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Meldepflicht für Honigbienen wegen Amerikanischer Faulbrut: Sperrbezirk in Teilen von Oberasbach

Am 2. August 2018 wurde im Landkreis Fürth ein Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand amtlich festgestellt. Bei den untersuchten Tieren auf dem Gebiet der Stadt Zirndorf konnte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit das für Bienen hoch ansteckende Bakterium nachweisen. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht keine Gefahr. Selbst die Nahrungsaufnahme von Honig befallener Völker ist unschädlich für Menschen.

Im Umkreis von einem Kilometer um das Anwesen des betroffenen Bienenbestandes hat das Landratsamt nun einen Sperrbezirk festgelegt. Der eingerichtete Sperrbezirk gilt ab sofort, er erstreckt sich auch auf Teile von Oberasbach. Das Landratsamt hat hierzu eine Allgemeinverfügung erlassen. Der Sperrbezirk umfasst den kompletten Ortsteil Zirndorf-Lind und erstreckt sich im Norden bis zur Rothenburger Straße, im Süden bis zur Bahnlinie nördlich von Zirndorf-Anwanden. Die östliche Grenze des Sperrbezirks liegt am Anfang des Linder Wegs (von der Lindenstraße kommend), die westliche Grenze im Waldstück Lerchenbühl.

Für ausgewachsene Bienen ist die Amerikanischen Faulbrut, eine anzeigepflichtige Tierseuche, ungefährlich. Sie vernichtet jedoch die Bienenbrut. Die Tierseuche ist nicht auf Menschen übertragbar. Der Honig befallener Bienenvölker kann bedenkenlos verzehrt werden.

Hier finden Sie die entsprechende Allgemeinverfügung inkl. Karte mit weiteren Informationen.

Hier gibt es weitere Informationen zur Amerikanischen Faulbrut, die nur Honigbienen befällt.

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