Kindertagesstätte Storchennest

Teamfoto Kinderkrippe Storchennest
Foto: (c) Kindertagesstätte Storchennest
Collage aus diversen Fotos vom Kennenlernen der Eltern
Foto: (c) Kita Storchennest

Gleiche Chancen durch gleiche Bildung, unabhängig von sozialer oder kultureller Herkunft in geborgener, familiärer Atmosphäre.

Das ist der Leitspruch unserer Einrichtung. Wir sind eine integrative Kindertagesstätte der Stadt Oberasbach, bestehend aus Krippe und Kindergarten (Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern ab 10 Monaten bis zum Schuleintritt). Zu uns kommen Kinder aus dem Einzugsgebiet der Stadt Oberasbach.

Wir betreuen ganztägig maximal 76 Kinder in jeweils zwei Krippen- und Kindergartengruppen. Unsere Einrichtung ist für alle Familien offen, wenn sich die Eltern mit unserer Konzeption einverstanden erklären. Seit vielen Jahren sind wir eine Ausbildungseinrichtung.

Das Angebot

  • Eine geborgene, familiäre Atmosphäre in ruhiger, ländlicher Lage.
  • Großzügig verteilte Räumlichkeiten in einem renovierten Schulhaus und einem modernen Anbau.
  • Neu gestalteter Garten mit altem Baumbestand.
  • Eine fürsorgliche Ganztagsbetreuung als Unterstützung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch das Angebot einer Erziehungspartnerschaft.
  • Die liebevolle Betreuung der Kinder erfolgt ausschließlich durch engagiertes, pädagogisches Fachpersonal (3 ausgebildete Fachkräfte pro Gruppe). Fortbildungen für alle Mitarbeiter finden regelmäßig statt. 
  • Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachdiensten.
  • Einen erprobten Lebens- und Erfahrungsraum, der auf die Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien zugeschnitten ist.
  • Die kindliche Gemeinschaft als soziales Lernfeld. Individuelle Bedürfnisse werden in den teiloffenen Gruppen trotz ritualisierter Tagesstruktur berücksichtigt.
  • Soziales Miteinander zwischen Kindern mit und ohne Behinderung. 
  • Verlässliche Förderung und Begleitung der kindlichen Entwicklung, durch vielfältige Anreize und Erfahrungsmöglichkeiten.
  • Qualifizierte Bildung und Förderung nach dem bayerischen Erziehungs- und Bildungsplan (erste Bildungsprozesse werden immer wieder angeregt, denn frühkindliche Förderung und Bildung ist der Grundstein für lebenslanges Lernen).
  • Ein sicheres, einladendes Raumkonzept (altersgerechte Einrichtung und Spielmaterialien).
  • Regelmäßig überprüfte Sicherheits- und Hygienestandards.
  • Beteiligung der Eltern an der täglichen pädagogischen Arbeit durch Tür- und Angelgespräche, regelmäßige Entwicklungsgespräche, Elternbeirat, Elternaktionen usw.
  • Die Kindertagesstätte als Ort der Begegnung mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Festen.
  • Herausgabe einer Kita-Zeitung. Mehrmals jährlich wird über alles Wissenswerte  informiert.
  • Alle Informationen und viele Fotos finden Sie auf www.oberasbach.de

 

Unsere Einrichtung verfügt über 17 Mitarbeitende:

1 Einrichtungsleitung (Erzieherin und Sozialpädagogin)

1 Heilpädagogin

8 Erzieherinnen

5 Kinderpflegerinnen

1 Berufspraktikantin

1 Hauswirtschaftskraft

In jeder Gruppe sind drei bis vier Fachkräfte beschäftigt. Die Heilpädagogin ist gruppenübergreifend in der Einrichtung tätig.

Die Leiterin hat die Verantwortung für alle Vormerkungen und Neuaufnahmen, sowie die gesamte Planung und Koordination der Kindertagesstätte. Ihr obliegt die Ausübung des Hausrechtes.

Pädagogische Grundhaltungen

In erster Linie möchten wir, dass sich die Kinder bei uns wohlfühlen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld schaffen wir eine harmonische und familiäre Atmosphäre, in der Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam betreut und gefördert werden.

Dabei schätzen wir die Individualität eines jeden Kindes. Das Kind steht immer im Vordergrund.

Die Krippe und der Kindergarten bieten einen Lebens- und Erfahrungsraum, der auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten ist. Wir sehen das Kind als eigenständige Persönlichkeit mit einzigartigen Eigenschaften, Fähigkeiten und unterschiedlichem Entwicklungstempo, welches von uns respektiert und akzeptiert wird.

Die Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit des Kindes durch eigenaktive Welt- und Wissensaneignung mit Unterstützung der Erwachsenen und Bezugspersonen ist uns sehr wichtig. Frühes Lernen sehen wir als Grundstein für lebenslanges Lernen an. Deshalb werden Bildungsprozesse immer wieder angeregt und fortgesetzt.

  • Offen für alle Familienkonstellationen, soziale Schichten, verschiedene Behinderungsformen, Kulturkreise und Religionen
  • Kompetente und zugewandte Unterstützung sowie Begleitung eines jeden Kindes in der körperlichen, geistigen und emotionalen Entwicklung
  • Ganzheitliche Förderung der Kinder nach Vorgaben des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans
  • Vielfältige Möglichkeiten, um neue Kenntnisse, Fertigkeiten und soziale Verhaltensstrukturen aufzubauen
  • Wertschätzung des Kindes – partnerschaftlicher und wenn nötig therapeutischer Umgang
  • Erleben von Unterschiedlichkeiten, als normalen Bestandteil unseres täglichen Miteinanders
  • Verknüpfung von Spielen und Lernen; z.B. Vermittlung von Basiskompetenzen (Krippe) und schulvorbereitendes Lernen (Kindergarten)
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Familien
  • Die pädagogischen Fachkräfte geben in der Arbeit mit den Kindern Impulse und sind unterstützende Begleiterinnen.
  • Wir geben Stabilität, schaffen Strukturen und bieten Geborgenheit in einem geschützten Raum zum Leben und Lernen.
  • Durch einfühlsamen Umgang und liebevoller Zuwendung sind die pädagogischen Fachkräfte auch reflektierende Beobachterinnen.
  • Durch regelmäßige Beobachtungen und Dokumentationen der Lern- und Entwicklungsprozesse, sind wir individuelle Bildungsbegleiterinnen, die auf Unterschiede gezielt eingehen, um jedes Kind bestmöglich zu stärken.
  • Wir orientieren uns an Bedürfnissen, Entwicklungsständen und Alltagssituationen, sind wertschätzende Partnerinnen und beziehen die Interessen der Kinder mit ein (situationsorientierter Ansatz)
  • Auf die Ausbildung von sozialen Kompetenzen und auf die Hinführung zur Selbstständigkeit wird stets geachtet (siehe Kapitel soziale Kompetenzen).
  • Bereichsübergreifendes Lernen in Alltagssituationen, Projekte und geplante Lernaktivitäten im Freispiel bieten größte Lernmöglichkeiten.
  • Spielen und Lernen lassen sich nicht voneinander trennen. Wir schaffen durch gezielte Raumgestaltung und Materialauswahl immer wieder neue Anreize und Experimentiermöglichkeiten.
  • Mit zunehmendem Alter der Kinder, spätestens im letzten Kindergartenjahr, fordern wir die Kinder zu komplexeren Aufgabenstellungen heraus. Das Ziel, die Schulfähigkeit zu erreichen, ist eine zentrale Entwicklungsaufgabe.
  • Die pädagogischen Fachkräfte sind sich ihrer Verantwortung sehr bewusst, reflektierende und qualitätssichernde Planungen sind im Team regelmäßiger Arbeitsschwerpunkt. Die Absprache der Mitarbeiterinnen innerhalb der Gruppe und Teambesprechungen finden regelmäßig statt. Das Studium von Fachliteratur und Fortbildungen sind in unserem Team selbstverständlich.
  • Besondere Betreuungsbedürfnisse und individueller Förderbedarf benötigen das Ineinandergreifen verschiedener Fachdienste. Die pädagogische Vorgehensweise wird mit Heilpädagogen, Ärzten, Regel- und Förderschulen usw. abgestimmt.
  • Eltern und Team arbeiten partnerschaftlich bei der Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder zusammen. Die pädagogischen Fachkräfte informieren die Eltern regelmäßig über den Stand der Lern- und Entwicklungsprozesse ihrer Kinder und erörtern und beraten mit ihnen wichtige Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung. Wir pflegen die Zusammenarbeit mit den Eltern auf viele verschiedene Arten, wie im Abschnitt „Zusammenarbeit mit den Eltern“ beschrieben.

Eine warmherzige und liebevolle Atmosphäre in unserem Haus und ein vertrauensvolles Miteinander (Eltern, Kinder, Team) ist die Basis für eine harmonische Zusammenarbeit.

Integration

Integration bedeutet, dass Menschen mit Beeinträchtigungen in die Gesellschaft einbezogen sowie eingeschlossen werden. Das alle Menschen unterschiedlich und anders sind, ist völlig normal. Das gilt auch schon für unsere kleinen Kinder, die ein Handicap haben!

Wir als Team verstehen unter Integration das Zusammenwachsen unterschiedlichster Kinder. Für uns bedeutet das, dass die Kinder an erster Stelle gemeinsam Spaß haben, voneinander lernen, zusammen spielen, Neues erforschen und erkunden sowie sich schwierigen Herausforderungen zu stellen und eine Lösung finden.

In unserer Einrichtung verfolgen wir das Ziel, den Kindern schon von klein auf zu zeigen, dass jeder Mensch – egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung – anders ist.

So wachsen Kinder mit dem Wissen auf, dass jedes Individuum zur Gruppe gehört und als selbstständiges Gruppenmitglied angesehen wird. Ziel ist es auch, die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Kindes anzuerkennen und ihnen das Gefühl zu geben, angenommen und akzeptiert zu sein. Jedes Kind wird bei uns gleich behandelt.

Wir werden sowohl in der Krippe als auch im Kindergarten altersgerechte Rahmenbedingungen für Kinder schaffen, deren Teilhabe aufgrund ihrer sozialen, psychischen oder physischen Situation eingeschränkt ist. Die Eltern und deren Kinder erhalten von uns eine entsprechend adäquate Unterstützung.

In unserer Einrichtung haben wir einen ausgebildeten Heilpädagogen. Dieser begleitet Kinder mit Beeinträchtigungen durch den Alltag und unterstützt durch Methodik und Wissen die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen bei Beobachtungen sowie Dokumentationen der Lern- und Entwicklungsprozesse.

Durch das gemeinsame Spiel und Leben in der Gruppe, erhält das Kind vielfältige Möglichkeiten alles mitzumachen sowie nachzuahmen. Wir bieten den Kindern die Chance, die Kompetenz der Autonomie (Selbstständigkeit) und Soziabilität (Eingebunden in die Gruppe) zu erlangen.

Ein weiterer großer Schwerpunkt der uns am Herzen liegt ist es, Kinder mit unterschiedlichen sozialen Defiziten, unterschiedlicher Kulturkreise, Entwicklungsverzögerungen, Sprachauffälligkeiten oder mit seelischer, geistiger und körperlicher Beeinträchtigung eine gemeinsame, gleiche und faire Lern- und Entwicklungschance zu bieten. Für die Erreichung dieses Anliegens, gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder ein, arbeiten mit ihren Ressourcen und bieten ein differenziertes Bildungsangebot sowie eine individuelle Lernbegleitung bei gemeinsamen Lernaktivitäten an.

Weitere Informationen

Hier können Sie die Anmeldung für die Kinderkrippe und den Kindergarten herunterladen.

Wie kann ich mein Kind anmelden?
•    Anträge gibt es im Internet oder in der Kita
•    Antrag ausgefüllt und unterschrieben an uns per Post schicken
•    Buchungsstunden auf dem Antrag sind verbindlich
•    Anmeldungen werden von uns per E-Mail bestätigt
•    Wir benachrichtigen Sie bei freien Plätzen rechtzeitig.
•    Besichtigung der Einrichtung am Tag der offenen Tür im Februar/März (Termin im Internet auf unserer Seite) und am  Informationselternabend

Richtlinien für Aufnahme:
•    Mindestbuchungszeit von 8 bis 12 Uhr an 5 Tagen in der Woche
•    Hauptaufnahmezeit ist der September

  • Die Bring- und Abholzeiten richten sich nach den Buchungszeiten der Eltern.
  • Die Bringzeit endet um 8:00 Uhr. Je nach Buchungszeit können die Kinder täglich um 11:30 Uhr (nach dem Mittagessen) oder ab 13:30 Uhr (nach dem Schlafen) abgeholt werden.
  • Urlaub kann selbstverständlich auch außerhalb der Schließtage genommen werden.
  • Ein Sammeln von Guthabenstunden durch nicht genutze Buchungszeiten ist nicht möglich.
  • Die Buchungszeit kann immer nur zum September für das folgende Kita-Jahr verändert werden.

Die aktuellen Betreuungsgebühren finden Sie unter dem Stichwort Kindertagesstätten im Ortsrecht.

Ansprechpartner

Städt. Kindertagesstätte Storchennest

Fröbelstraße 7
90522 Oberasbach/Rehdorf

Träger: Stadt Oberasbach

Seit Januar 2019 ist die temporäre Anschrift: Lilienstraße 1

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage unter Kinderkrippe Storchennest.
 

Öffnungszeiten

Montag

6.45 Uhr bis 16.00 Uhr

Dienstag

6.45 Uhr bis 16.00 Uhr

Mittwoch

6.45 Uhr bis 16.00 Uhr

Donnerstag

6.45 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag

6.45 Uhr bis 15.00 Uhr