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Grüne Klimaanlagen für die Stadt

  • Bauamt
  • Nachhaltigkeit, Umwelt & Klima

Im nördlichen Teil der Sonnenstraße konnte dank der Unterstützung der Bürgerstiftung und der Stiftung zur Renaturierung des Asbachgrunds eine leere Baumscheibe gefüllt werden. Der neu gepflanzte Feldahorn ist einer von insgesamt elf neuen Bäumen, die der Bauhof im gesamten Stadtgebiet gepflanzt hat. Er wird Schatten spenden, CO2 speichern und durch Rückführung von Wasser in die Luft zu einem angenehmeren Stadtklima beitragen.

Erste Bürgermeisterin Birgit Huber legte gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern der Stiftungen Arnold Lehmann und Peter Fuchs selbst Hand an, um den ca. 7 Jahre alten Baum sicher zu verankern. Er ist bereits drei Meter groß und hat einen Wurzelballen von einem Meter Durchmesser. „Wir danken unseren beiden Partnern für die Bereitstellung der Mittel“, sagte Bürgermeisterin Huber. „Wie auch schon in vorangegangenen Projekten haben sie ohne zu zögern dazu beitragen, dass unsere Stadt ein bisschen klima- und lebensfreundlicher wird.“ 

„Ein Feldahorn ist für unsere Region besonders geeignet, weil es sich um eine Art handelt, die sich an Gegebenheiten von Europa bis Westasien oder Nordafrika anpassen kann“, erläutert Peter Fuchs.

„Auch wir als Bürgerstiftung tragen gern dazu bei, dass Oberasbach attraktiv bleibt. Daher entspricht die Bereitstellung des Geldes einem unserer Stiftungszwecke“, fügt Arnold Lehmann hinzu. 

Die beiden Stiftungen haben zusammen einen Gesamtbetrag von 2.500 Euro für die Umsetzung des Projektes bereitgestellt. 

Mitarbeiterin hält Baum, Huber treibt Haltepflock in die Erde.
Mann in Arbeitshose legt ein grünes Rohr in die Erde
Mann in Arbeitshose bindet Baum an Pflock fest.
Mann in Arbeitshose gießt Wasser aus einem Kanister an den Baumstamm
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