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Lebendiges Stadtteilzentrum Unterasbach

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zahlreiche Personen an den Tischen im Siedlerheim
Das Siedlerheim in Unterasbach war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Eines der Schwerpunktprojekte des Stadtentwicklungskonzeptes ist die Entwicklung des Bereiches um den S-Bahn-Haltepunkt Unterasbach zu einem lebendigen Stadtteilzentrum. Wie das aussehen könnte und welche Vorstellungen die Unterasbacher von ihrer Ortsmitte haben, darüber sprachen Stadtverwaltung und Planungsbüro Hummel | Kraus am 15. März mit den Bürgerinnen und Bürgern im Siedlerheim in Unterasbach.

Im Bereich um den wichtigen Verkehrsknoten befinden sich teilweise Einzelhandel, Arztpraxen und Dienstleister. Es soll eine Ortsmitte mit hoher Aufenthaltsqualität und Wiedererkennungswert entstehen. Eine Neuausrichtung der Verkehrsflächen könnte einen wertvollen Beitrag zur Beruhigung des Durchgangsverkehrs führen.

Dazu führt die Stadt 2023 einen städtebaulichen Wettbewerb zur Aufwertung des Areals durch. Die Grundlagen dafür werden derzeit erarbeitet.

Was wünschen sich die Anwohner?

Für die Menschen in Unterasbach ist Verkehrssicherheit der Schlüssel zu mehr Aufenthaltsqualität. Dabei steht eine Reduzierung auf Tempo 30 ganz oben auf der Wunschliste, um die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer aller Altersgruppen zu erhöhen. Querungshilfen, Fußgängerampeln, die Neuordnung der Bushaltestellen, Ausweitung des Wettbewerbsgebietes bis zu den Arztpraxen/Apotheke in der Bahnhofstraße, eine Einbahnstraßenregelung oder auch Verbesserung der Einsehbarkeit der Hauptstraße durch Parkbeschränkungen für Pkw zählten zu den von den Bewohnern geäußerten Anregungen. Diese wurden vom Planungsbüro aufgenommen und in den weiteren Prozess eingearbeitet.

Wie geht es weiter?

Anschließend berät der Stadtrat über die in den Auslobungsunterlagen festgelegten Rahmenbedingungen, um sie dann freizugeben. Die Planungsbüros, die an diesem Wettbewerb teilnehmen, haben rund zwei Monate Zeit, um ihre Rückfragen zu stellen und weitere zwei Monate bis zur Abgabe ihres Wettbewerbsbeitrages. Diese wird das Preisgericht, bestehend aus der Ersten Bürgermeisterin Birgit Huber, den Stadträten Lothar Schmidt, Harald Patzelt, Simon Rötsch und Felix Kißlinger sowie Vertretern des Planungsbüros Hummel | Kraus und der im Rahmen der Veranstaltung im Siedlerheim ausgelosten Bürgervertreterin Brigitte Bachmeier bewerten. Wenn alles läuft wie geplant, kann der Gewinner des Wettbewerbs durchaus noch in diesem Jahr gekürt werden.

Die Stadt Oberasbach wird Bürgerinnen und Bürger über Homepage und Mitteilungsblatt weiterhin auf dem Laufenden halten.

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