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Ehrendes Gedenken an Heinz Bauer

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Die Stadt Oberasbach trauert um ein ehemaliges Mitglied im Stadtrat und einen engagierten Mitbürger: Heinz Bauer verstarb am 25. Februar 2025 im Alter von 80 Jahren im Kreise seiner Familie. Die Gedanken von Erster Bürgermeisterin Birgit Huber, den Mitgliedern des Stadtrates sowie der Stadtverwaltung sind bei seinen Angehörigen und seinen Freunden.

Heinz Bauer setzte sich über viele Jahre für die Menschen unserer Stadt ein. Von 2002 bis 2013 war er Ortsvorsitzender der CSU und rückte im Dezember 2007 in den Stadtrat nach. Bei den Kommunalwahlen 2008 wurde der gebürtige Oberpfälzer, der seit 1968 in Oberasbach lebte, direkt in den Stadtrat gewählt und blieb bis 2020 dessen Mitglied.

Während dieser Wahlperioden war Heinz Bauer Mitglied im Ältestenrat und im Hauptverwaltungsausschuss aktiv. In seiner Tätigkeit als Stadtrat lag dem Polizeihauptkommissar a.D. – neben der öffentlichen Sicherheit und Ordnung – besonders die Schulpolitik am Herzen. Das drückte sich in seiner Tätigkeit als Schulreferent des Stadtrates in beiden Wahlperioden aus. „Er hat immer sachlich und prägnant seine Meinung kundgetan. Diese war nicht immer angenehm – aber doch kompromissbereit und wertschätzend. Reibung erzeugt eben Wärme“, erinnert sich Erste Bürgermeisterin Birgit Huber.

Von 2008 bis 2014 war Heinz Bauer zudem Mitglied des Kreistages Fürth und hat auch in dieser Funktion die Region positiv mitgestaltet. Er war wegen seiner Kenntnisse aus der Polizeiarbeit und seiner kameradschaftlichen, menschlichen und vorausschauenden Art ein geschätzter und beliebter Ratgeber. Auch in der DJK Oberasbach war der Fußballfan Mitglied, ebenso in unserem Heimatverein.

Sein Wirken im CSU-Ortsverband ist eng verbunden mit der Aufstellung und Wahl von Birgit Huber zur Ersten Bürgermeisterin der Stadt Oberasbach im Jahr 2008. Birgit Huber betonte in ihrer Trauerrede bei der Bestattung am 6. März 2025, dass sie den Verstorbenen als „politischen Mentor und väterlichen Freund“ betrachtet habe: „Heinz Bauer war mir ein Vorbild in Sachen Optimismus, positives Denken und Ärmelhochkrempeln. Er war in gewisser Weise ein Visionär, denn er hat in mir das Potential gesehen, als ich noch gar nicht an eine Karriere in der Kommunalpolitik dachte. Er war immer für mich da und hat mir wertvolle Lebensweisheiten weitergegeben – selbst in den letzten Wochen waren wir noch im Austausch. Ich werde mich immer dankbar an ihn erinnern. Denn das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“

Nicht nur der politische Nachwuchs war ihm wichtig: Der aus dem Landkreis Tirschenreuth stammende Familienmensch, der erst im November seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert hatte, hat sich auch immer sehr um seine beiden Enkelkinder gekümmert.

Die Stadt Oberasbach verliert mit Heinz Bauer eine sehr verdiente Persönlichkeit und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

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