Unternehmensbesuche
In dieser Rubrik möchten wir einen Einblick in die Unternehmensvielfalt am Standort Oberasbach geben.
Mit kurzen Portraits stellen wir fortlaufend Betriebe vor, die in unserer Stadt produzieren, seit Jahren einen Handwerksbetrieb führen oder mit neuen, interessanten Ideen auf den Markt gehen. "Leuchttürme" unter den Kapitalgesellschaften haben hier ebenso Platz wie kleine Einzelunternehmen, Direktvermarkter oder Start-ups. Auch hier verbindet Oberasbach!
Sie sind Gewerbetreibender in Oberasbach und feiern z.B. ein Jubiläum, haben einen besonderen Meilenstein erreicht oder eine Auszeichnung bekommen? Dann melden Sie sich gerne bei Michaela Heckel, wirtschaft@oberasbach.de! Unsere Bürgermeisterin und die Wirtschaftsförderung freuen sich, Ihr Unternehmen kennenzulernen.
60 Jahre Gärtnerei Ascher: Vier Generationen Fachwissen
Anlässlich der 60. Firmenjubiläums der Gärtnerei Ascher zeigte sich die Erste Bürgermeisterin Birgit Huber beeindruckt von Tradition, Wissen und Zukunftsplanung des Familienbetriebs. Die Liebe zu Pflanzen reicht dabei noch weiter zurück als 60 Jahre.
Den Betrieb in der Oberasbacher Jahnstraße gründeten Alfred Ascher und seine Frau Gertrud 1965. Die beiden Gewächshäuser der Anfangsphase sind im Kern des Unternehmens immer noch vorhanden. In den darauffolgenden Jahren bauten die Söhne Rolf und Dieter Ascher in Handarbeit weitere Gewächshäuser an. Seitdem hat sich der Betrieb immer weiter auf heute mehr als 3000 Quadratmeter vergrößert. Mittlerweile können die Gewächshäuser computergesteuert beschattet, beheizt und gelüftet werden. Die Bewässerung wird automatisch gesteuert und an die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanzenart angepasst.
„Es ist alles andere als selbstverständlich, dass ein Familienbetrieb so lange besteht und dabei immer wieder neue Ideen für die Zukunft entwickelt – vor allem, da die Konkurrenz durch Baumärkte und Onlinehandel immer größer wird“, sagte Erste Bürgermeisterin Birgit Huber als sie zum Jubiläum gratulierte. „Ihre beständige Kundenbindung zeugt von Qualität für alle Anlässe und zeigt, was für ein eingespieltes Team Sie sind.“
Pflanzenliebe im Blut
Die Ursprünge der pflanzenliebenden Familie reichen noch weiter als 60 Jahre zurück. Bereits der Großvater väterlicherseits besaß im Sudetenland, d.h. im heutigen Tschechien, einen Gärtnereibetrieb mit eigenem Gewächshaus. Der Großvater mütterlicherseits züchtete im großen Stil Kakteen und vertrieb diese bundesweit. Heute ist daraus ein großes Gartencenter entstanden. Auf einer dieser Vertriebsreisen kam Schwiegersohn Alfred nach Oberasbach und beschloss, dort seinen eigenen Betrieb zu gründen.
Zehn Mitarbeiterinnen kümmern sich heute liebevoll um alle Fragen zur Pflanzenwelt bis hin zu allen Anlässen der Floristik; darunter auch zwei Auszubildende. Um die Familientradition aufrecht zu erhalten, ist Marina Ascher 2015 in den Betrieb eingestiegen. Nicht erst seit ihrer Prüfung zur Meisterin 2022 bringt sie neue Ideen und Ansätze ein. „Das jüngste Mitglied im Familienbetrieb ist unser Enkel Maximilian, der mit seinen zwei Jahren schon den Betrieb genaustens unter die Lupe nimmt“, freut sich Dieter Ascher.
Breites Sortiment an Pflanzen und Dienstleistungen
Das Sortiment umfasst Schnitt-, Beet- und Balkonpflanzen; besonders stolz sind die Brüder dabei auf ihre Alpenveilchen- und Weihnachtssternzucht. „Die Weihnachtssterne benötigen besondere Pflege, damit sie rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit ihre rote Pracht zeigen“, erläutert Rolf Ascher, der für die Planung und Optimierung der Produktion zuständig ist. „Daher erzeugen wir ungefähr ab dem 15. September künstliche Kurztage, so dass die Pflanzen unter Bedingungen wachsen, die möglichst nah an denen ihrer Heimat Mexiko sind.“ Einen Teil der gezüchteten Pflanzen verkauft die Gärtnerei direkt an Kunden; ca. 50 Prozent gehen als so genannte Halb- oder Rohware an andere Gärtnereien.
Neueste Ergänzung im Dienstleistungsspektrum ist die Grabpflege in Unterasbach und Lind. „Grabpflege ist weit mehr als nur eine äußerliche Aufgabe – sie bedeutet, die Erinnerung an verstorbenen Angehörigen zu ehren und deren letzte Ruhestätte kontinuierlich in einem würdevollen und respektvollen Zustand zu bewahren“, erläutert Dieter Ascher den Beschluss zu expandieren.
Neben der Endlichkeit des Lebens widmet sich das Gärtnereiteam auch weltlichen Themen: Seit vielen Jahren veranstalten sie gemeinsam mit den Tanzschulen „Alex“ aus Zirndorf und der Tanzschule „Forum“ einen Blumentanzabend, dessen Erlöse gespendet werden. Zudem haben sie 2025 zum ersten Mal am Unterasbacher Kirchweihumzug teilgenommen und auch für 2026 planen sie, den Zug zu verstärken. Das freut Wirtschaftsförderin Michaela Heckel: „Die Gärtnerei Ascher ist ein tolles Beispiel für einen tief in Oberasbach verwurzelten Familienbetrieb, der gut für die Zukunft gerüstet ist“, fasst sie zusammen.
Rathaus Apotheke - seit 45 Jahre im Dienst der Menschen
Als eines der ersten Angebote im Häuserkomplex „Am Rathaus“ eröffnete am 8. Januar 1980 die Rathaus Apotheke. Heute leitet Michael Springer ein Team von 24 Köpfen und bietet umfassende Beratung für alle Beschwerden. Erste Bürgermeisterin Birgit Huber und Wirtschaftsförderin Michaela Heckel gratulierten.
„Die Rathaus Apotheke ist eine feste Größe im Rathausumfeld und immer am Puls der Zeit“, so Birgit Huber. “Ich bin sicher, dass wir uns auch in Zukunft auf spannende Weiterentwicklungen freuen können.“ Sie spielt damit auch auf die medialen Kanäle an, mit denen die Rathaus Apotheke unter anderem Beratung anbietet. Zum einen finden sich auf der Homepage nicht nur digitale Beipackzettel oder in der Rubrik „statt googeln“ Tipps zu Vitamin D-Messung, Cholesterin, Impfungen sondern noch vieles mehr. Der Instagram-Kanal der Apotheke wird inzwischen 50.000 Mal pro Monat angeklickt. Schließlich geht es dort sehr humorvoll zu: Es tummeln sich Wikinger, Gorillas, Roboter und zeigen, wie viel Spaß man bei der Arbeit haben kann.
Apotheker mit Leib und Seele
„Hier wird es nie langweilig“, bestätigt Michael Springer. Er selbst ist Apotheker und Oberasbacher mit Leib und Seele. „Ich mag mein Team und meinen Beruf und ich berate gerne. Dabei steht der Mensch im Zentrum unseres Wirkens. Wir wollen die ersten Ansprechpartner beim Thema Gesundheit sein. Deshalb denken wir Gesundheit ganzheitlich.“ Das schließt neben dem partnerschaftlichen Kontakt zu Ärzten auch andere Gesundheitsberufe mit ein: z.B. das im selben Haus befindliche Coaching Oberasbach seiner Frau Friederike Spörl-Springer sowie die Heilpraktikerpraxis von Cordula Oelke u.a. mit dem Schwerpunkt Rückenschmerzen. „Wir wollen den Menschen auf so vielen Wegen wie möglich helfen“, so Springer. „Wir betreuen Patienten vom Schulkind bis zu Senioren und schicken diese gerne auch mal zum ein oder anderen Partner, wenn wir davon überzeugt sind, dass dies besser helfen könnte.“
Übernahme und Erweiterung
Von seinem ehemaligen Chef Hilmar Teufel übernahm Michael Springer vor zehn Jahren die Apotheke im Oktober 2015. Kurz darauf vergrößerte er sie, nachdem das anfangs benachbarte Reformhaus geschlossen hatte. In den Jahren 2020 und 2022 erfolgten umfangreiche Renovierungen, so dass das immer breiter werdende Spektrum an Gesundheitsdienstleistungen Platz fand: vom Salzraum über Massagesessel bis zur hauseigenen Arznei-Manufaktur, die während Corona die Lieferfähigkeit von nicht lieferbaren Arzneimitteln wie z.B. Fieber- und Antibiotikasäften garantierte.
Nah am Menschen und lösungsorientiert – so begegnet die Rathaus Apotheke auch zukünftig ihren Kunden.
45 Jahre Wehner Optik am Rathaus
Wehner Optik feiert stolze 45 Jahre am Rathaus in Oberasbach. Erste Bürgermeisterin Birgit Huber und Wirtschaftsförderin Michaela Heckel gratulierten Brigitte und Klaus Wehner und ihrem Team herzlich zum Jubiläum.
Wie kam Wehner Optik damals an diesen Standort? Brigitte Wehner erinnert sich: „Mein Mann Klaus und ich waren begeistert von der Idee, das neue Ortszentrum Oberasbach aktiv mitzugestalten – vor allem mit der Rathaus-Apotheke, dem geplanten Ärztehaus und einem Augenarzt in direkter Nachbarschaft. Das war die perfekte Grundlage für unser inhabergeführtes Fachgeschäft.“ Die Philosophie von Anfang an: Viel Zeit für individuelle Beratung, höchste handwerkliche Qualität und ein besonderes Gespür für aktuelle Trends. Ob exklusive Markenbrillen oder ausgesuchte Modelle kleiner Manufakturen – hier zählt Persönlichkeit. Zum erfahrenen Team gehören Sandra Yildirim und Andrea Wietasch, die bereits seit Jahrzehnten dabei sind. Werkstatt-Profi Ferdinand Leipold sorgt dafür, dass die Fertigung von Brillen sowie Reparaturen schnell, präzise und individuell nach höchsten handwerklichen Standards ausgeführt werden. Persönliche Beratung steht im Mittelpunkt: Kundinnen und Kunden sind keine Nummer, sondern werden individuell betreut – von umfassenden Sehtests über die Kontaktlinsenanpassung bis hin zur Auswahl der perfekten Brille, für die auch mal mehrere Termine eingeplant werden. Stammkunden profitieren von flexiblen Serviceangeboten wie dem unverbindlichen Probetragen zu Hause. Seit Neuestem bietet Wehner Optik eine umfassende, individuelle Analyse des gesamten Sehsystems an. Ziel dieser Untersuchung ist, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und so die Sehgesundheit optimal zu schützen.
Das Team engagiert sich auch über den Laden hinaus: Hausbesuche im Seniorenheim, originelle Schaufensterdeko, selbst gestaltete Pflanzeninseln vor dem Geschäft und gelebte Nachbarschaft mit anderen Einrichtungen im Zentrum gehören genauso dazu wie der rote Teppich und im Sommer gemütliche Liegestühle am Eingang.
Zum 45. Jubiläum gab es für die Gäste ein Glas Sekt, eine Brillenreinigung per Ultraschall – und das Versprechen, auch das 50-jährige Bestehen noch gemeinsam zu feiern.
Wer Wert auf persönliche Beratung, beste Auswahl und echten Service legt, ist bei Wehner Optik im Herzen Oberasbachs immer willkommen.
15 Jahre KüchenTeam Schulz
Aus Anlass des 15-jährigen Bestehens besuchte Erste Bürgermeisterin Birgit Huber das KüchenTeam Schulz in der Wallensteinstraße. Am 8. Mai 2010 eröffneten Marion und Burkhard Schulz ihr über Oberasbach hinaus bekanntes Fachgeschäft.
„Wir entwickeln Küchen gemeinsam mit unseren Kunden“, sagt Marion Schulz. „Wer schon einmal eine Küche geplant hat, hat eine grobe Vorstellung davon, welche Details zu berücksichtigen sind. Nicht nur fachgerechtes Aufmaß der Räumlichkeiten, sondern auch Alltagshandgriffe beim Kochen, Backen und Spülen müssen nutzerfreundlich berücksichtigt werden, besonders die Arbeitsergonomie muss stimmen. Im Ergebnis kommt es darauf an, dass die Küche handwerklich und technisch perfekt umgesetzt wird und jedes Gerät, jede Schublade und jede Schranktür einwandfrei funktioniert.“
Dabei spielt Erfahrung eine große Rolle, und darüber verfügt das KüchenTeam Schulz in großem Maße. Burkhard Schulz war bereits vor Eröffnung des eigenen Küchenstudios 25 Jahre als Schreiner für mehrere Küchenstudios tätig. Somit und durch kontinuierliche Fortbildungen stellen Marion und Burkhard Schulz eine fachgerechte Beratung sicher.
Die Corona-Zeit hat das Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt, musste es doch während des Lock Downs für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Doch Marion Schulz stellte kurzentschlossen auf persönliche Beratung per Videokonferenz um und sicherte dadurch den Fortbestand des Küchenstudios.
Gleichzeitig war der parallel betriebene Lunas Futterladen ein wichtiges zweites Standbein, das ebenfalls zur Sicherung des Unternehmens beitrug. Dort erhalten Tierliebhaber hochwertige Nahrungsmittel für Hunde und Katzen.
„Marion Schulz engagiert sich aber auch außerhalb ihres Unternehmens in vielfältiger Weise. Als Vorsitzende des Bundes der Selbständigen in Oberasbach leistet Marion Schulz wichtige Arbeit für die Weiterentwicklung des Gewerbes in Oberasbach“, beschreibt Bürgermeisterin Birgit Huber die Geschäftsfrau, „Sie fördert den Austausch mit zwischen den Oberasbacher Unternehmen und der Stadtverwaltung. Bis zur Corona-Pandemie waren die jährlichen sogenannten „Küchengespräche zwischen Wirtschaft und Politik“ fünf Jahre lang ein wichtiges Dialog-Format.“
Birgit Huber hob aber auch das soziale Engagement von Marion Schulz hervor. Unter anderem unterstützt sie bereits seit Jahren die Oberasbacher Ausgabestelle der Fürther Tafel in Unterasbach. Als diese während des Lock-Downs geschlossen werden musste, zögerte Marion Schulz keinen Augenblick und organisierte eine offene und kontaktlose Lebensmittelabholstelle für Bedürftige auf ihrem Betriebsgelände. An stark mobilitätseingeschränkte Mitbürger wurden die Lebensmittel auch ausgeliefert.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden 15-jährigen Erfolgsgeschichte und vielen Dank für das Engagement!
10 Jahre Hotel Bomonti: Ein Jahrzehnt gelebte Gastfreundschaft
Das vielfach ausgezeichnete Hotel Bomonti in der Linder Siedlung feierte kürzlich sein 10-jähriges Bestehen. Seit der Eröffnung am 19. April 2015 hat sich das familiengeführte Vier-Sterne-Hotelschnell zu einer Erfolgsgeschichte aus Oberasbach mit einem starken regionalen Netzwerk entwickelt. Auch Erste Bürgermeisterin Birgit Huber gratulierte neben weiteren Ehrengästen bei einer feierlichen Abendveranstaltung der Unternehmerfamilie Baydemir und allen Beschäftigten persönlich.
„Das Hotel Bomonti steht für gelebte Vielfalt, unternehmerischen Mut und herzliche Gastfreundschaft. Es ist ein Ort, der Menschen verbindet und unsere Stadt bereichert“, würdigte Birgit Huber das Team hinter dem modernen Business- und Familienhotel.
Durch seine Lage ist das über 52 Zimmer verfügende Hotel sowohl für Besucher des nahegelegenen Playmobil Funparks als auch für Geschäfts- und Städtereisende attraktiv. Gäste aus dem In- und Ausland schätzen die persönliche Atmosphäre und den professionellen Umgang – das stärkt auch die positive überregionale Wahrnehmung der Stadt Oberasbach.
Mit seinem Fokus auf Komfort, Servicequalität mit türkisch-italienisch-fränkischer Gastlichkeit und einem hochwertigen Frühstücksangebot ist das Hotel Bomonti weit über die Metropolregion hinaus bekannt und geschätzt. Zur Unternehmensphilosophie gehört die Selbstverpflichtung, nachhaltig zu wirtschaften, ökologisch in allen Bereichen zu agieren und sich gesellschaftlich zu engagieren. Das Bomonti setzt auf 100 Prozent Ökostrom, ressourcenschonende Architektur, Bio- und Fairtrade-Produkte, regionale Lieferanten und soziales Engagement. Mit einer Photovoltaikanlage sollen zudem künftig 70 Prozent des Strombedarfs selbst produziert werden.
Die beiden in der Türkei geborenen Geschäftsführer Murat und Mehmet Baydemir haben in Oberasbach vor dem Hotel schon ein erfolgreiches Bauunternehmen aufgebaut, das Bomonti ist das zweite Standbein des Brüderpaares. Längst sind beide Betriebe fest in der Region verwurzelt, pflegen enge Partnerschaften mit lokalen Partnern und sind bedeutende Wirtschaftsfaktoren in unserer Stadt.
Anfang dieses Jahres hat Mert Baydemir, Sohn des Gründers Murat Baydemir, die Leitung des Hotels übernommen und führt das Unternehmen in die nächste Generation. Mit ihm wird in den kommenden Jahren der Fokus auf die Digitalisierung gelegt, um durch gezielte Nutzung von Künstlicher Intelligenz den Aufenthalt für die Gäste weiter zu optimieren.
Die Stadt Oberasbach wünscht dem neuen Geschäftsführer und seinem Team weiterhin viel Erfolg, zufriedene Gäste und alles Gute für die Zukunft.
St. Johannes Klause
Die St. Johannes Klause am kath. Pfarrzentrum St. Johannes in Kreutles ist die Vereinsgaststätte des DJK Oberasbach und beliebter Treffpunkt für Sportler, Kirchgänger, Nachbarn und Menschen, die in geselliger Runde ihr Feierabendbier genießen möchten.
Nachdem der langjährige Pächter Christos Papadopoulos die Gaststätte Ende Juli 2024 aufgegeben hatte, war die Zukunft lange Zeit ungewiss. Ein Nachfolger wurde nicht unmittelbar gefunden, zwischenzeitlich wurde sogar von der kath. Kirchenstiftung als Eigentümer über die endgültige Schließung des Gebäudeteils als Gaststätte beraten.
Bei ihrem Antrittsbesuch kurz vor der Wiedereröffnung am 4. Februar 2025 äußerte die Erste Bürgermeisterin Birgit Huber ihre Freude darüber, dass die gute Tradition doch fortgesetzt werde. Sie wünschte dem neuen Pächter Jatinder Aneja alles Gute und viel Erfolg an der neuen Wirkungsstätte. „Die St. Johannes Klause ist nicht einfach nur ein Lokal oder ein Restaurant, das man besuche, sondern in dem man sich zuhause und unter Freunden fühlen kann.“
Der 54-jährige Jatinder Aneja wurde in Nordindien geboren, lebt seit fast 25 Jahren in Fürth und betrieb zuletzt das Vereinslokal der dortigen DJK Concordia. Gemeinsam mit seiner Frau Rani und seiner Nichte Kanika möchte er seinen Gästen die indische Küche näherbringen, gleichwohl aber auch die Nachfrage nach eher traditionellen fränkischen Wirtshaus-Gerichten erfüllen. Auf der Speisenkarte finden sich sowohl Bratwürste mit Sauerkraut als auch Schnitzel oder Currywurst. Gleichzeitig bietet Aneja aber auch frisch zubereitetes Chicken und Lamm Curry verschiedener Art, sowie vegetarisches Chana Masala an.
„Indische Küche wird für Oberasbach sicherlich eine Bereicherung sein“, sagte Michaela Heckel, zuständig für Wirtschaftsförderung bei der Stadt Oberasbach. „Wir verfügen über eine vielfältige Gastronomie in Oberasbach, aber ein indisches Lokal ist noch nicht dabei. Wir freuen uns sehr darüber.“
Für die erste Eingewöhnungszeit in Oberasbach wird der Gastronom aus Überzeugung, wie er sich selbst bezeichnet, von seinem Vorgänger Christos Papadopoulos unterstützt. Vorläufig wird Jatinder Aneja auch mit einer kleinen Speisenkarte und zusätzlichen Wochenkarten agieren. Die St. Johannes Klause wird fortan Dienstag bis Freitag wieder ab 15.00 Uhr geöffnet sein sowie Samstag ab 12.00 Uhr und am Sonntag ab 10.00 Uhr. Montag ist Ruhetag.
TURTLE CAFE in der PC-IceBOX
Der vielfältige Concept-Store in der Rothenburger Straße erweitert sein Sortiment um ein weiteres Verkaufskonzept. Am 16. August eröffnete Melly Oertel ihr TURTLE CAFE als Shop im Shop und lädt Gäste TO GO zu Kaffeespezialitäten, Donuts, Cookies und Muffins im florida-kubanischen Stil ein.
Kubanische Rumba-, Salsa- und Cha-Cha-Klänge erfüllten den Raum als Erste Bürgermeisterin Birgit Huber als eine der ersten zur Eröffnung gratulierte. „So wie man hier bisher beim Betreten des Geschäfts in die USA eintauchte mit Country Music und einer großen Auswahl US-Lebensmitteln, so spürt man nun auch das karibische Lebensgefühl von Little Havanna, dem vornehmlich von Exil-Kubanern bewohnten Stadtteil von Miami, Florida“, schildert Birgit Huber ihre ersten Eindrücke.
„Die PC-IceBOX zeichnet sich durch die verschiedenen Verkaufskonzepte unter einem Dach aus“, so Inhaber Andy Oertel. Angefangen hat die Erfolgsgeschichte vor über 30 Jahren tatsächlich als PC-Assemblierer, also individuell konfigurierten PCs für verschiedene Anwendungsgebiete. Heute sind diese Art von Computer-Shops nahezu ausgestorben. Doch hier werden seine Kunden noch heute persönlich beraten, PCs nach Bedarf zusammengestellt und Computerprobleme mit Enthusiasmus gelöst. Das gilt nicht nur für Privatkunden, sondern auch zahlreiche lokale Geschäftskunden vertrauen ihre IT-Landschaft Andy Oertel an.
Aber es geht nicht nur um Computer. Mit über 2000 Artikeln direkt aus den USA bietet der vermeintlich unscheinbare Laden ein riesiges Sortiment an amerikanischen Leckereien an. Ein American Supermarket direkt in Oberasbach. Von Sodas, Backmischungen, Frühstückscerealien, BBQ-Saucen und Gewürzen bis hin zu Candies und Schokolade. Es ist alles da, was den USA-Liebhaber bewegt.
Auch die außergewöhnliche Kerzenabteilung der PC-IceBOX lässt keine Wünsche offen. Mit über 800 verschiedenen Düften von acht amerikanischen Herstellern, ist Andy Oertel sichtlich stolz auf sein breit gefächertes Sortiment.
Die Inspiration zur Eröffnung des TURTLE CAFE entstand beim letzten Florida-Urlaub des Unternehmer-Ehepaares. Nachdem das legendäre Original TURTLE CAFE in Hollywood zwischen Fort Lauderdale und Miami zu ihrem Bedauern dauerhaft geschlossen wurde, möchten sie diese Tradition nach Oberasbach importieren. In ihrem Coffeeshop TO GO und American Bakery verwöhnen sie ihre Gäste mit klassischen amerikanischen Backwaren und kubanischen Kaffeespezialitäten, regional geliefert von der Kaffeerösterei roestkaffee in Oberasbach.
35 Jahre Reisebüro Brück
Nicht erst seit der Insolvenz von Europas drittgrößtem Reiseanbieter FTI haben viele Reisebüros zu kämpfen. Anders sieht es beim Oberasbacher Reisebüro Brück aus: Inhaber Thomas Brück und sein Team feierten am 1. Juni 35-jähriges Firmenjubiläum. Jetzt schauten Erste Bürgermeisterin Birgit Huber und Michaela Heckel, zuständig für die Wirtschaftsförderung der Stadt, zum Gratulieren vorbei.
„Eine schöne Reise fängt beim Buchen an. Das ist seit unserer Gründung 1989 unser Motto. Bei uns steht kompetente und vor allem ehrliche Beratung, ohne dass wir dabei auf die Uhr sehen, an erster Stelle. Unsere Erfahrung kann keine Buchungsmaschine ersetzen“, umreißt Thomas Brück seine Unternehmensphilosophie. Auf Birgit Hubers Frage nach seinem Erfolgsgeheimnis erklärt er: „Wir schicken pro Jahr Tausende Urlauber auf Reisen – überwiegend sind das Stammkunden. Sie vertrauen uns, da wir zu dem einen Prozent bundesweit agierender Reisebüros gehören, die nicht Teil einer der großen Ketten sind. Daher beraten wir völlig unabhängig und neutral, den Trend zur Gebührenanhebung für ein Beratungsgespräch lehnen wir ab. Dank modernster Software haben wir außerdem Zugriff auf sämtliche Angebote aller weltweit agierenden Anbieter.“
Seit 32 Jahren ist der Fernreise-Spezialist, der in Zirndorf startete, in Oberasbach, und seit Frühjahr 2016 in der Rothenburger Straße 30a zu finden. Seine treuen Kunden, die v.a. aus Nürnberg und der ganzen Metropolregion kommen, schätzen die gute Erreichbarkeit und die Parkplätze direkt vor der Tür. Auch bei seinem Team setzt Thomas Brück auf Kontinuität: Ehefrau Anja ist von Anfang an dabei, seit über sechs Jahren unterstützt Tochter Jessica zusätzlich den Familienbetrieb. Büroleiterin Amelie Popp gehört seit fast zwanzig Jahren zur Belegschaft. Reiseprofi Brück hat persönlich über hundert Reisegruppen an Ziele in die ganze Welt gebracht. Vor Ort macht er sich immer Notizen und nutzt den Informationsvorsprung im Interesse seiner Kunden. Aktuell stünden Flugreisen in die Türkei oder nach Griechenland hoch im Kurs, sehr beliebt seien zudem Seereisen und Flusskreuzfahrten. „Zu unserem Jubiläum waren wir gerade mit allen Mitarbeitern und sage und schreibe 396 Kunden eine Woche lang mit der MSC Euribia in Norwegen, bei traumhaftem Sonnenschein. Ich danke allen unseren Kunden für die jahrelange Treue und meiner Mannschaft für die Top-Arbeit in den vergangenen 35 Jahren!“
Viele begeisterte Kundenstimmen auf verschiedenen Bewertungsportalen belegen den Erfolg: Immer wieder ist zu lesen, dass das Reisebüro Brück günstiger als eine Buchung im Internet gewesen sei. „Dieses Feedback freut mich wirklich. Was mich – und auch viele meiner Kollegen – allerdings sehr ärgert: Seit einiger Zeit sind Reisebüros als Anbieter von Flugreisen und Kreuzfahrten Zielscheibe von Klimaaktivisten, die uns mit erfundenen schlechten Online-Bewertungen schaden wollen.“
Selbst der Weitgereiste hat aber noch weiße Flecken auf seiner Weltkarte: „Ich habe fast alles gesehen, was mehr als zwei Flugstunden entfernt ist, war aber noch nie in Berlin!“, verrät Thomas Brück schmunzelnd.
Doctor Eckstein® BioKosmetik
Seit mehr als 70 Jahren hat das international erfolgreiche Familienunternehmen seinen Sitz in der Oberasbacher Flurstraße, fast ein wenig versteckt mitten in einem Wohngebiet. Mit viel Pioniergeist gründeten 1949 Apotheker Dr. Richard A. Eckstein und seine Frau Linde das Unternehmen und setzten ganz auf Premium-Kosmetik auf pharmazeutisch-wissenschaftlicher und biologischer Basis.
Inzwischen wird das erfolgreiche Biokosmetik-Weltunternehmen in dritter Generation von der Schwiegertochter Iris Eckstein mit ihren Kindern Verena und Michael geführt. Obwohl die Familie heute größtenteils in den USA lebt, wird nach wie vor jedes einzelne Produkt in eigener Regie am Gründungsort Oberasbach entwickelt und produziert. „Wir haben den festen Willen, in Oberasbach zu bleiben. Wir fühlen uns hier einfach weiterhin heimisch, meine Kinder sind beispielsweise noch in Unterasbachs Kindergarten St. Stephanus gegangen“, bekräftige Geschäftsführerin Iris Eckstein bei einem Firmenbesuch des Landrats und einer Oberasbacher Delegation im Jahr 2017. Genau wie beim Firmengründer besitzen auch heute noch das Betriebsklima und gute Kommunikation im Unternehmen einen hohen Stellenwert. So finden wöchentlich Gespräche via Skype von den USA aus mit dem Firmensitz in Oberasbach statt.
Knapp 80 Prozent des Umsatzes macht das weltweit erfolgreiche Unternehmen derzeit in Deutschland. Aus circa 120 Rezepturen setzen sich die verschiedenen, selbst entwickelten Produkte zusammen. Daraus ergibt sich eine individuelle Pflege mit System. Neben einer Produktschiene für Fachkosmetikerinnen kann sich der Kunde ein individuelles Pflegeprogramm, zugeschnitten auf die jeweiligen Haut-Bedürfnisse, zusammenstellen. Erhältlich sind die Produkte in Apotheken, Kosmetikstudios oder im Onlineshop auf der Website des Unternehmens.
Baydemir GmbH
„Oberasbach ist für uns der genialste Standort“, sagt der Gründer und frühere Geschäftsführer Mustafa Baydemir bei einem Firmenbesuch der Stadt Oberasbach im Jahr 2018 und hält ein leidenschaftliches Plädoyer für das Handwerk als Arbeitgeber mit Zukunft.
Inzwischen ist das Bauunternehmen Baydemir, das seit über 20 Jahren zu den anerkanntesten der Region zählt, in zweiter Generation tätig. Verantwortet der gelernte Stuckateur-Meister Murat Baydemir den Stuckbetrieb, ist sein Bruder Hakan Geschäftsführer der Baydemir Malerbetrieb GmbH.
Baydemir Stuck ist seit 2002 einer der führenden Anbieter für Wärmedämmverbundsysteme in der Metropolregion und darüber hinaus. Dabei hat sich der Betrieb auf den Objektbereich und Fassaden spezialisiert. Die Firma war bundesweit die erste, die ein ökologisches Fassadendämmsystem aus industriellem Hanf einsetzte.
95 Prozent der Kunden sind Stammkunden – sowohl aus dem privaten als auch gewerblichen Bereich. Zu den Auftraggebern zählen auch sehr viele Wohnungsbaugenossenschaften und Stadtverwaltungen.
Für die Stadt Oberasbach ist das Familienunternehmen ein wichtiger Arbeitgeber: Mit einem Team von an die 30 Mitarbeitern und einem großen fachlichen Know-how bietet die Firma fachgerechte Ausbildungsmöglichkeiten für mehrere Azubis an. Besonders am Herzen liegt dem vierfachen Familienvater und Gründer Murat Baydemir schon immer der Nachwuchs im Handwerk.
Als weiteres Standbein hat sich Murat Baydemir das gefragte Vier-Sterne-Hotel Bomonti in Oberasbach geschaffen.
Werkstätte für Orgelbau Benedikt Friedrich
Mitten in einem Unterasbacher Wohngebiet liegt ein wenig versteckt die Werkstatt des jungen Orgelbaumeisters Dominik Friedrich. Seit 1955 schon ist in diesen Räumen der Orgelbau beheimatet.
1987 übernahm der Vater des jetzigen Firmeninhabers, Benedikt Friedrich, den Betrieb und leitete ihn bis zu seinem zu frühen Tod 2009 mit großer Fachkompetenz und viel Engagement – 44 Instrumente hatte er mit bis zu 10 Mitarbeitern bis dahin neu gebaut. 2011 übernahm Sohn Dominik nach abgeschlossener Meisterprüfung offiziell das väterliche Unternehmen.
Als bester Orgelbau-Geselle Deutschlands im Jahr 2008 und mit abgelegter Meisterprüfung im Jahr 2013 beherrscht er zweifelsohne die komplexe Handwerkskunst des Orgelbaus, zu seinem Kerngeschäft gehören aber heute mehr und mehr auch Überarbeitungen und liebevolle Restaurierungen von historischen Orgeln, Reinigungen, Umbauten, Stimmungen, Pflegearbeiten sowie der Verleih von Instrumenten.
In erster Linie arbeitet der Betrieb für Kirchengemeinden in der Region – wie zum Beispiel St. Lorenz und St. Sebald in Nürnberg. Aber auch städtische Einrichtungen nehmen gern die Dienste des Orgelbaumeisters in Anspruch, wie etwa die Meistersingerhalle oder das Opernhaus. Bekanntestes Projekt direkt vor Ort war 2018 die aufwendige Überarbeitung der Orgel in der katholischen Kirche St. Johannes in Kreutles. Insgesamt schenken bereits knapp 400 Stammkunden dem Orgel-Fachmann aus Oberasbach ihr Vertrauen.
Die Stadtratsmitglieder waren 2017 bei einer Führung durch die rund 380 Quadratmeter große Werkstatt sehr beeindruckt von dem jungen Handwerksmeister und seinem Metier.
„Meine Arbeit ist irrsinnig abwechslungsreich. Jedes Projekt ist einzigartig, mit immer wechselnden Schwerpunkten. Meine Stärke liegt darin, in der Momentaufnahme zu sehen, was eine Orgel braucht – wie ein Doktor“, so Dominik Friedrich.
1. Altenberger Brauhaus
Auf stolze 100 Jahre Schankerlaubnis darf das Anwesen in der Zirndorfer Straße 18 im Jahr 2019 zurückblicken, seitdem die Urgroßmutter von Jürgen Hauenstein, Babette Reichel, in Oberasbach eine Gaststätte betrieb.
Der jetzige Inhaber und Braumeister hat sich gemeinsam mit seiner Familie mit dem 1. Altenberger Brauhaus, das sich nun in vierter Generation im Familienbesitz befindet, einen Herzenswunsch erfüllt. Seit 2018 bietet die Familie im renovierten familieneigenen Gasthaus wieder vorwiegend fränkisch-regionale Küche und kulinarische Klassiker an.
Bereits seit 2015 betreibt Herr Hauenstein direkt neben dem Lokal mit Biergarten seine Handwerksbrauerei 1. Altenberger Brauhaus. Im Hinterhaus wurden dafür Garage und Freisitz zum Sudhaus umgebaut. Das selbst gebraute Bier gibt es im Lokal also immer frisch vom Fass und direkt im Brauereiverkauf in selbst etikettierten 0,66l-Bügelverschlussflaschen und natürlich auch in Fässern für das Fest zu Hause. Im Angebot sind bis zu acht Sorten Bier: immer dabei das Altenberger Hell, Altenberger Schwarzbier, Altenberger Weizen, Altenberger Märzen und meist ein süffiges Saisonbier.
„Ich finde es klasse, dass wir hier in Oberasbach eine eigene Brauerei haben, das Altenberger Bier bieten wir bei der Stadt auch unseren Gästen immer wieder gerne an. Und dass hier nun auch in gastronomischer Hinsicht die Familientradition fortgeführt wird, macht die Sache richtig rund“, so Erste Bürgermeisterin Birgit Huber bei der offiziellen Eröffnung der Gaststätte im Februar 2018.
Imkerei Hilmer
Die Imkerei Hilmer erzeugt als Familienbetrieb in vierter Generation momentan zehn verschiedene Honigsorten von A wie Akazienhonig bis W wie Weißtannenhonig.
Von März bis Juli ist etwa die Hälfte der Bienenvölker deutschlandweit auf „Wanderschaft“ und sammelt fleißig die verschiedenen Sortenhonige. So kommt beispielsweise der Akazienhonig der Imkerei Hilmer aus Brandenburg, der Kirschhonig aus der Ortenau und der Edelkastanienhonig aus der Pfalz. Die restlichen Völker dürfen ganzjährig zu Hause bleiben und sorgen hier für die regionalen Sorten.
Die verschiedenen Honigsorten und weitere aus Honig oder Bienenwachs hergestellte Produkte (Kerzen, Körperpflegeprodukte, Genussmittel mit Honig) können jeden Freitag von 8.30 bis 13.00 Uhr auf dem Oberasbacher Wochenmarkt am Rathausplatz oder online über die HofladenBox erworben werden. Auf der Homepage der Imkerei Hilmer finden Sie weitere Verkaufsstellen.
Besonderen Wert legt der Inhaber Florian Hilmer, der gemeinsam mit seiner Frau das Unternehmen führt, auf:
- eine schonende Ernte und Verarbeitung des Honigs ohne schädliche Erhitzung
- die Führung eines eigenen Wachskreislaufs
- die Haltung starker und vitaler Bienenvölker
- die ständige Qualitätskontrolle des Honigs durch ein Lebensmittellabor
Der Honig aus der Oberasbacher Imkerei enthält keine Zusätze von Zucker, Konservierungsmitteln, Farbstoffen oder Aromen und wird ausschließlich in Deutschland geerntet. Das überschüssige Bienenwachs wird in reiner Handarbeit zu verschiedenen Kerzen verarbeitet.