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Neu im Bereich PR & Digitalisierung: Petra Makowski

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Portrait lächelnde Frau mit Oberasbacher Rathaus im Hintergrund

Seit Anfang September 2022 unterstützt Petra Makowski die Oberasbacher Stadtverwaltung in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Digitalisierung. Sie wird u.a. interne Abläufe optimieren und dafür sorgen, dass mehr Bürgeranliegen als bisher in Zukunft noch bequemer online zu erledigen sind.

Die 52-Jährige kommt aus der freien Wirtschaft und bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Projekt- und Changemanagement mit. Schon nach kurzer Zeit im Team ist klar: Petra Makowski ist im Wortsinn eine Powerfrau, die sich mit viel Elan in ihren neuen Aufgabenbereich einarbeitet, wobei ihr ihre ausgeprägten analytischen Fähigkeiten, ihre Prozessorientierung und ihre Durchsetzungskraft zugutekommen.
Im folgenden Kurzinterview lernen Sie die Hessin, die nach vielen (inter-)nationalen Stationen nun Wahlnürnbergerin ist, ein wenig kennen:

Liebe Frau Makowski, herzlich willkommen im Oberasbacher Rathaus! Was sind Ihre ersten Projekte bei uns? Und was ist Ihre langfristige Vision?

Eines der ersten Projekte ist die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Dieses sieht vor, dass den Bürgerinnen und Bürgern möglichst viele Services der Stadt online und barrierefrei zur Verfügung gestellt werden. Salopp formuliert könnte man das Ziel ausgeben „Niemand muss mehr aufs Amt“, weil Vieles bequem vom heimischen Sofa aus erledigt werden kann.
Der Besuch einer Fachtagung zur digitalen Zukunft der bayerischen Verwaltungen hat mir weitere Impulse gegeben, wie wir uns langfristig aufstellen können. Das werden wir im Team weiterverfolgen.
Die Bürger werden indirekt auch von der Arbeit an unserer IT-Infrastruktur und den internen Prozessen profitieren. Wir wollen unsere Programme auf den Prüfstand stellen, um unsere Dienstleistungen für die Oberasbacher noch besser und vor allem rascher erbringen zu können.

Was reizt Sie besonders an der Tätigkeit für die Stadtverwaltung?

Die Stadt bietet mir ein unheimlich abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Ich kann sehr selbständig arbeiten, was auch den Austausch mit anderen Abteilungen einschließt. Besonders die absolut einmalige Kombination aus Kommunikations- und IT-Themen ist reizvoll. Die Wertschätzung und der Umgang miteinander im Rathaus sind die „Blaue Mauritius“ unter den Arbeitsplätzen: sehr selten und sehr wertvoll. Wir haben ein nettes Team aus jungen sowie erfahrenen Kollegen, und alle unterstützen sich gegenseitig. So entsteht eine sehr produktive Arbeitsatmosphäre

Welche Erfahrungen aus Ihrem bisherigen Berufsleben können/möchten Sie hier vorrangig einbringen?
Zum Glück kann ich eine Menge meiner Fähigkeiten einbringen: Für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind dies meine Erfahrungen aus einer PR-Agentur, verschiedenen Zeitungen und dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Vor meiner Tätigkeit hier war ich in der Software-Sparte eines großen Unternehmens für Datenanalysen. Dort habe ich vor allem als Projektmanagerin die Prozesse und Projekte am Laufen gehalten. Diese Kompetenzen stelle ich der Stadt Oberasbach sehr gern zur Verfügung.

Sie leben in Nürnberg – wie sind Ihre ersten Eindrücke von Oberasbach?

Oberasbach ist wirklich eine liebenswerte Stadt. Sie hat genau die richtige Größe und viel Grün. Die Kulturangebote von vhs und Kulturamt sind für eine Kommune dieser Größe außergewöhnlich vielfältig, und ich genieße es, dass ich von meinem Arbeitsplatz nur zwei Stockwerke nach unten gehen muss um das sorgfältig ausgewählte Angebot der Stadtbücherei zu nutzen. Oft steht im ersten Regal eine Empfehlung des Teams von der ich denke: „Prima, das wollte ich ohnehin demnächst lesen.“ 
Überzeugt hat mich zudem, dass Oberasbach sich für Klimaschutz und Fairtrade-Bündnisse engagiert und sich sogar eine Nachhaltigkeitsbeauftragte „leistet“. Damit liegt die Stadt unter Kommunen vergleichbarer Größe weit vorn. Die internationalen Partnerschaften und das große ehrenamtliche Engagement sind zwei weitere Pluspunkte.
Für mich persönlich kommt noch dazu, dass ich, die in Wiesbaden aufgewachsen bin, ab und zu mit zwei Kollegen in meiner Heimatsprache „babbeln" kann.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich bin eine Wasserratte und freue mich jede Woche wieder auf den Aqua-Fitness-Kurs mit einem sehr guten Trainer. Danach bin ich ausgepowert, aber glücklich. Außerdem singe ich – aktuell in einem Gospelchor. Wenn es richtig groovt, und der Chor als ein Klangkörper zusammenspielt, ist das ein tolles Gefühl. Singen ist – allein oder mit anderen – einfach gut für die Seele.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg und Freude bei Ihrer neuen Tätigkeit!

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