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ANKER-Zentrum richtet Außenstelle an Stadtgrenze ein

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Großes Wappen des Freistaates Bayern
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Die Regierung von Mittelfranken richtet im Rahmen des Bayerischen Gewaltschutzkonzeptes eine Außenstelle der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Nordbayern (ANKER-Zentrum Zirndorf) für besonders schutzbedürftige Gruppen und Personen ein. Die Stadt Oberasbach wurde darüber unterrichtet, dass zu diesem Zweck Teile des Gebäudes Rothenburger Straße 4 vom Regierungsbezirk angemietet wurden.

Ebenso wie im ANKER-Zentrum selbst erfolgt hier die Erstunterbringung dieser geflüchteten Menschen. In diesem Fall handelt es sich um alleinstehende Frauen, die eines besonderen Schutzes bedürfen, und daher nicht im ANKER-Zentrum untergebracht werden können. Die Räumlichkeiten erlauben eine maximale Belegung mit 45 Personen, erwartet wird die Unterbringung von rund 30 Personen frühestens ab Dezember 2024. Ein Sicherheitsdienst wird 24 / 7 im Gebäude eingesetzt.

Die Bewohnerinnen werden i.d.R. drei Monate dort wohnen, bevor sie im Rahmen ihres Asylverfahrens in eine Anschlussunterbringung in kommunalen und staatlichen Gemeinschaftsunterkünften in Bayern überstellt werden.

Nach Auskunft des ANKER-Zentrums ist in dieser Unterkunft kein Besuch zugelassen, um den Schutz der Frauen sicherzustellen. Damit sei auch vor der Unterkunft davon auszugehen, dass sich dort keine Treffpunkte für mögliche Familienverbände bilden.

Soweit der Stadt Oberasbach Näheres bekannt wird, werden wir wieder darüber informieren.

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