Sprungziele

Lümmeln und lesen

    Norbert Schikora, Richard Lippmann und Edith Backer auf Sitzsäcken
    Würden wegen der neuen Sitzsäcke gern noch mehr Zeit in der Stadtbücherei verbringen als bisher: Norbert Schikora, Richard Lippmann und Edith Backer (v.l.n.r.).

    Die Stadtbücherei Oberasbach ist in den letzten Tagen noch ein wenig gemütlicher geworden. Durch eine Spende von Lesefreund und Büchereimitglied Richard Lippmann konnten neue Sitzmöbel für den Bereich Kinder und Jugendliche angeschafft werden.

    Als alteingesessener Oberasbacher ist Richard Lippmann natürlich Nutzer der Stadtbücherei. „Ich habe immer gern und viel gelesen“, berichtet er. „Meinen ersten Leseausweis erhielt ich in der 4. Klasse. Er trägt die Nummer 620 und ist nach wie vor gültig.“

    Aus dieser eigenen Erfahrung findet Richard Lippmann es wichtig, dass man für die Kinder von heute viele Anreize schafft, und möchte dazu beitragen. Zur Attraktivität einer Bücherei gehören für ihn neben einem gut ausgewogenen und aktuellen Sortiment an Medien auch die Leseumgebung. Als Edith Backer, Leiterin der Stadtbücherei, während eines Ausleihgesprächs erwähnte, dass im Bereich für junge Leser Sitzgelegenheiten fehlten, beschloss er das benötigte Geld zur Verfügung zu stellen.

    Insgesamt wurden zwei Sitzsäcke und vier weiche Hocker, Poofs genannt, angeschafft. „Wir haben bei der Auswahl auf die Haltbarkeit und Nachhaltigkeit der Materialien geachtet“, erklärt Backer. „Die neuen Möbel können im Innenbereich und außen eingesetzt werden, zum Beispiel wenn wir im kommenden Sommer die Aktion „Draußen lesen“ wiederholen.“

    Das junge Publikum ist jedenfalls begeistert. Mit den Sitzmöbeln wandert der eine oder die andere in eine ruhige Ecke, Oma oder Opa im Schlepptau, um sich dort gemütlich vorlesen zu lassen. Die Besuche in der Stadtbücherei dauern dadurch ein wenig länger. Das ist wiederum Edith Backer ganz recht, denn je länger sie bleiben, desto mehr weitere Medien zum Ausleihen entdecken die Kunden jeden Alters.

    Auch Norbert Schikora, Zweiter Bürgermeister von Oberasbach, ist zufrieden. „Ich würde sitzen bleiben“, sagte er nachdem er zur offiziellen Übergabe auf einem der Säcke Probe gesessen hatte. Wenn Sie jetzt Lust zum Ausprobieren bekommen haben, schauen Sie doch einfach mal vorbei.

    Alle Nachrichten

    De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

    Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

    Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.