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Leitfaden für zukünftige Zusammenarbeit

  • Landkreis & Komm. Allianz
Vertreter der Kommunalen Allianz halten Urkunden in den Händen.
Alexander Fritz (Erster Bürgermeister Markt Ammerndorf), Rainer Gegner (Erster Bürgermeister Markt Roßtal), Wolfgang Koschny (Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken), Sarah Höfler (Erste Bürgermeisterin Markt Cadolzburg), Kurt Krömer (Erster Bürgermeister Stadt Stein), Thomas Zwingel (Erster Bürgermeister Stadt Zirndorf), Birgit Huber (Erste Bürgermeisterin Stadt Oberasbach), Julia Feulner (Umsetzungsbegleitung der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg)

Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg, die aus den sieben Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Roßtal, Oberasbach, Stein und Zirndorf besteht, hat die Fortschreibung ihres Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) beschlossen.

Das Konzept wurde in einem mehrstufigen Beteiligungsprozess erarbeitet und fachlich vom Planungsbüro PLANWERK Stadtentwicklung aus Nürnberg begleitet. Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure sowie Vertreterinnen und Vertreter der sieben Kommunen wurden hier aktiv eingebunden: In einem Bürgerregionalforum, Workshops und Expertengesprächen konnten die Beteiligten Projektideen sammeln, bestehende Maßnahmen evaluieren und neue Ansätze entwickeln.
Das ILEK stellt den Fahrplan für die weitere Zusammenarbeit der Kommunalen Allianz dar und bildet eine schlagkräftige, gemeinsame Strategie für ihre Mitglieder. In dem Konzept wurden Ziele und konkrete Projekte formuliert, mit denen die Region zukunftsfähig gestaltet werden kann und die dazu beitragen, aktuelle und zukünftige Herausforderungen (u.a. Demographischer Wandel, Wohnraumversorgung, Gesundheit, Mobilität, Klimaanpassung) aktiv und gemeinsam zu begegnen. Dabei stehen die Handlungsfelder „Wohnen und Innenentwicklung“, „Wirtschaft, Infrastruktur und Mobilität“, „Daseinsvorsorge und Soziales“, „Freizeit, Kultur, Tourismus und Naherholung“, „Klima, Energie, Natur und Landwirtschaft“ sowie „Interkommunale Zusammenarbeit“ im Vordergrund. Durch den Zusammenschluss der sieben Kommunen können gezielt Fördermittel zur Umsetzung der Maßnahmen gemeinsam akquiriert und darüber hinaus Ressourcen effizient gebündelt werden.

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