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Jubiläum einer guten Nachricht

    Norbert Schikora zeigt das Goldene Buch mit Eintrag vom 10. November 1993.
    Quasi seit der ersten Stunde dabei: Zweiter Bürgermeister Norbert Schikora war Mitglied des Oberasbacher Gemeinderats, als die Nachricht der Stadterhebung eintraf.

    Vor 30 Jahren – genau am 10. November 1993 – erhielt die Gemeinde Oberasbach die Nachricht, dass sie sich ab dem folgenden Jahr, also 1994, Stadt nennen dürfe.

    Der damalige bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein überbrachte die Nachricht gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Günter Gabsteiger an den ersten Bürgermeister Andreas Güllering. Anschließend trugen sie sich in das Goldene Buch ein. Die eigentliche Erhebung zur Stadt mit der würdigen Feier fand am 30. April 1994 statt.

    „Eingerahmt von den Städten Stein und Zirndorf war es für Oberasbach auch ein psychologisch wichtiger Moment, sich jetzt ebenfalls Stadt nennen zu können“, sagt der heutige Zweite Bürgermeister Norbert Schikora rückblickend, der damals bereits Mitglied des Stadtrats war. „Ein Dachbegriff unter dem sich die verschiedenen Ortsteile versammeln und etwas Gemeinsames entstehen konnte.“

    Das 30. Jubiläum der Stadterhebung wird in Oberasbach im kommenden Jahr natürlich gebührend gefeiert. Von Januar bis Dezember gibt es ein buntes Veranstaltungsprogramm.

    Eine der ersten Veranstaltungen ist der gemeinsame Vortrag der Stadt und des Heimatvereins „Oberasbach – der Weg zur Stadt“ am 16. Januar. Für diesen Vortrag kann man sich bereits jetzt unter der Nummer 23W2200 auf der Seite der vhs Oberasbach & Roßtal anmelden (www.vhs-oberasbach-rosstal.de).

    Am Wochenende des 27. und 28. April lädt die Stadt zum großen Stadt- und Bürgerfest auf dem Platz vor dem Rathaus. Begleitend wird im Rathaus eine Bilderausstellung „30 Jahre Stadt Oberasbach“ zu sehen sein.

    Nach den Sommerferien gibt es noch einmal eine große Geste der Gemeinsamkeit: Am 22. September richtet die Stadt gemeinsam mit Stein und Zirndorf das Wallenstein-Erlebnis-Festival aus. Höhepunkt dabei wird eine Friedenstafel mit gemeinsamem Essen und Trinken sein.

    Das komplette Programm ist hier abrufbar.

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