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Leitungssanierungen sparen 112 Mio. Liter Trinkwasser

  • Bauamt
aus einem Wasserrohr läuft Wasser
Ein klassisches und oft unentdecktes Leck in einem Wasserrohr.

Die Sanierung des Wasserleitungsnetzes in Oberasbach ist ein wichtiger Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. An vielen Stellen ist das ca. 90 Kilometer lange Oberasbacher Wasserleitungsnetz bereits 60 Jahre alt. Unentdeckte Lecks sorgen für einen enormen Wasserverlust. Diesem wird kontinuierlich mit vorbeugenden Sanierungsmaßnahmen entgegengewirkt.

Wasserverluste bemessen sich aus der Differenz zwischen der eingekauften und der verkauften Wassermenge.

Hier ein Überblick über die Wasserverluste der letzten Jahre:

Jahr  Wassermenge

2018:

 

74.622 m³

2019:

 

96.028 m³

2020:

 

164.454 m³

2021:

 

69.633 m³

2022:

 

52.834 m³

Durch die Intensivierung der Leitungssanierungen konnten die Wasserverluste seit dem Jahr 2020 um 94.821 m³ bzw. weitere 16.799 m³ reduziert werden. Das sind 112 Mio. Liter Trinkwasser. Bei einem Wasserpreis von brutto 2,08 €/m³ entspricht das einer Einsparung von mehr als 230.000 €.

Darüber hinaus verhindern strukturierte Lecksuche und vorbeugende Leitungssanierungen Wasserrohrbrüche, die kostenintensive Sofortmaßnahmen von durchschnittlich 15.000 € pro Fall verursachen. Die Notfallsanierung des Rohrbruchs an der Rothenburger Straße auf einer Länge von ca. 25 Metern schlug sogar mit mehr als 200.000 € zu Buche.

Vor diesem Hintergrund bitten wir um Verständnis für die mit den Baumaßnahmen verbundenen Einschränkungen.

Die aktuellen Tiefbaumaßnahmen finden Sie immer unter der Rubrik „Sanierung der technischen Infrastruktur“ auf unserer Homepage.

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