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Bekanntmachung: Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB); Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 16/1 „Östliche Jahnstraße“

hier: Inkrafttreten

Der Stadtrat Oberasbach hat in seiner Sitzung am 28.01.2019 den Bebauungsplan Nr. 16/1 „Östliche Jahnstraße“ (Stand: 28.01.2019) gemäß § 13 a in Verbindung mit § 10 BauGB als Satzung beschlossen.

Der Geltungsbereich umfasst die Grundstücke Fl. Nrn. 445, 445/2, 445/3, 448, 449 (Teilfläche), 543 (Teilfläche) und 544/2 (Teilfläche), alle Gemarkung Oberasbach, im südlichen Bereich des „Gängle“, Nähe östliche Jahnstraße, im Ortsteil Unterasbach. Die genaue Lage ergibt sich aus dem Planblatt.

Ziele der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 16/1 sind insbesondere:
Die Sicherstellung einer gebietsverträglichen städtebaulichen Entwicklung durch die Fest-setzung eines allgemeinen Wohngebietes, Festsetzungen zum Maß der baulichen Nutzung, zur Bauweise und den überbaubaren Grundstücksflächen, gestalterische Festsetzungen zu Dachform und Dachneigung, planungsrechtliche Regelungen zu Stellplätzen und Nebenanlagen. Ein weiteres Ziel ist die Sicherung der Erschließung. Die Aufstellung erfolgte im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB.

Die Bauleitplanunterlagen werden im Rathaus Oberasbach, Rathausplatz 1, 90522 Oberasbach, Stadtbauamt, II. Stock, Zimmer 207, während der allgemeinen Dienststunden, zu jedermanns Einsicht bereit gehalten. Über den Inhalt der Bauleitplanung wird auf Verlangen Auskunft erteilt. Die Unterlagen sind auch >>> HIER <<< einsehbar.

Es wird darauf hingewiesen, dass folgende Verletzungen von Vorschriften bei der Bebauungsplanänderung gemäß § 215 Absatz 1 BauGB durch Fristablauf unbeachtlich werden:
1.    eine nach § 214 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3  sowie Absatz 2 a BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2.    eine unter Berücksichtigung des § 214 Absatz 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungs- und des Flächennutzungsplanes,
3.    nach § 214 Absatz 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Stadt Oberasbach unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhaltes geltend gemacht worden sind. Das Vorstehende gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Absatz 2 a BauGB beachtlich sind.

Weiterhin wird hingewiesen auf die Vorschriften über die Entschädigung von durch Festsetzungen des Bebauungsplanes oder seine Durchführung eintretende Vermögensnachteile sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche (§ 44 Absatz 3 Satz 1 und 2 sowie Absatz 4 BauGB).

Der Bebauungsplan tritt gemäß § 10 BauGB mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt des Landkreises Fürth in Kraft.

Oberasbach, den 29.01.2019
Stadt Oberasbach

Birgit Huber
Erste Bürgermeisterin

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