Stadtentwicklungskonzept

Zwischen Urbanität & Landleben – Oberasbach entwickelt sich weiter

Die lebenswerte Kleinstadt am Hainberg ist ein hochwertiger und begehrter Wohnstandort in der Metropolregion mit vielen Qualitäten.

Um diesen Standard zu sichern und zukunftsfähig zu bleiben, werden nach und nach Schlüsselprojekte des Stadtentwicklungskonzeptes von 2011 umgesetzt. Besondere Priorität haben dabei Umbau und Aufwertung des Rathausumfeldes im Stadtzentrum: Mit der neuen städtischen Tiefgarage am Rathaus und dem neuen Multifunktionsplatz für Großveranstaltungen und Parken macht Oberasbach seit Herbst 2016 einen großen Schritt in diese Richtung. Auch das „Grün für alle“ zwischen Rathausplatz und Jugendhaus mit dem zentralen Andreas-Güllering-Weg wird gemäß Stadtentwicklungskonzept immer mehr zu einem attraktiven Naherholungsgebiet mitten in der Stadt.

Weitere wichtige Punkte sind ein Gemeinbedarfszentrum an der Pestalozzistraße, die Sanierung von Straßen und die bauliche Entwicklung des Hans-Reif-Sportzentrums. Mit Blick auf den demografischen Wandel soll das Angebot an seniorengerechten bzw. barrierefreien Wohnungen durch Umbau und Ergänzung erweitert werden. Allgemein ist es erklärtes Ziel, bestehende Bausubstanz durch Sanierung und Modernisierung zu erhalten.

Punkten kann Oberasbach als Wohn- und Wirtschaftsstandort auch mit flächendeckend guter Versorgung mit schnellem Internet. Im Rahmen der Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen des Freistaates Bayern hat Oberasbach im Frühjahr 2015 ein umfassendes Konzept für einen strategischen Breitbandausbau in Auftrag gegeben. Im März 2016 wurde der Förderbescheid für den Breitbandausbau in zwei sogenannten Erschließungsgebieten erteilt – den letzten „blinden Flecken“ im Stadtgebiet in Sachen Datenautobahn.