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„Der Stadt Oberasbach etwas zurückgeben“

    Julia Schramm vor Rathaus
    Als waschechte Oberasbacherin freut sich Julia Schramm, jetzt die Bürgerinnen und Bürger unterstützen zu können.

    Seit 22. August verstärkt Julia Schramm das Büro der Ersten Bürgermeisterin. Zuvor hat sie ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Nürnberg als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Direkt nach der Überreichung ihres Ausbildungszeugnisses hat sie ihre Stelle in Oberasbach angetreten. Im Interview erzählt sie uns warum sie so gern hier arbeitet.

    Warum haben Sie sich bei der Stadt Oberasbach beworben?

    Ich schätze die persönliche Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern und das gute Klima bei der Stadt. Als waschechte Oberasbacherin habe ich die Grundschule Altenberg und das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium besucht. Nach meiner dreijährigen Ausbildung bei der Stadt Nürnberg wollte ich unbedingt wieder hierher zurück. Für mich ist die Arbeit im Rathaus eine Möglichkeit, der Stadt, in der ich aufgewachsen bin, etwas zurückzugeben.

    Was sind die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?

    In erster Linie arbeite ich mit Herrn Träger, dem Geschäftsleitenden Beamten, zusammen. Ich bereite Veranstaltungen vor, aktuell gerade das Gedenken zum Volkstrauertrag. Darüber hinaus begleite ich die Stadtratssitzungen und andere Gremiensitzungen und bin für die Niederschriften verantwortlich.  

    Was ist Ihr Ausgleich zum Beruf?

    Ich habe seit ein paar Jahren wieder angefangen zu reiten und habe eine Reitbeteiligung. Auf dem Rücken des Pferdes, genieße ich die Freiheit, vor allem, wenn ich in der Natur unterwegs bin. Mein Traum ist es, irgendwann mehrere Pferde zu haben.

    Was ist Ihr Lieblingsplatz in Oberasbach?

    Unser Garten.

    Vielen Dank für das Gespräch!

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