Sprungziele

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit mudra e.V.

  • Bauamt
  • Jugend & Kinder
  • Nachhaltigkeit, Umwelt & Klima

Das Leitbild Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung der Stadt Oberasbach sieht u.a. eine nachhaltige Beschaffung vor. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Oberasbach ihre bereits langjährige, Zusammenarbeit mit mudra - Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V. in Nürnberg ausgeweitet. Damit werden nachhaltige und regionale Beschaffung mit sozialen Komponenten verbunden.

mudra - Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V. ist seit über 40 Jahren als sozialer Dienstleister in der Metropolregion Nürnberg tätig und stellt u.a. in seinen Werkstätten hochwertige und naturbelassene Holzprodukte her. Für die Ausstattung des „Grünen Klassenzimmers“ in der Pestalozzi-Grundschule, eines Freiluft-Unterrichtsraumes, hat mudra auf Veranlassung des Tiefbauamtes das einzigartige Holzmobiliar geliefert und aufgebaut. Es ermöglicht den Kindern naturnahen Unterricht und eine erfrischende abwechslungsreiche Lernumgebung, die die Aufnahmefähigkeit fördert und das Lernerlebnis stärkt. Das „Grüne Klassenzimmer“ erfreut sich unter den Schülerinnen und Schülern der Pestalozzi-Grundschule großer Beliebtheit.

Doch die Werkstätten sind nur ein kleiner Teil des umfangreichen Aufgaben- und Leistungsumfangs der mudra. Als gemeinnütziger freier Träger bietet mudra ein breites Spektrum an ambulanten und stationären Angeboten in der Kinder- und Jugendhilfe, der Prävention und Drogenhilfe, Familienhilfe und Migrationsarbeit. Seine Angebote reichen von Überlebenshilfen, Gesundheitsfürsorge, Beratung für Betroffene und deren Angehörige, Betreuung und Begleitung bis hin zu therapeutischen Hilfen, Nachsorge, betreute Wohn- und Beschäftigungsangebote sowie berufliche Inklusions-, Integrations- und Qualifizierungsmaßnahmen.

Das Tiefbauamt hat in Kooperation mit der Nachhaltigkeitsbeauftragten der Stadt Oberasbach die Ausweitung der Zusammenarbeit angeregt. So wurden inzwischen zwei große Pflanztröge für die Verkehrsberuhigung der Faber-Castell-Straße in Unterasbach beschafft, die demnächst vom Bauhof bepflanzt werden. In der Hochstraße in Altenberg bzw. der Linder Siedlung werden weitere sechs folgen.

Auch die Holzbänke in den naturnahen Bereichen der Stadt erfreuen sich bei Spaziergängern großer Beliebtheit. So produzierte mudra entsprechende Parkbänke im Bereich des renaturierten Asbachgrundes in der Sattlerwiese (Nähe sog. „Biotop“ Rehdorf) und den Kreutleser Wiesen. Dazu kann besonders hervorgehoben werden, dass es sich um regional hergestellte, naturbelassene Produkte handelt. Da sie nicht lasiert oder anderweitig eingelassen sind, können sie am Ende ihrer Lebensdauer gehäckselt und sogar noch in der betriebseigenen Heizungsanlage des Bauhofs thermisch verwertet werden. Damit werden dann neben den Bauhofgebäuden auch der benachbarte Wilhelm-Löhe-Kindergarten und der Feuerwehrstützpunkt Oberasbach beheizt.

„Durch die Zusammenarbeit mit mudra erhalten wir nicht nur hochwertige, umwelt- und ressourcenschonende Produkte, die hervorragend für die erhöhten Anforderungen im öffentlichen Raum geeignet sind“, sagt der Leiter des Tiefbauamtes Marco Wolfstädter, „sondern wir unterstützen damit gleichzeitig die wertvolle Jugendhilfe des Vereins.“

Mehr Informationen auf www.mudra-online.de

Blick in das Freiluftklassenzimmer, das nur an zwei Seiten von Wänden umgeben ist. Eine Holzkonstruktion hält das Flachdach darauf. Die Bänke sind Holzstämme mit rustikalem Touch.
Foto: (c) Stadt Oberasbach Das "Grüne Klassenzimmer" erfreut sich bei den Schüler großer Beliebtheit, Unterricht an der frischen Luft.
Parkbank im Grün der Sattlerwiese
Foto: (c) Stadt Oberasbach Die rustikalen Parkbänke passen perfekt in die renaturierte Landschaft.
Bank in der Wiese zwischen zwei Birken
Foto: (c) Stadt Oberasbach Auch diese Bank in der Sattlerwiese lädt zum Verweilen ein.
Rund 2 x 2 Meter großer Pflanzkasten mit Warnbarke als Verkehrsentschleuniger
Foto: (c) Stadt Oberasbach Die Pflanzkästen in der Faber-Castell-Straße werden bald bepflanzt.
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