Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

  • Bauamt
  • Bürgerinfos
Symbolfoto: (c) Pixabay

Die Stadtverwaltung Oberasbach weist darauf hin, dass in den vergangenen Jahren der Eichenprozessionsspinner auch in Oberasbach an verschiedenen Stellen aufgetreten ist; besonders massiv im Jahr 2019. Er hat teilweise zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität der benachbarten Anwohner geführt.

Es muss befürchtet werden, dass diese Raupe auch in diesem Jahr wieder Eichen befällt. Bereits mehrfach wurde in der Vergangenheit über das Problem des Eichenprozessionsspinners berichtet. Die Raupe frisst Eichen teilweise komplett kahl. Ihre feinen Brennhaare rufen bei den Menschen einen üblen Juckreiz hervor. Die Härchen haften an Kleidern und Schuhen und lösen beim Berühren allergische Reaktionen aus; Einatmen kann zu Reizungen der Schleimhäute und der Atmungsorgane führen. Die Gesundheit der davon betroffenen Mitbürger kann hierdurch erheblich beeinträchtigt werden.

Die Stadt Oberasbach beabsichtigt daher, diese Beeinträchtigung der Gesundheit der Bürger weitestgehend zu verhindern. In der Nähe der Bebauung soll diese Raupe mit dem biologischen Mittel „NeemProtect“ bekämpft werden. Die Maßnahmen werden von einer Fachfirma durchgeführt. Die unmittelbaren Nachbarn werden vor der Ausführung durch Wurfzettel informiert (voraussichtlich in der 18. bis 21. KW 2020).

 

 

Alle Nachrichten