Sprungziele

Stefanie Rupprecht baut neuen Fachbereich Nachhaltigkeit und Vergabe auf

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Zwei Frauen vor einer weißen Wand mit grünen Ornamenten.
Erste Bürgermeisterin Birgit Huber begrüßt die neue Mitwarbeiterin Stefanie Rupprecht.

Die Stadt Oberasbach strukturiert ihr Beschaffungswesen neu. Ein neuer Fachbereich für Nachhaltigkeit und Vergabe wurde geschaffen, um Know-how zu bündeln, die Rechtssicherheit zu steigern, Prozesse abteilungsübergreifend smarter zu machen, Synergien zu nutzen und einen deutlich höheren Fokus auf nachhaltige Beschaffung zu legen.

Seit dem 1. September 2021 füllt Frau Stefanie Rupprecht diese neue Position mit Leben. Zuletzt war die Informatik-Betriebswirtin bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg im Zentraleinkauf Vergaberecht tätig. Ihre umfangreichen Erfahrungen im Vergaberecht, in der Etablierung neuer Abläufe, elektronischer Antragsverarbeitung und -prüfung können für die Stadt Oberasbach sehr wertvoll sein.

„Im Vergleich zur Bundesagentur bietet eine kleine Behörde wie die Stadtverwaltung Oberasbach deutlich kürzere Entscheidungswege und mehr Flexibilität“, freut sich Stefanie Rupprecht auf ihre neue Tätigkeit im Oberasbacher Rathaus. Sie mag es, neue Wege zu gehen und neue Strukturen zu gestalten und auszufüllen.

Die zweifache Mutter und leidenschaftliche Hobbypianistin hat durch ihren aus Oberasbach stammenden Ehemann bereits einen persönlichen Bezug zu unserer Stadt.

„Eine Koordinatorin zwischen den Abteilungen hat uns für unser Beschaffungswesen bisher einfach gefehlt. Veränderte rechtliche Vorgaben und unser Ziel nachhaltiger zu wirtschaften, erfordern es immer mehr, unsere Verwaltung anders aufzustellen“, sagt Erste Bürgermeisterin Birgit Huber, „dazu wird Frau Rupprecht einen wertvollen Beitrag leisten. Wir freuen uns, sie an Bord zu haben und wünschen ihr alles Gute und viel Erfolg in dieser neuen Tätigkeit.“

Herzlich willkommen, Stefanie Rupprecht!

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