Radpendler-Frühstück to go
Am Dienstag, den 20. Mai 2025, fand das Radpendler-Frühstück to go statt – eine Aktion des Landkreises Fürth, die Radpendelnde für ihr umweltbewusstes und gesundheitsförderndes Verhalten belohnte. Die Stadt Oberasbach beteiligte sich an der vom Landkreis organisierten und finanzierten Aktion, um sich bei den Radelnden zu bedanken.
Ab 6.30 Uhr begrüßten die Radverkehrsbeauftragte der Stadt Oberasbach und der Leiter des Tiefbauamtes die ersten Radfahrenden an der Kreuzung Langenäcker Straße / Häsigweg. Die beiden verteilten dort Frühstücksbeutel an diejenigen, die auf ihrem Weg zur Arbeit oder in die Schule umweltfreundlich mit dem Fahrrad unterwegs waren. Aufgrund der Vielzahl an Radelnden war der Vorrat an Frühstückspaketen bereits kurz vor 8.00 Uhr erschöpft.
Die Aktion stieß auf durchwegs positive Resonanz – sowohl bei den Berufspendelnden, die regelmäßig mit dem Fahrrad nach Nürnberg und Umgebung zur Arbeit fahren, als auch bei den Schulkindern, die sich über das kleine Frühstück freuten. Mit der Beteiligung am Pendlerfrühstück setzt die Stadt Oberasbach ein weiteres Zeichen für die Förderung der Radmobilität.
Warum sich Radfahren zur Arbeit lohnt
Der Trend, mit dem Fahrrad zur Arbeit oder Schule zu pendeln, gewinnt immer mehr an Bedeutung – und das aus gutem Grund. Radfahren hält fit, spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten und ist zudem eine hervorragende Möglichkeit, Stress abzubauen. Ein weiterer Vorteil: Die Parkplatzsuche entfällt – und häufig legt man den Weg mit dem Fahrrad schneller zurück als mit dem Auto, besonders im Stadtgebiet.
Kurze Wege – große Wirkung
Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2020 haben rund 50 Prozent der Berufspendler in Deutschland einen Arbeitsweg von weniger als zehn Kilometern – ideal für den Weg mit dem Fahrrad oder E-Bike.






