Sprungziele

„Eine nachbarschaftsverträgliche Lösung finden“

    Marius Eberlein am Schreibtisch im Hintergrund ein Plan von Oberasbach
    Marius Eberlein verstärkt das Team des Stadtbauamts

    Sie wollen sich über aktuelle Stadtplanungsvorhaben in Oberasbach informieren? Dann stehen die Chancen gut, dass Sie auf Marius Eberlein treffen. Der gelernte Verwaltungsfachwirt ergänzt seit September das Team des Stadtbauamts.

    Hallo Herr Eberlein, willkommen im Team! Welche Zwischenbilanz ziehen Sie nach den ersten Wochen in Oberasbach?

    Die Einarbeitung ist wirklich super gelaufen. Da ich zuvor in der Bauverwaltung der Gemeinde Kammerstein gearbeitet habe und die Kolleginnen und Kollegen mich voll unterstützt haben, konnte ich gleich richtig loslegen. Inzwischen betreue ich das erste Projekt vollumfänglich, und die Arbeit macht mir richtig Spaß.

    Was gehört zu Ihren Aufgaben?

    Eines der Themen, die ich mit meinen Kollegen umsetze, ist die Umplanung der Linder Siedlung. Der Stadtrat hat hier eine Aufstellung des Bebauungsplans beschlossen, den wir nun umsetzen. Dazu gehören Bekanntmachungen, Ausschreibungen, Verhandlungen mit Planungsbüros und vieles mehr.

    Wo sind Ihre (Haupt-)Berührungspunkte mit den Oberasbacher Bürgern?

    Wenn eine Planung oder Änderung angedacht ist, haben die Oberasbacher das Recht, darüber informiert zu werden. Wir führen dann die sogenannte Bauleitplanung durch. Dieser Beteiligungsprozess umfasst unter anderem die Bekanntmachung im Amtsblatt und die Auslegung der Pläne an öffentlicher Stelle, z.B. in Schaukästen. Wenn Bürgerinnen und Bürger oder Stellen mit besonderen Interessen wie der Naturschutzbund Hinweise oder Bedenken haben, können sie diese vorbringen. Die Einwände werden geprüft und schriftlich beantwortet. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, kann der Stadtrat den jeweiligen Plan beschließen.

    Wir prüfen aber auch, ob und wie sich ein privater Bauplan in die jeweilige Umgebung einfügen würde. Wenn wir meinen, dass alles okay ist, sprechen wir gegenüber dem Landratsamt unser Einvernehmen aus.

    Sie wohnen in Abenberg? Wie kommt es, dass Sie sich in Oberasbach beworben haben?

    Ich habe die Ausschreibung gelesen als ich mich beruflich verändern wollte. Die fachlichen Voraussetzungen der Stellenausschreibung passten perfekt. Außerdem stammt meine Großmutter aus Oberasbach und meine Mutter aus Unterasbach, so dass ich auch eine persönliche Verbindung zur Stadt habe.

    Haben Sie auch heute noch einen Lieblingsplatz hier?

    Der Hainberg ist mir immer noch in guter Erinnerung. Dort sind wir Schlitten gefahren als ich Kind war. Vielleicht gibt es diesen Winter so viel Schnee, dass ich mit meinen Kindern wiederkommen kann.

    Alle Nachrichten

    De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

    Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

    Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.