, und mit den Zugangsdaten dann ihr Termin vereinbart werden kann. Nähere Infos unter www.stmgp.bayern.de/coronavirus/ (Quelle: Gemeinsame Presseinformation von Stadt und Landkreis Fürth) news-468 Fri, 08 Jan 2021 09:20:58 +0100 200.000 Euro für die Region – Projekte gesucht! https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/200000-euro-fuer-die-region-projekte-gesucht-468 Die Kommunalen Allianzen Zenngrund und Biberttal-Dillenberg möchten die Region mit vielen kleinen Projekten weiter voranbringen. Im Jahr 2021 können die beiden ILE-Regionen „Zenngrund Allianz“ und „Biberttal-Dillenberg“ eigenverantwortlich Projekte mit bis zu 10.000 Euro fördern. Dazu steht pro Region ein sogenanntes Regionalbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. 90 Prozent des Betrags werden dabei durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken zur Verfügung gestellt. Der Rest wird jeweils aus Eigenmitteln der beiden Allianzen aufgebracht. Welche Projekte sind förderfähig? Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 Euro. Antragsberechtigt sind neben den Kommunen Vereine, Privatpersonen und Unternehmen aus den jeweiligen Allianzgemeinden. Das Projekt darf nicht in dem Gebiet der Städtebauförderung liegen. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 Prozent bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 Euro. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 15. September 2021 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des jeweiligen ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln. Termin für Antragstellung: 19. Februar 2021 Die Förderanfragen müssen bis spätestens 19. Februar 2021 bei der jeweiligen verantwortlichen Stelle eingegangen sein. Für die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg (Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein) ist dies der Markt Cadolzburg (Rathausplatz 1, 90556 Cadolzburg). Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Auswahlkriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets. Die Projektträger werden Mitte März über die Entscheidung des Gremiums informiert. Informationen und Kontakt Überlegen Sie, welche Projekte 2021 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu! Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden sich auf den Webseiten der Allianzen (www.zenngrund-allianz.bayern und www.biberttal-dillenberg.de) unter den Rubriken Förderungen und Projekte. Die beiden Allianzen freuen sich auf Ihre Projektideen. Im nördlichen Landkreis hilft Ihnen gerne Frau Svenja Schäfer (schaefer@cima.de; 0152 26849307) und im südlichen Frau Anne Kratzer (a.kratzer@stadt-stein.de; 0911/6801-1120) bei der Antragstellung.   news-467 Fri, 08 Jan 2021 08:37:48 +0100 Impfstart vor Ort angelaufen https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/impfstart-vor-ort-angelaufen-467 In einer gemeinsamen Pressemeldung von Stadt und Landkreis Fürth informieren Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl über den aktuellen Stand des Impfgeschehens. Demzufolge ist der Impfstart vor Ort angelaufen, die Anschreiben an die Gruppe der über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger sind für kommende Woche geplant. Für telefonische oder Online-Terminvergaben müssen sich Impfwillige allerdings noch ein wenig gedulden. Auch wenn die Impfstofflieferungen noch nicht so schnell vonstattengehen, wie sich das Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl wünschen, zeigt sich, dass das von der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) betriebene Impfzentrum für Stadt und Landkreis für die Herausforderung gewappnet und die Versorgung der Pflegeeinrichtungen und des Klinikums reibungslos angelaufen ist. Auch die Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung bei der Bereitstellung der diensthabenden Ärzte klappt hervorragend. Impfstart in Pflegeeinrichtungen und bei medizinischem Personal Bislang konnten insgesamt 1.764 Personen geimpft werden. Im Klinikum Fürth wurden 410 Dosen des Vakzins der Firmen Biontech und Pfizer an medizinisches und pflegerisches Personal, das einem besonderen Ansteckungsrisiko ausgesetzt ist, verabreicht. In den Senioreneinrichtungen erhielten es 623 Bewohnerinnen, Bewohner und Pflegekräfte durch mobile Teams. Auch bei den Rettungsdiensten wurden bereits 170 gefährdete Einsatzkräfte geimpft. Darüber hinaus war es der Stadt und dem Landkreis wichtig, dass auch von Anfang an über 80-Jährige außerhalb von Einrichtungen versorgt werden. Hier gelang es, schon 561 Bewohnerinnen und Bewohner von Landkreis und Stadt mit der ersten Dosis zu impfen. „Die AGNF stellt einmal mehr unter Beweis, dass sie bei der Organisation und Durchführung dieser so wichtigen Aufgabe ein überaus kompetenter und professioneller Partner ist", erklären OB Jung und Landrat Dießl gemeinsam. Es zeige sich, dass man in Fürth Stadt und Land bestens für diese Herausforderung gewappnet sei und der Impfstoff, der bereitsteht, auch umgehend verimpft werden könne. Informationsschreiben an über 80-Jährige ab 11. Januar Auch die weitere Versorgung der Bevölkerung werde laut Landrat und OB nun Fahrt aufnehmen. So sollen ab 8. Januar, immer freitags und dienstags Lieferungen an das Zentrum in der Rosenstraße 16-20 gehen, mit denen rund 1.200 Personen pro Woche geimpft werden können. Ab der kommenden Woche versenden Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl Schreiben an die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Gebietskörperschaften, die älter als 80 Jahre sind. Darin ist beschrieben, wie sie ihr Interesse an einem Impfschutz bekunden können. Nähere Informationen dazu erfolgen parallel auch über entsprechende Veröffentlichungen in der Presse. Da der für die nächsten Tage angekündigte Impfstoff bereits für Menschen in Einrichtungen und zum Abarbeiten der Warteliste verplant ist, besteht derzeit keine Möglichkeit, sich telefonisch oder über Onlineplattformen für einen Termin vormerken zu lassen. Dr. Michael Hubmann, ärztlicher Leiter des Impfzentrums, und AGNF-Vorsitzender Klaus Meyer bitten daher alle um etwas Geduld. „Da gerade zu Beginn noch wenig Impfdosen zur Verfügung stehen, wird es leider noch eine längere Zeit dauern, bis wir alle impfwilligen Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre versorgen können", so Hubmann. Stadt und Landkreis hoffen auf Dynamik in der Beschaffung Wie Oberbürgermeister Thomas Jung hofft auch Landrat Matthias Dießl, dass bei den Impfstofflieferungen eine neue Dynamik eintritt und sich die Anzahl der Dosen, die von Bund und Freistaat in den kommenden Wochen zur Verfügung gestellt werden, signifikant erhöht. Beide begrüßen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Beschaffung zur Chefsache erklärt hat und setzen darauf, dass Vakzine weiterer Anbieter – wie gestern Moderna – baldmöglichst eine Zulassung von der Europäischen Union erhalten.   news-466 Thu, 31 Dec 2020 08:35:37 +0100 Corona-Impfzentrum: Terminvergabe ausgesetzt https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/fuerther-impfzentrum-wartet-auf-impfstoff-466 Corona-Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth wartet auf Impfstoff und kann deswegen derzeit keine Termine vergeben. Die Nachfrage von über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürgern aus der Stadt und dem Landkreis Fürth in Sachen Impfstoff ist enorm und die Impfbereitschaft sehr groß. Dies werten die Verantwortlichen des Impfzentrums grundsätzlich als sehr positiv. Nach aktuellen Informationen finden allerdings in der ersten Januarwoche keine weiteren Impfstoff-Lieferungen statt. Erst ab Montag, 11. Januar, soll es wieder wöchentliche Lieferungen von jeweils 107.250 Impfdosen für ganz Bayern geben. Vor diesem Hintergrund können derzeit keine weiteren Termine für Impfungen an über 80-Jährige aus der Stadt und dem Landkreis Fürth vergeben werden. Auch die Aufnahme auf eine Warteliste macht derzeit keinen Sinn, da hier schon viele Anmeldungen vermerkt sind, denen sukzessive nachgegangen wird. Es wird daher gebeten, derzeit keine weiteren Terminanfragen an das Impfzentrum –egal ob telefonisch oder per Mail – zu richten. Stadt und Landkreis Fürth informieren umgehend, sobald wieder Impftermine zur Verfügung stehen und eine Kontaktaufnahme mit dem Impfzentrum sinnvoll ist. Wer wurde bisher geimpft? Bisher wurden über das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Fürth vor Ort und durch mobile Impfteams in Senioreneinrichtungen 480 Imfungen durchgeführt. Desweiteren hat das Klinikum Fürth 240 Dosen für die Impfungen des medizinischen Personals erhalten. Die zur Verfügung stehende Menge an Impfstoff wird vollständig verimpft. WeitereInformationen zum Impfzentrum erhalten Sie unter www.agnf.org/impfzentrum news-465 Wed, 30 Dec 2020 13:55:53 +0100 Bekanntmachung: Widmung des Hufackerweges https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/bekanntmachung-widmung-des-hufackerweges-465 Vollzug des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes (BayStrWG); hier: Widmung des Hufackerweges Der Umwelt-, Bau- und Grundstücksausschuss hat in seiner Sitzung am 14.12.2020 die Widmung des Hufackerweges beschlossen: Der Hufackerweg besteht aus dem Grundstück Fl.Nr. 286/8, Gemarkung Oberasbach, beginnt an der Abzweigung vom östlichen Stichweg der Albrecht-Dürer-Straße (BV-Nr. 166), zwischen Flur-Nrn. 286/3 und 286/9, Gemarkung Oberasbach und endet nach 0,062 km nördlich an der südlichen Grundstücksgrenze der Fl.Nrn. 286/13 und 286/14, Gemarkung Oberasbach. Der Hufackerweg wird gemäß Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 46 Nr. 2 BayStrWG als Ortsstraße gewidmet. Träger der Straßenbaulast ist die Stadt Oberasbach. Die Widmung wird am 10.02.2021 wirksam. Die Widmungsunterlagen können im Rathaus Oberasbach eingesehen werden. Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist es erforderlich, für die Einsichtnahme einen Termin zu vereinbaren. Hierfür wird um eine telefonische Terminvereinbarung unter 0911/9691-128 gebeten. Auf die Beachtung des allgemeinen Abstandsgebotes, sowie der Mund-Nasen-Maskenpflicht im gesamten Rathaus, wird hingewiesen. Oberasbach, den 30.12.2020 Stadt Oberasbach   Birgit Huber Erste Bürgermeisterin   news-464 Tue, 29 Dec 2020 14:11:21 +0100 Feuerwerk an Silvester und Neujahr weiterhin verboten https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/feuerwerk-an-silverster-und-neujahr-verboten-464 Das Landratsamt Fürth verbietet, wie alle Kreisverwaltungsbehörden in Mittelfranken, das Mitführen und Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen am Donnerstag, 31. Dezember 2020, und am Freitag, 1. Januar 2021. Das Verbot bezieht ausdrücklich auch private Flächen wie den eigenen Garten oder Balkone mit ein. Update vom 31.12.2020: Das allgemeine Böllerverbot an Silvester und Neujahr gilt trotz der heutigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts Ansbach weiterhin im Landkreis Fürth. Und dies nicht nur auf öffentlichen Flächen, sondern auch auf allen privaten Flächen. Ausnahmen gelten nur für diejenigen, die vor dem Verwaltungsgericht geklagt hatten. Die mittelfränkischen Kreisverwaltungsbehörden haben sich auf Grund der angespannten Situation in den Krankenhäusern zu diesem Schritt entschlossen. Die Belegung der Kliniken und damit die Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat nämlich längst eine kritische Grenze überschritten. Mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern geht eine hohe Verletzungsgefahr einher. Zusätzliche Patienten würden die Arbeit in den bereits jetzt stark überlasteten Krankenhäusern durch Covid-19- und andere Notfallpatienten zusätzlich erschweren.  So sind allein für den Bereich der Rettungsleitstelle Nürnberg an Silvester 2019/2020 zwischen 18 und 6 Uhr rund 186 Notfall- und Notarzteinsätze sowie 90 Brandeinsätze mehr angefallen als an anderen Tagen. Die Notrufzahlen verdoppeln sich erfahrungsgemäß an Silvester. Bei der derzeitigen Auslastung der Kliniken ist zu befürchten, dass aufgrund vermeidbarer, silvestertypischer Verletzungen die Behandlungs- und Bettenkapazitäten soweit belastet werden, dass die Versorgung von kritisch erkrankten oder verletzten Patienten nicht mehr mit ausreichender Sicherheit gewährleistet werden kann. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester ist durch die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) bereits verboten. An Silvester gilt zudem grundsätzlich eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr. Niemand darf ohne triftigen Grund die Wohnung verlassen. Da aber Feuerwerkskörper im Internet bestellt werden oder Vorräte aus dem letzten Jahr vorhanden sein können, besteht die Gefahr, dass dennoch Böller oder Raketen vor eigenen Häusern, auf eigenen Balkonen, im eigenen Garten oder bei erlaubten Spaziergängen vor 21 Uhr abgebrannt werden.  Nach Ansicht der Kreisverwaltungsbehörden genügt es deshalb nicht, ein Feuerwerksverbot auf bestimmte Gebiete oder Plätze zu beschränken. In Allgemeinverfügungen werden deshalb die Behörden entsprechende Regelungen erlassen, die das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auch auf Privatgrund verbieten. Das Verbot bezieht sich jedoch ausdrücklich nicht auf Feuerwerk der Kategorie F1, also ganzjährig erhältliche Feuerwerksscherzartikel und -spielwaren, Tischfeuerwerk sowie Jugendfeuerwerk. news-462 Wed, 23 Dec 2020 14:42:50 +0100 Corona: Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth nimmt Impfbetrieb auf https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/corona-impfzentrum-fuer-stadt-und-landkreis-fuerth-nimmt-impfbetrieb-auf-462 Das gemeinsame Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth nimmt am Sonntag, 27. Dezember 2020, seinen Impfbetrieb auf. „Wir freuen uns, dass es nun mit dem Impfungen losgehen kann, nachdem in den letzten Wochen mit Hochdruck am Aufbau des Impfzentrums gearbeitet wurde und es schon seit dem 15. Dezember betriebsbereit ist“, so Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl und weiter: „wir danken allen Beteiligten für das hohe Engagement und bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass es am Anfang aufgrund der hohen Nachfrage zu längeren Wartezeiten auf einen Termin kommen kann.“ Wer wird geimpft? In der Anfangsphase wird nicht genügend Impfstoff für einen flächendeckenden Einsatz vorliegen. Deswegen wurde seitens des Bundes eine Priorisierung für die Impfungen festgelegt. Zur Gruppe mit "höchster Priorität", die den Impfstoff zuerst erhalten kann, zählen alle über 80-Jährigen. Außerdem gehören unter anderem dazu: Bewohner und Personal von Pflegeheimen, Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und im Rettungsdienst. Die Verantwortlichen des Impfzentrums haben derzeit erste Informationen darüber, wie viele Dosen des Impfstoffes ab 27.12.2020 bis zum Jahresende zur Verfügung stehen. Der gelieferte Impfstoff wird passend unter den genannten Personengruppen der Priorität 1 aufgeteilt. Einwohner aus Stadt und Landkreis Fürth, die über 80 Jahre alt sind, können sich direkt über die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth für Termine anmelden, während mit dem Klinikum, den Pflegeeinrichtungen und den ambulanten Pflegediensten individuelle Termine vereinbart werden. Gemäß aktueller Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollen keine Personen geimpft werden, die bereits mit COVID-19 infiziert waren, da die Ständige Impfkommission nach aktuellem Stand hier von einer Immunität ausgeht. Öffnungszeiten und Terminbuchung Das Zenturm ist ab Sonntag, 27.12.2020, täglich von 8 bis 16.30 Uhr geöffnet. Erste Termine können im Laufe des 24.12.2020 online über eine Buchungsplattform unter www.agnf.org/impfzentrum vereinbart werden. Wer keine Möglichkeiten der Online-Buchung hat, kann sich ab 27.12.2020 telefonisch unter den Telefonnummern 0911 / 950 917-0 oder 0911 / 950 917-20 direkt an die Mitarbeiter des Impfzentrums wenden. Die Verantwortlichen bitten um Geduld, da es aufgrund der erhöhten Nachfrage und des zu Beginn begrenzt zur Verfügung stehenden Impfstoffes zu Wartezeiten kommen wird. WICHTIG: Es wird nur nach vorheriger Terminvergabe geimpft. Parkplatzsituation Den Besucherinnen und Besuchern des Impfzentrums stehen direkt vor der Einrichtung kostenlose barrierefreie Parkplätze zur Verfügung. Darüber hinaus können ab sofort Besucherinnen und Besucher kostenlos in der Parkgarage der Fürther Stadt-halle parken. Zu diesem Zweck bekommt man im Impfzentrum Ausfahrttickets. Insgesamt gibt es im Umkreis des Impfzentrums 650 Parkplätze. Auch mit dem ÖPNV ist die Einrichtung gut erreichbar. Weitere Informationen zum Impfzentrum und den dortigen Terminkapazitäten erhalten Sie unter www.agnf.org/impfzentrum. Mehr Informationen finden Sie auch unter www.oberasbach.de news-463 Wed, 23 Dec 2020 14:38:00 +0100 Weihnachtsgrüße aus Italien und Polen https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/weihnachtsgruesse-aus-italien-und-polen-463 Auch wenn wir unsere Freunde der europäischen Partnerstädte in diesem Jahr nicht persönlich treffen konnten, so bleibt die Freundschaft doch bestehen. Das drückte sich auch wieder in den herzlichen Weihnachtsgrüßen aus, die uns (und damit sind alle Bürgerinnen und Bürger Oberasbachs gemeint) in den letzten Tage von dort erreichten. So wendet sich Tomasz Frischmann, der Bürgermeister von Ohlau mit den folgenden Worten an uns: Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Partnerstadt Oberasbach, aus Anlass der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage übersende ich Ihnen von Herzen kommende Glückwünsche. Trotz aller Probleme und Schwierigkeiten, mit denen wir dieses Jahr zu kämpfen hatten, soll Sie der Glaube und die Hoffnung nicht verlassen und positive Gedanken und Gefühle sollen Ihre Begleiter sein. Wir teilen das Gute mit unseren Mitmenschen und bauen dadurch eine bessere Gegenwart, eine Gegenwart, wie sie sich jeder von uns wünscht. Ich wünsche Ihnen, dass diese Weihnachtszeit von Gesundheit und Ruhe, von Solidarität und Frieden begleitet wird. Das neue Jahr möge nur positive Ereignisse bringen und alles von uns fenhalten, was uns einschränkt, alles was unsere Pläne und Wünsche verhindert.  Auf Wiedersehen im Jahr 2021! Tomasz Frischmann Bürgermeister der Stadt Ohlau   Auch der Bürgermeister von Riolo Terme, Alfonso Nicolardi, lässt die Bürgerinnen und Bürger Oberasbach herzlich grüßen: Liebe Birgit, im Namen der gesamten Gemeindeverwaltung übermittele ich Ihnen und unseren Freunden in Oberasbach die besten Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest, in diesem Jahr mehr denn je verbunden mit der Hoffnung auf ein gesundes Jahr 2021, das dann von einer positiven Normalität geprägt sein wird, wie dieses Jahr von Verzicht geprägt war. Auch diese Grüße sind verbunden mit der großen Hoffnung auf eine baldiges, persönliches Wiedersehen. Wir wünschen auch allen unseren europäischen Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Wiedersehen im neuen Jahr.     news-461 Wed, 23 Dec 2020 09:45:22 +0100 Birgit Huber zur aktuellen Corona-Lage in Oberasbach https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/die-erste-buergermeisterin-birgit-huber-informiert-ueber-die-aktuelle-corona-lage-der-stadt-oberasbach-461 Die Erste Bürgermeisterin Birgit Huber informiert über die aktuelle Corona-Lage der Stadt Oberasbach kurz vor dem Jahreswechsel. Liebe Oberasbacherinnen und Oberasbacher, die Corona-Pandemie hat die Stadt Oberasbach fast das gesamte vergangene Jahr fest im Griff und beeinflusst unser Handeln und unsere Entscheidungen gravierend. Das wird sich noch bis in das kommende Jahr fortsetzen. Ein kurzer Blick auf die Statistik zeigt: Auch in Oberasbach nimmt die Zahl der Erkrankten weiterhin stark zu. Während wir am vergangenen Montag noch 68 Infizierte verzeichnet hatten, zählten wir am Montag dieser Woche bereits 90 Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden und derzeit als erkrankt gelten. Die Anzahl der Genesenen seit Beginn der Krise im März ist seit letztem Montag von 160 auf 183 Menschen gestiegen. Das ist erfreulich. Sechs Menschen aus unserem Stadtgebiet sind im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 bedauerlicherweise verstorben. Zur Chronologie der Krise Am 16. März 2020 wurde von der Bayerischen Staatsregierung erstmals der Katastrophenfall festgestellt. In diesem Zusammenhang hat sich die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt eingerichtet und steuerte sämtliche Maßnahmen zur Katastrophenabwehr für unseren Landkreis. Zum zweiten Mal wurde der Katastrophenfall am 9. Dezember ausgerufen. Gleichzeitig wurde die zehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen. Mit dem „Lockdown light“ ab dem 1. November konnte leider das exponentielle Wachstum nicht verhindert werden. Am 13. Dezember beschloss die Bundeskanzlerin daher gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder einen sogenannten zweiten harten Lockdown ab Mittwoch, den 16. Dezember, bis vorerst 10. Januar 2021. Dem schließt sich die Bayerische Staatsregierung an und ergänzt diese bundesweit geltenden noch um weitere Maßnahmen.Seit dem 16. Dezember gilt daher die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmen-verordnung. Der Landrat hielt über all die Monate der Krise mit den Landkreisbürger-meistern Kontakt. Regelmäßig finden Videokonferenzen statt. Die Situation wird insgesamt als äußerst besorgniserregend eingeschätzt. Seit Beginn der Pandemie im März dieses Jahres hat die Stadt Oberasbach in beinahe allen städtischen Bereichen Maßnahmen ergriffen. Mit dem Wiederanstieg der Fallzahlen im Oktober ist tagesaktuell eine größtmögliche Flexibilität geboten. Die jeweils neuesten Informationen finden Sie immer auf der Homepage des Landkreises Fürth, in dessen Zuständigkeitsbereich das Gesundheitswesen fällt. Auswirkungen der Krise auf sämtliche städtische Einrichtungen Schulen und Kitas sind aktuell geschlossen, ebenso Jugendhaus, vhs, Bücherei etc. Rathaus: Zutritt nur mit Termin in wichtigen Fällen Senioreneinrichtungen: Besuchsregelungen Absage von städtischen Veranstaltungen Stadtrat u.a. Gremien wurden neue Formen der Zusammenarbeit entwickelt, neue räumliche Situationen waren erforderlich, dem wurde mit dem Umzug der Sitzungen des Stadtrates zunächst in die DJK-Halle und aktuell in die Jahnhalle Rechnung getragen. Der Wochenmarkt findet weiterhin statt, die Hygienekonzepte wurden entwickelt und umgesetzt. Die beiden kommenden Wochenmarkttage wurden aufgrund vom 1. Weihnachtstag und Neujahr auf Heiligabend und Silvester vorverlegt. Die Oberasbacher Tafel konnte nach vorübergehender Schließung im Frühjahr ihre Arbeit wieder aufnehmen Harter Lockdown nach Lockdown light Ab 16. Dezember gelten auch in Oberasbach mit dem neuen verschärften Lockdown eine Reihe verschärfter Regelungen: Kontaktbeschränkungen für private Zusammenkünfte Nächtliche Ausgangssperren zwischen 21.00 Uhr und 5.00 Uhr Für Weihnachten gelten leicht gelockerte Regeln Weihnachtsgottesdienste finden in alternativen Formen, teils unter freiem Himmel, teils virtuell und teils sogar im Auto am Landratsamt statt. Silvester in der gewohnten Form entfällt Schließung weiter Teile des Einzelhandels, der Gastronomie und Hotellerie Diese deutschland- bzw. bayernweit einheitlichen Regelungen gelten zunächst bis 10. Januar, spätestens am 5. Januar werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder neu beraten. Auswirkungen der Krise Unser aller Alltag hat sich in einer nicht vorhersehbaren Weise verändert. Wie lange die Auswirkungen anhalten werden, ist nicht absehbar. Die Hoffnung liegt auf dem in absehbarer Zeit in Deutschland zugelassenen Impfstoff. Das Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth wird in der Rosenstraße (ehemalige Seniorenresidenz Curanum) eingerichtet. Betrieben wird es in Kooperation mit der AGNF (Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V.) Appell der Bürgermeisterin Birgt Huber Wir arbeiten gemeinsam mit allen Verantwortlichen mit Hochdruck daran, diese Krise zu bewältigen. Das wird uns mit Ihrer aller Unterstützung gelingen. Ich danke Ihnen für Ihr besonnenes und rücksichtsvolles Verhalten im Jahresverlauf. Halten wir auch weiterhin zusammen, damit wir gut durch diesen Winter kommen und mit Zuversicht in das kommende Jahr blicken können! Die Situation in den Kliniken darf sich nicht weiter zuspitzen. Ärzte und Pflegepersonal arbeiten am Limit, zahlreiche Intensivstationen sind durch die hohen Zahlen schwer erkrankter Corona-Patienten überlastet. In einem gemeinsamen Appell richteten sich am 14. Dezember Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl an die Bevölkerung und äußerten einstimmig ihre Sorge über die momentan rasante Entwicklung der Neuinfektionen. Diesem Appell schließe ich mich vollumfänglich an: „Nicht alles, was aktuell noch erlaubt ist, muss auch tatsächlich sein“, gebe ich die dringende Aufforderung an Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger Oberasbachs, weiter. Vermeiden Sie jeden nicht dringend notwendigen Kontakt! Bleiben Sie zu Hause, wann immer es geht! Schützen Sie Ihre Angehörigen und sich selbst und sorgen Sie durch Ihr persönliches Verhalten dafür, die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren und eine Überlastung unseres Gesundheitssystems möglichst zu vermeiden! Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und und einen guten Start in ein gutes und gesundes neues Jahr 2021. Herzlichst Ihre Birgit Huber Erste Bürgermeisterin Informationen zur Corona-Lage finden Sie auf der Homepage des Landkreises Fürth als für das Gesundheitswesen in der Stadt Oberasbach zuständiger Behörde. news-460 Tue, 22 Dec 2020 15:07:02 +0100 Geschenke der Weihnachtswunschbaumaktion wurden übergeben https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/geschenke-der-weihnachtswunschbaumaktion-wurden-uebergeben-460 Bei der Weihnachtswunschbaumaktion vom Quartiersmanagement Oberasbach sind viele, liebevoll verpackte Geschenke zusammen gekommen. In dieser Woche wurden die letzten Pakete an das BRK Seniorenheim Willy Bühner von der Initiatorin Renate Schwarz und dem Oberasbacher Christkind übergeben. Geschenke erhielten auch die Bewohner der Seniorenresidenz Sonnenbogen und die Oberasbacher Tafel. Die Freude über die Geschenke war sichtlich groß. Die Heimleitungen und das Pflegepersonal bedankten sich herzlich für die tolle Aktion. Leider war wegen der Corona Pandemie keine persönliche Übergabe an die Seniorinnen und Senioren möglich. „Mit so einer Teilnahme und Hilfsbereitschaft in der aktuellen Zeit haben wir nicht gerechnet. Mein besonderer Dank gilt denjenigen, die alle abgegebenen Wünsche erfüllt haben“, freut sich Quartiersmanagerin Renate Schwarz. Bereits nach wenigen Tagen waren die 100 Wunschkarten, die jeweils für einen Weihnachtswunsch standen, vom Baum geerntet. Aufgrund der hohen Nachfrage während der Wunschbaumaktion wurden noch weitere Wünsche nachgelegt, sodass insgesamt 150 Geschenke verteilt werden konnten. news-459 Tue, 22 Dec 2020 14:25:00 +0100 Erste Bürgermeisterin stellt den Jahresbericht 2020 vor https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/erste-buergermeisterin-stellt-den-jahresbericht-2020-vor-459 Der Jahresbericht der Ersten Bürgermeisterin gewährt eingehende Transparenz in die kommunale Tätigkeit und dokumentiert gleichzeitig die Arbeit von Rat und Verwaltung. In der Sitzung des Stadtrates am 21. Dezember stellte die Erste Bürgermeisterin den Jahresbericht 2020 vor. Er ist ein Rückblick auf das vergangene Jahr und gleichzeitig auch ein Ausblick: Was war in unserer Stadt wichtig, wo steht die Stadt Oberasbach am Ende des Jahres und wie wird sie sich weiterentwickeln? Hier können Sie den Jahresbericht 2020 herunterladen und einsehen. Viel Vergnügen bei einem Streifzug durch das vergangene Jahr, das in nahezu jeder Hinsicht ein besonderes wahr. news-458 Mon, 21 Dec 2020 10:06:49 +0100 Die neue Bürgerinformationsbroschüre https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/die-neue-buergerinformationsbroschuere-458 Oberasbach erhält eine neue und aktualisierte Bürgerinformationsbroschüre. Seit der zuletzt 2016 erschienenen Imagebroschüre hat sich einiges in Oberasbach getan. Oberasbach hat einen neuen Stadtrat gewählt, Ansprechpartner in Verwaltung, Vereinen und Verbänden haben sich geändert, neue Angebote sind in Oberasbach hinzugekommen. All das berücksichtigt die neue Bürgerinformationsbroschüre. Das Format ist kleiner und handlicher geworden, der Charakter hat sich zu mehr Informations- und weniger Imagebroschüre gewandelt. Sie soll den Bürgerinnen und Bürgern als immer griffbereites Infowerk dienen und einen schnellen Überblick verschaffen. Stöbern Sie im reichhaltigen und vielfältigen Angebot unserer Stadt, egal ob Sport, Kultur, Kinderbetreuung, Verwaltung oder Freizeit. Hier finden Sie praktische Tipps für (fast) alle Lebenslagen. In der Woche vom 21. bis 24. Dezember erhält jeder Haushalt in Oberasbach ein Exemplar direkt in den Briefkasten geliefert. Sollte darüber hinaus noch Bedarf bestehen oder sollten Sie kein Exemplar erhalten haben, können Sie sich gerne an die Stadtverwaltung wenden, der Bereich Öffentlichkeitsarbeit hält weitere Exemplare jederzeit für Sie bereit. news-457 Mon, 21 Dec 2020 09:32:19 +0100 „Oma, rate mal, wer hier spricht?“ https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/oma-rate-mal-wer-hier-spricht-457 „Oma, ich bin es.“ – „Bist du es, Peter?“ - Mit diesen oder ähnlichen Formulierungen rufen professionelle Betrüger bei älteren Menschen an. Sie geben sich am Telefon als Verwandte oder gute Bekannte aus und bitten energisch und kurzfristig um Bargeld. Dabei täuschen die Täter eine Notlage oder einen finanziellen Engpass vor. Bei einer Zusage werden die hohen Geldbeträge von einem angekündigten Boten abgeholt, da der angebliche Verwandte natürlich verhindert ist, um selbst zu kommen. Gerne geben sich die gut geschulten und überzeugend auftretenden Betrüger am Telefon auch als falsche Kripo-Beamte aus, die Wertgegenstände zumeist älterer Mitmenschen vor einem drohenden Einbruch in Sicherheit bringen wollen. Schauen Sie sich die drei gut gemachten Video-Clips an und lernen Sie die Maschen kennen. "Schockanruf", "falscher Polizeibeamter" und "Enkeltrickbetrug" Wenn Sie einen solchen Anruf bekommen, legen Sie auf und verständigen Sie die Polizei über den Notruf 110. Wie wichtig Aufklärung und Prävention zur Verhinderung der Taten sind, zeigt die Welle betrügerischer Anrufe im September mit Schwerpunkt Erlangen/Nürnberg. Durch mehrere Pressemeldungen und die darauf basierende Berichterstattung in den Zeitungen und Radiosendungen waren viele Senioren gewarnt. Mehrere Tage lang telefonierten die Betrüger mit Hochdruck - zunächst aber vergeblich. Darum startet das Polizeipräsidium Mittelfranken eine neue Präventionskampagne zum Callcenter-Betrug / Telefonbetrug. Mit zunächst drei Videoclips wird über die Betrugsmaschen aufgeklärt. Das Besondere daran: der eigentliche Betrug wird jeweils durch die Polizeipuppenbühne Nürnberg gespielt. Hauptpersonen sind die Puppen "Gunda und Gerch" mit denen die Polizeipuppenbühne in Seniorengruppen vor Trickbetrug warnt (aktuell wegen Corona ausgesetzt). Doch Zielgruppe der Clips sind nicht nur lebensältere Menschen. Vielmehr sollen auch Angehörige und das soziale Umfeld potentieller Geschädigter mit in den Blick genommen werden. Die Polizei hofft darauf, dass möglichst viele Medien die Präventionskampagne aufgreifen, auf Facebook teilen und dadurch viele mögliche Opfer gewarnt werden. Weiterführende Links und Hintergrundinformationen: Polizeipuppenbühne Nürnberg: https://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/index.html/132652 Präventionstipps der Polizei zum Thema: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/   news-454 Thu, 17 Dec 2020 15:16:16 +0100 Wochenmarkt auf 24. und 31.12. vorverlegt https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/wochenmarkt-auf-24-und-3112-vorverlegt-454 Da die nächsten beiden Freitage auf den 1. Weihnachtstag und den Neujahrstag fallen, finden die beiden nächsten Markttage am Rathaus bereits am Donnerstag, den 24. Dezember (Heiligabend) und am 31. Dezember (Silvester) statt. Somit besteht die Möglichkeit, noch rechtzeitig zum Fest frisches Obst und Gemüse sowie weitere Lebensmittel aus regionaler Herstellung zu erwerben. news-452 Thu, 17 Dec 2020 14:05:00 +0100 Erlebnisweg Wallensteins Lager vor Fertigstellung https://www.oberasbach.de/communice-news/news/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-vor-fertigstellung-452 In einer gemeinsamen, digitalen Ratssitzung der Städte Oberasbach, Zirndorf und Stein konnten sich die Stadträte der drei Kommunen vom Projektfortschritt überzeugen. Außerdem wurde in Anwesenheit von Landrat Matthias Dießl sowie der drei Bürgermeister die feierliche Eröffnung Ende März 2021 und weitere Schritte der Zusammenarbeit besprochen. Der rund 18 km lange Erlebnisweg Wallensteins Lager biegt auf die Zielgerade ein: Nachdem sich die Stadträte aus Oberasbach, Stein und Zirndorf 2018 auf die interkommunale Zusammenarbeit verständigt hatten, steht die Fertigstellung kurz bevor. „Der Weg wird rechtzeitig zum Start der Wander- und Tourismussaison vor Ostern fertig“, freut sich Bürgermeister Kurt Krömer „und es ist schön, dass sich die drei Städte verabredet haben, den Erlebnisweg in den kommenden Jahren gemeinsam bekannt zu machen.“ Im Frühjahr werden 28 Informationsstelen aufgestellt, gleichzeitig geht die begleitende App an den Start. Vom südlichsten Punkt am Kulturhaus in Stein-Unterweihersbuch bis hinauf zur Alten Veste im Norden, über den Hainberg oder durch die Linder Siedlung in Oberasbach vorbei am Stadtmuseum Zirndorf, kann man zukünftig den neuen Wegzeichen folgen. Das Logo zeigt den Umriss des Lagers und die einfachen Zelte, in denen die Soldaten und eine ganze wandernde Stadt mit ca. 80.000 Personen 1632 hier Quartier bezogen.  Drei Zwischenwege, entlang des Asbachs, der Bibert sowie als Verbindung dieser Wasserläufe, ermöglichen zudem eine individuelle Streckenplanung nach den eigenen Ansprüchen. „Der Weg hat einen besonderen Charakter“, stellt Bürgermeisterin Birgit Huber fest, „zum einen gibt es Abschnitte durch herrliche Natur mitten im urbanen Gebiet unserer Städte, zum anderen begegnen einem die Informationsstelen auf alltäglichen Wegen, zum Beispiel am Rathaus in Oberasbach.“ Der Erlebnisweg Wallensteins Lager informiert über das größte Heerlager in der Geschichte, vermittelt spielerisch Wissen und macht die Dimensionen der Belagerung erfahrbar. Sei es durch die Wanderung entlang der ehemaligen Schanzanlagen, durch das „Belauschen“ von Protagonisten der Zeit oder das Entdecken von Fundstücken. An einigen Stationen wird es dazu Kurbeln geben, mit der Energie, die beim Drehen entsteht werden kurze Hörsequenzen abgespielt. An anderen Stelen werden Fragen hinter Klappen aufgelöst und wieder andere animieren mit Drehscheiben zum Erkunden. Interessierte Wanderer sammeln über einen QR-Code an jeder Station neue digitale Inhalte für die App. Kleine Filme stellen die Umstände im Dreißigjährigen Krieg vor. Eine Marketenderfrau, ein Pferdejunge und ein Musketier erzählen aus ihrer Zeit. „Die moderne und interaktive Art der Erzählung ergänzt die bestehende Dauerausstellung rund um das Thema Wallensteins Lager im Stadtmuseum Zirndorf hervorragend“, findet Bürgermeister Thomas Zwingel. Im Januar und Februar werden die Stelen nach und nach montiert und die Inhalte für die App fertiggestellt. Gemeinsam mit dem Projektbüro Impuls-Design haben sieben weitere Unternehmen den Zuschlag zur Umsetzung erhalten und arbeiten derzeit an der Fertigstellung. Die geplanten Projektkosten von 525.000 Euro, welche sich die beteiligten Städte aufteilen, werden eingehalten. Dabei unterstützt die Europäische Union und das Land Bayern mit dem Förderprogramm LEADER den Erlebnisweg mit 200.000 Euro. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „LEADER Region Landkreis Fürth“ hatte dem Projekt die höchstmögliche Fördersumme zugesprochen. „Mit dem Erlebnisw eg Wallensteins Lager wird ein Leuchtturm-Projekt im Landkreis in interkommunaler Zusammenarbeit realisiert, das freut mich besonders“, fasst Landrat und LAG-Vorsitzender Matthias Dießl zusammen. „Der Weg ergänzt das hervorragende Naherholungsangebot für die Bewohner unseres Landkreises und der umliegenden Städte. Gleichzeitig schaffen wir so einen neuen kulturtouristischen Reiseanlass für Gäste in unsere Region.“