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Radverkehrskonzept für Oberasbach vorgestellt

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Vier Radfahrer in der Natur
Freizeitangebote Radfahrer

Die Beauftragung des Radverkehrskonzeptes (RVK) geschah 2021 vor dem Hintergrund der angestrebten Zertifizierung als Fahrradfreundliche Kommune, der anstehenden Evaluierung und Aktualisierung des integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) sowie der vertieften Betrachtung der Mobilität in Oberasbach.

Ziel des Radverkehrskonzepts ist es, „ein flächendeckendes, attraktives und sicheres Radverkehrsnetz für die Stadt Oberasbach zu planen. Dabei werden die Ziele innerhalb Oberasbachs und in den angrenzenden Städten/Gemeinden angebunden durch schnelle und direkte Verbindungen für den Alltagsverkehr (sowie) attraktive und lärmreduzierte Routen für den Freizeitverkehr. Dabei soll eine Nutzung möglichst durch alle Bevölkerungsgruppen angestrebt werden.“ (Zitat RVK)

Das Planungsbüro PB Consult hat die vorhandenen Mängel in Oberasbach detailliert erfasst und einen umfangreichen Maßnahmenkatalog mit linearen und punktuellen Projekten erarbeitet. Lineare Mängel sind beispielsweise schlechte Oberflächen der genutzten Wege oder gleichzeitige Wegenutzung durch unterschiedliche Verkehrsteilnehmer. Unter punktuellen Mängeln versteht man hingegen beispielsweise Engpässe, gefährliche Querungen oder schlechte Einsichtnahme an Kreuzungen.

Bei den Untersuchungen wurden die zahlreichen Hinweise aus der Bevölkerung, der Projektgruppe des Stadtrates, des ADFC sowie die Vorarbeiten der Verwaltung eingebunden.

Das Konzept umfasst zudem die sogenannten Mobilitätsstationen, also Verknüpfungspunkte verschiedener Mobilitätsangebote und Dienstleistungen (Umsteigen, Leihen, Laden etc.) sowie entsprechende Prioritäten und Investitionsplanungen.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Seite "Radverkehrskonzept" auf unserer Homepage.

Der Stadtrat beauftragte die Projektgruppe in seiner Sitzung vom 28. März 2022, die weiteren Maßnahmen auf der Grundlage dieses Konzeptes und entsprechend der Prioritätenliste weiter voranzubringen.

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