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Druckfrisch: Vierte Auflage des Oberasbacher Seniorenwegweisers liegt vor

Erste Bürgermeisterin Birgit Huber und Stadtseniorenratsvorsitzender Harald Fassel stellen neuen Seniorenwegweiser vor.

28 Seiten Tipps und Informationen

Das "Redaktionsteam" (v.l. Harald Fassel, Edith Backer, Renate Schwarz, Birgit Huber)

Gemeinsam mit dem Stadtseniorenratsvorsitzenden Harald Fassel und der Quartiersmanagerin Renate Schwarz hat die Stadt Oberasbach die vierte Auflage des Seniorenwegweisers auf den Weg gebracht. Die Broschüre liegt nun druckfrisch zum Mitnehmen im Rathaus und an zahlreichen weiteren Stellen im Stadtgebiet aus. Die digitale Ausgabe des Heftes finden Sie >>hier<<.

Das Jahr 2019 steht nicht nur im Zeichen des 25-jährigen Stadtjubiläums. Auch der Stadtseniorenrat unter dem Vorsitz von Harald Fassel darf feiern: Vor 15 Jahren fand die erste Sitzung des Gremiums im  Oberasbacher Rathaus statt.

Inzwischen ist der Seniorenrat aus dem Stadtleben nicht mehr wegzudenken. Waren es anfangs „nur“ Sitzgelegenheiten für ältere Mitbürger auf dem Hainberggelände, gab es im Lauf der Zeit ein unermüdliches ehrenamtliches Engagement, um die Lebensbedingungen für Senioren und Seniorinnen zu verbessern. Die Aktivitäten fanden in verschiedenen Bereichen (Mobilität, Nahversorgung und Freizeitmöglichkeiten) statt, immer mit dem Ziel, den Alltag der Generation 60plus zu erleichtern.

Ältere Menschen werden einerseits immer jünger und aktiver: Schwerpunkt der 28 Seiten umfassenden Broschüre liegt daher auf einer bunten Auswahl an Angeboten für aktive Lebens- und Freizeitgestaltung. Kirchengemeinden, Verbände und Vereine der Stadt bieten vielfältige Veranstaltungen: von Nordic Walking, Fitness oder Tanzkreis über gemeinsame Ausflüge und kulturelle Angebote bis hin zu geselligen Treffen ist für jeden etwas dabei.

Nicht zu kurz kommen die Themen Gesundheit und Vorsorge, Beratung und Hilfe, Pflegebedürftigkeit und Wohnen im Alter. Eine Zusammenstellung wichtiger Adressen und Ansprechpartner rundet das Informationsangebot ab.

Die Stadt Oberasbach und der Seniorenrat sehen sich aufgrund der demografischen Veränderung der Bevölkerung und der damit verbundenen Zunahme an Demenzerkrankungen auch in Zukunft vor eine Vielzahl an Aufgaben gestellt. Die Auszeichnung „Demenzfreundliche Kommune“, die Oberasbach als erste Landkreis-Kommune 2017 erhalten hat, bedeutet daher Anerkennung und Verpflichtung zugleich.

„Wir hoffen, auch in Zukunft wegweisend zu bleiben mit unserem Engagement in der Seniorenarbeit, damit viele aktive ältere Menschen gerne auch im Alter in unserer Stadt leben möchten“, so Erste Bürgermeisterin Birgit Huber.


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