Bürgermeisterin bedankt sich mit Kaffee und Kuchen bei Ehrenamtlichen

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Foto: (c) Stadt Oberasbach Josef Winkler nimmt die Stadtgutscheine von Bürgermeisterin Huber entgegen

Am vergangenen Samstag hatte Bürgermeisterin Birgit Huber die Ehrenamtlichen der Fürther Tafel, die die Ausgabestelle Oberasbach betreuen, zum Fairen Frühstück ins Rathaus-Foyer eingeladen.

Josef Winkler und Harald Krug, die die Ausgabestelle in der Diakoniestation im Friedhofsweg 5 gemeinsam organisieren, sind der Einladung mit einem Teil ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern gefolgt. Insgesamt 45 Ehrenamtliche engagieren sich in der Ausgabestelle in Oberasbach und versorgen bedürftige Menschen mit gespendeten Lebensmitteln.

Seit der Ausbreitung des Coronavirus beobachten die Tafeln eine neue Armut in Deutschland und sind selbst vor große Herausforderungen gestellt. Besonders belastend sind der gestiegene Organisationsaufwand und der Rückgang der Lebensmittelspenden. Vielen Tafeln fehlt es an Helferinnen und Helfern bei gleichzeitig steigender Nachfrage. Die Tafeln helfen Menschen, die zu ihnen kommen, weil es ihnen am Nötigsten fehlt. Sie tun ihr Bestes, um auch denen zu helfen, die in den letzten Monaten aus der Ukraine geflüchtet und frisch in Deutschland angekommen sind. Dies machte Bürgermeisterin Huber bei ihrer Ansprache deutlich und bedankte sich bei den Anwesenden für ihren wertvollen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit. Neben der Einladung zu Kaffee und Kuchen erhielten alle Mitwirkenden der Ausgabestelle Oberasbach einen Stadtgutschein.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuten sich über die lobenden Worte der Bürgermeisterin und ließen sich den Kaffee vom Aktionskreis Fairtrade und die selbstgebackene Torte von der KG Blau-Rot Unterasbach schmecken.

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