Der Stadtrat stellt sich vor ... (Teil 15)

Mit der kleinen Serie „Der Stadtrat stellt sich vor“ möchten wir den Oberasbacher Bürgerinnen und Bürgern die Mitglieder des Stadtrates etwas näherbringen.
Die Porträts finden Sie auch auf unserer Homepage unter "Der Stadtrat stellt sich vor ...". Heute folgt:
Sabine Schmidt (53 Jahre), SPD, Familie mit zwei Kindern, ist Dipl.-Verwaltungswirtin bei der Bundesagentur für Arbeit.
„Nicht meckern, sondern machen!“ Das ist das Leitmotiv für ihr Engagement. Bereits von 2014 bis 2020 war Sabine Schmidt Mitglied des Stadtrats. Nun rückte sie zum 1. Januar 2023 für Christian Jäger nach, der aus persönlichen Gründen aus dem Stadtrat ausgeschieden war, und freut sich wieder auf die Arbeit in den verschiedenen Gremien.
„Im Stadtrat kann ich mich für viele unterschiedliche Oberasbacher Belange einsetzen und aktiv dort mitgestalten, wo wir quasi vor unserer Haustür etwas verändern müssen oder verbessern können“
Die Entwicklung unserer Stadt liegt der 53-Jährigen besonders am Herzen. Bauen ist für sie aber nur im Einklang mit den Naturflächen nachhaltig möglich. Das sei es, was Oberasbach ausmache, deshalb gelte hier: bewahren, ausbauen oder neu schaffen, z. B. die Renaturierung des Asbachgrundes.
Mehr Treffpunkte in den Stadtteilen
Darüber hinaus möchte sich Sabine Schmidt für die Aufwertung des Rathausumfeldes einsetzen, gleichzeitig aber auch noch mehr Treffpunkte und Begegnungsräume in den Stadtteilen schaffen.
Auch die neu errichtete Dreifeldsporthalle ist ihr wichtig, um im Ort ein Sportzentrum für die Vereine und die Aktiven zu etablieren.
Dazu gehört auch die Anpassung der Infrastruktur mit Alternativen zum innerörtlichen Autoverkehr. Die Schaffung eines durchgängigen Radwegenetzes und Verbesserungen bei den Buslinien hält sie daher für unerlässlich.
Herzensangelegenheiten
Kontakte knüpfen, Betroffene mit einbeziehen und Engagement unterstützen sind ihr besonders wichtig: So gestalten in Oberasbach Kinder und Jugendliche Spiel- und Freizeitflächen mit, eine Bürgerumfrage zur Zukunft der Stadtbücherei hat stattgefunden, ein Cafe wurde eröffnet. Immer im Dialog bleiben ist für sie der richtige Weg.
Als Mitarbeiterin einer großen Behörde kennt sie außerdem die Herausforderungen, vor denen Bürgerinnen und Bürger häufig stehen, wenn sie ihre Anliegen in der Verwaltung vorbringen möchten. Deshalb ist es ihr wichtig, daran mitzuwirken, die Verwaltung noch bürgerfreundlicher zu machen.
Persönliches
Seit mehr als 20 Jahren wohnt die gebürtige Westfälin nun bereits in der Siedlung Auf der Höhe in Oberasbach und fühlt sich dort sehr wohl. Oberasbach ist für sie eine gute Mischung: Inmitten der großen Metropolregion und vor Ort nah mit kurzen Wegen.
Entspannung findet die 53-Jährige beim Werkeln in ihrem Garten oder bei einem guten Buch. Auch kann man sie durchaus nach Feierabend beim Walken rund um Oberasbach antreffen. Reisen und Wandern geben ihr den notwendigen Ausgleich und Erholung.
“Entweder – oder?“
| Berge oder Meer? | Lieber das Meer. Das muss nicht immer weit weg sein. Die Ostsee ist eines meiner Lieblingsziele |
Bier oder Wein?
| Italienischer Rotwein, aber auch fränkischer Silvaner |
Club oder Kleeblatt?
| Heimatlich geprägt: Borussia Dortmund, aber mein Herz hängt am Handballsport: schnell, athletisch, torreich. Ich freue mich sehr auf künftige Sportevents in unserer neuen Dreifeldhalle!
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Drei im Weggla oder Lieblingsitaliener?
| Lieblingsitaliener |
Grisham oder Precht?
| Eher im Hier und Jetzt, z. B. Juli Zeh mit ihrem Roman „Unterleuten“ |
Helene Fischer oder AC/DC?
| Ich entscheide mich für eine tolle Stimme und außergewöhnliche Songs: Adele - oder als Kontrastprogramm: Ab in die 80er mit Depeche Mode
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sabine Schmidt für ihre offenen Antworten.
Kontakt:
Sabine Schmidt, E-Mail schmidt176@gmx.de
Die anderen Teile finden Sie hier:
Teil 1: Heike Barth