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Zwei neue Ladestationen für Elektroautos in Oberasbach

Bauamtsleiter Peter Kleinlein, Erste Bürgermeisterin Birgit Huber und Dr. Alexander Nothaft von der N-Ergie (von links) bei der symbolischen Inbetriebnahme der neuen Ladesäule in der Linder Siedlung

Dr. Nothaft erläutert die Bedienung der Ladesäule.

Auf den Parkplätzen in der Oberasbacher Straße (Ecke Hochstraße) in der Linder Siedlung und am Städtischen Friedhof im Stadtteil Unterasbach können ab sofort Elektroautos mit Ökostrom geladen werden: Erste Bürgermeisterin Birgit Huber hat am 5. Dezember 2018 zusammen mit Dr. Alexander Nothaft, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft, und Bauamtsleiter Peter Kleinlein zwei Ladesäulen symbolisch in Betrieb genommen.

„Mit nun bereits drei Ladesäulen möchten wir dazu beitragen, die Elektromobilität in Oberasbach interessanter zu machen“, sagt Birgit Huber. „Unsere Ladesäule in der Kurt-Schumacher-Straße, die es seit April 2012 gibt, war zuletzt immer stärker frequentiert. Mit dem zusätzlichen Angebot wollen wir zum einen die Anschaffung von Elektroautos durch unsere Bürgerinnen und Bürger fördern, zum anderen wollen wir einen besonderen Service für unsere Gäste bieten.“ Das Aufladen an den Ladesäulen dauert rund zwei Stunden.

„Für uns ist die Elektromobilität ein wichtiger Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Mit neuen Elektrofahrzeugen kümmern wir uns konsequent um eine Verringerung der Emissionen. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur möchten wir als regionaler Energieversorger die umweltfreundliche Elektromobilität in Nordbayern vorantreiben. Dabei kooperieren wir sehr eng mit den Kommunen und Landkreisen“, erklärt Dr. Alexander Nothaft.

An den Ladesäulen, die über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW) verfügen, können jeweils zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig Ökostrom laden. Die Säule wird in den Ladeverbund+ integriert, eine Kooperation von derzeit über 50 Stadt- und Gemeindewerken in Nordbayern. Alle Ladesäulen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladesäulen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Elektromobilität bei der N-ERGIE

Energiewende heißt auch Mobilitätswende. Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicher- und Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb ist die Förderung der Elektromobilität fest in der Konzernstrategie der N-ERGIE verankert. Ihren eigenen Fuhrpark stellt die N-ERGIE sukzessive auf Elektrofahrzeuge um und setzt bereits über 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein. Damit verfügt sie über eine der größten elektrisch betriebenen Flotten.

Hier erfahren Sie außerdem mehr zum CO2-Minderungsprogramm der N‑ERGIE, mit dem die Heizungssanierung, eine Solaranlage, der Anschluss an das Fernwärmenetz und die Einrichtung von Wandladestationen für Elektrofahrzeuge gefördert werden kann.

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