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Jugendforum in Oberasbach hat sich etabliert

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Im Hintergrund steht ein Moderator am Flip Chart. Im Vordergrund sitzen rund 20 Personen rund um einen großen Arbeitstisch.
Jugendreferent Simon Rötsch moderierte den regen Austausch unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Gute Nachrichten vom 3. Jugendforum in Oberasbach: Die Anzahl der Teilnehmenden ist erfreulich konstant und die Vernetzung untereinander schreitet voran. Fast zwanzig junge Menschen tauschten sich am 29. Februar in den Räumen der BRK-Bereitschaft im Willy-Bühner-Heim mit den Jugendreferenten des Stadtrates und Vertreterinnen des städtischen Jugendhauses OASIS in lockerer Runde aus.

Seit dem ersten Jugendforum im Juni letzten Jahres hat sich dieses Format bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen etabliert. Die meisten Gesichter kommen immer wieder und einige neue konnten begrüßt werden. Dieses Gesprächsformat ist weiterhin für neue Teilnehmende offen.

Zunächst informierten die Jugendreferenten des Stadtrates, Bastian Gill, Simon Rötsch und Marie Schöttner, über die angespannte Haushaltslage der Stadt und mögliche Auswirkungen auf anstehende Projekte. Hier soll demnächst auch die bestehende Sportförderung auf den Prüfstand gestellt werden. Gute Nachrichten für die junge Generation gab es aus der letzten Stadtratssitzung. Bereits lange im Gespräch soll der Pumptrack für BMX- und Mountain-Bike-Freunde in diesem Sommer auf dem bisherigen Bolzplatz an der Jahnstraße gebaut werden. Durch die Asphaltierung können auch Inline-Skater und Skater den Track nutzen.

Im Mittelpunkt des Jugendforums stand die weitere Vernetzung und gegenseitige Unterstützung der Gruppen. Die Teilnehmenden stellten eine lange Liste zusammen, über welches Equipment sie verfügen. Dieses könnte ggfs. auch anderen Gruppen für eigene oder gemeinsame Veranstaltungen bereitgestellt werden. Sie reicht von einer Soundanlage über Crepes-Eisen, Biertischgarnituren oder Zelte bis hin zu Skateboards und Schutzausrüstung für ein Skate-Event u.v.m.. Zudem verfügt die Stadt für Vereine auch über Leihgeschirr u.ä. Das Jugendhaus OASIS kann als Treffpunkt dienen.

Der Hinweis, dass Projekte der Jugendgruppen auch über das Regionalbudget gefördert werden können, stieß auf großes Interesse und soll im Nachgang weiter vertieft werden.

„Insgesamt entwickelt das Format eine erfreuliche Eigendynamik unter den jungen Menschen“, sind sich Bastian Gill, Simon Rötsch und Marie Schöttner einig. „Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise kontinuierlich mit den Jugendlichen im Gespräch bleiben und sie wissen, wie sie ihre Anliegen gut platzieren können.“

Das nächste Jugendforum findet am 6. Juni um 18.00 Uhr in den Jugendräumen der kath. Pfarrei St. Johannes statt.

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