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Segen fürs Rathaus

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Zu den rund 2.100 Besuchen, die die Sternsinger in diesem Jahr in Oberasbach absolvierten, gehörte auch das Rathaus. Erste Bürgermeisterin Birgit Huber und die Mitarbeitenden der Verwaltung freuten sich sehr über den Besuch der jungen Sängerinnen und Sänger.

„Es ist großartig, dass ihr euch für andere engagiert“, dankte Birgit Huber den Sternsingern. Mit mehr als 37.000 Euro sammelten sie erneut eine Rekordsumme in Oberasbach. Auch die Bürgermeisterin und die Mitarbeitenden der Verwaltung trugen ihr Schärflein bei und erhielten dafür den Segen 20 ✶ C + M + B ✶ 26.

Das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion lautete „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Die Spenden kommen vor allem Kindern in Bangladesch zugute und sollen ihnen den Weg aus den Fabriken und in die Schule ermöglichen. Trotz eisiger Temperaturen beteiligten sich 73 Kinder und Jugendliche aus Oberasbach an der Aktion – überkonfessionell oder auch ohne Konfession. Unterstützt wurden sie von zahlreichen Eltern und Geschwistern, die als Fahrer, Köche oder Lernhilfen im Einsatz waren.

Bundesweit wurde die Sammlung vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ e. V. organisiert.

 

Bürgermeisterin schüttelt die Hand des jüngsten Sternsingers.
(c) Stadt Oberasbach Bürgermeisterin Birgit Huber dankte den engagierten Jugendlichen.
Segen 20*C+M+B*26 über einer Tür
(c) Stadt Oberasbach Als Dank für die Spenden stifteten die Sternsinger den tradtionellen Segen.
Junges dunkelhäutiges Mädchen mit Schulheft
(c) Kindermissionswerk Die Sternsinger e.V. Die Spenden helfen in diesem Jahr, die Kinderarbeit in Bangladesch zu bekämpfen.
Gemischte Gruppe von Kindern und Jugendlichen
(c) Stadt Oberasbach Neun von 73 jungen überkonfessionellen Sternsingern, die heuer Spenden in Oberasbach sammelten.
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