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„Die Mischung aus Büro- und sozialer Arbeit ist einfach toll“

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Nicoleta Schadi in ihrem Büro. Im Hintergrund ein Strandbild.
Nicoleta Schadi mag die Abwechlung in ihrem neuen Beruf: Veranstaltungen von und mit Senior:innen planen und durchführen sind ihr Element.

Verstärkung für das Quartiersmanagement: seit 1. März unterstützt Nicoleta Schadi auf einer neu geschaffenen Stelle die umtriebige Renate Schwarz. Dabei bringt sich die quirlige Neu-Oberasbacherin mit voller Kraft ein.

Hallo Frau Schadi, es ist gar nicht so einfach, einen Termin mit Ihnen zu finden.

Stimmt, bei uns ist immer was los. (lacht) Ich wechsle ständig zwischen Büroarbeiten und Kontakten mit den Besucher:innen. Dazwischen geht das Telefon oder eine Mail poppt auf. Dienstags leite ich das Angebot „Generationen bewegen“, das immer von 10.00 bis 10.45 Uhr am Rathausplatz vor dem Brunnen stattfindet. Mal bereite ich das Senior:innenfrühstück vor, dann beschäftige ich mit Kursvorbereitungen und -planungen. Die Mischung aus Büro- und sozialer Arbeit ist einfach toll, und ich koordiniere mit Leidenschaft.

Gibt es eine Aufgabe, die Sie am liebsten übernehmen?

Am liebsten arbeite ich mit den Menschen. Die freuen sich so sehr über unsere Angebote. Ganz oft bekommen wir positives Feedback: „Es ist so schön, dass Sie da sind.“ Oder auch. „Dieses Handy-ABC ist ein tolles Angebot. Endlich verstehe ich, was ich mit diesem Gerät alles machen kann.“ Ich freue mich schon auf die Lieferung unserer neuen E-Rikschas, die ich dann ebenfalls betreuen werde.

Hatten Sie schon zuvor eine so abwechslungsreiche Arbeit?

Ja und nein. Meine Mutter war Buchhalterin und ich habe sie unterstützt seit ich ungefähr 12 Jahre alt war. Sie ließ mich Belege sortieren und addieren, und ich war natürlich stolz, dass sie mir so vertraute. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten gemacht. Bevor ich nach Oberasbach kam, war ich in einem Steuerberatungsbüro in Stein für die Verwaltungsfragen zuständig. Insofern habe ich dort auch für Struktur und Organisation gesorgt. Neu ist tatsächlich das Umfeld und die Arbeit mit den Senior:innen. Aber ich genieße die Zusammenarbeit mit Renate Schwarz sehr. Sie ist eine supertolle Kollegin.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Im Moment habe ich tatsächlich kaum Freizeit, da unser Haus eine einzige Baustelle ist. „Daneben“ kümmere ich mich um meine Eltern, die schon 75 und 76 Jahre alt sind. Wenn ich wieder zuhause bin, geht es weiter mit Unkraut zupfen und Bäume schneiden. Aber wenn ich Zeit habe, häkle ich gern oder ich mache einen Spaziergang auf dem Hainberg, wo es immer etwas zu entdecken gibt.

Verraten Sie uns ein Geheimnis über sich?

Ich hatte acht Jahre lange eine eigene Detektei. Das war sehr spannend. Meist ging es um Beobachtungen und Ermittlungen, aber mehr darf ich hier nicht verraten.

Tipp: wenn Sie einmal eine Fahrt in der E-Rikscha ausprobieren möchten, haben Sie dazu am 13.5. ab 14.00 Uhr Gelegenheit. Kommen Sie einfach zum Trempelmarkt am Rathaus. Dort finden Sie auch den Informationsstand.

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