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Streuobstbäume im Grün für alle

    Als Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Artenvielfalt, wurden Mitte Dezember insgesamt sechs Streuobstbäume im Grün für alle gepflanzt. Die Pflanzung wurde auf Initiative des Tiefbauamts in Kooperation mit der Nachhaltigkeitsbeauftragten der Stadt Oberasbach, dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken sowie der 6a der Pestalozzi-Mittelschule umgesetzt.

    Leider mussten in diesem Jahr einige Bäume im Grün für alle aufgrund ihres schlechten Zustandes entfernt werden. An ihrer Stelle wurden Mitte Dezember auf einer Fläche am Andreas-Güllering-Weg sechs neue Streuobstbäume gepflanzt, die künftig nicht nur das Stadtbild verschönern und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern in Zukunft auch einen Nutzen für die Bevölkerung bringen.

    Die Pflanzung der Streuobstbäume fand in Zusammenarbeit mit der engagierten 6a der Pestalozzi-Mittelschule statt. Unter Anleitung von Dieter Speer und Antonia Langguth vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken buddelten sie Löcher, setzten Stützhölzer und halfen beim Beschnitt der Wurzeln sowie bei der Pflanzung und Befestigung der Bäume. Auch Herr Fischer, der Direktor der Mittelschule, ließ es sich nicht nehmen, die Jugendlichen bei der Baumpflanzung tatkräftig zu unterstützen.

    Abschließend durften die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung des Landschaftspflegeverbandes ihren eigenen Apfelsaft pressen.

    Die Baumpflanzaktion ermöglichte nicht nur den Schülerinnen und Schülern zu lernen, wie Bäume gepflanzt werden und aktiv an Umweltschutzmaßnahmen teilzunehmen, sondern trug auch dazu bei, das Bewusstsein für die eigene ökologische Verantwortung zu stärken.

    Ein besonderer Dank gilt der Stiftung der Familie Schreier aus Fürth, die diese Baumpflanzaktion finanziell unterstützt hat. Die Spende leistet einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Artenvielfalt in unserer Stadt.

    Warum Streuobstbäume?

    Streuobstbäume zeichnen sich durch ihre Vielfalt an Obstsorten aus, darunter Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen. Diese Bäume sind nicht nur für ihre ökologische Vielfalt bekannt, sondern auch für ihre positiven Eigenschaften für die Umwelt. Zu den wichtigsten Aspekten gehören:

    1. Artenreichtum: Streuobstwiesen bieten Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten, einschließlich Insekten, Vögel und Kleinsäuger. Dies fördert die Biodiversität und trägt zur Stabilisierung des ökologischen Gleichgewichts bei.
    2. Erhaltung alter Sorten: Streuobstbäume tragen dazu bei, alte und regionale Obstsorten zu bewahren, die in herkömmlichen Plantagen oft verloren gehen.
    3. Geringer Pflegeaufwand: Streuobstbäume kommen gut mit natürlichen Bedingungen zurecht und sind daher ressourcenschonender.
    4. Klimaschutz: Durch ihre Fähigkeit, CO2 zu speichern, tragen Streuobstbäume zur Reduzierung von Treibhausgasen bei und leisten somit einen Beitrag zum Klimaschutz.
    Drei Personen setzen einen jungen Baum kräftig in ein Pflanzloch.
    Foto: © Stadt Oberasbach Die Nachhaltigkeitsbeauftragte Sina Mixdorf und die Schüler:innen der 6a der Pestalozzi-Mittelschule packten kräftig an.
    Kinder mit Schaufeln in der Hand füllen einen Eimer mit Erde. Ein Junge rennt durchs Bild.
    Foto: © Stadt Oberasbach Die Schüler:innen der 6a der Pestalozzi-Mittelschule waren mit Feuereifer bei der Sache.
    Eine Gruppe von Schüler:innen hören einem Mann mit Strickmütze zu.
    Foto: © Stadt Oberasbach Dieter Speer (3.v.r.) erklärte, worauf es beim Pflanzen von Bäumen ankommt.
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