Unter einem Dach: Vorbeugender und abwehrender Brandschutz
Walter Rumrich, Thomas Ernst und Claudia Weiß haben zum 1. August neue Räumlichkeiten im Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Oberasbach bezogen. Die drei bilden sozusagen das „Kompetenzteam Brandschutz in Oberasbach“ und freuen sich, dass kurze Wege die Zusammenarbeit nicht nur untereinander, sondern auch mit dem Feuerwehrkommandanten der FF Oberasbach erleichtern.
In den rund 80 Quadratmetern im Obergeschoss des Feuerwehrgerätehauses in der Roßtaler Straße entstanden zwei neue Büros und ein Kopierraum.
Walter Rumrich war bisher im Rathaus bzw. im KuBiZ untergebracht. Er ist Oberasbachs oberste Instanz in Sachen Feuerbeschau. Diese führt er nicht nur in den Räumen der Verwaltung durch, sondern auch in allen Sonderbauten, Schulen, Kindergärten und Altenheimen. Da er für Gewerbeunternehmen und Versammlungsstätten ebenso zuständig ist wie für Mehrfamilienhäuser und Tiefgaragen, hält er auch Besprechungen in seinem neuen Büro ab. „Ziel meiner Tätigkeit ist es, Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz zu verhüten, die durch Brände entstehen können“, sagt er. Dazu prüft er bei Begehungen u.a., ob Flucht- und Rettungswege verstellt, alle Feuerwehrzufahrten befahrbar und die Feuerlöscher vor Ort funktionstüchtig sind. Ganz wichtig ist auch, dass Brand-, Daten- und vor allem Personenschutz aktuell auf dem neuesten Stand sind.
Gefahren für Leib und Leben wehren auch Claudia Weiß und Thomas Ernst ab. Claudia Weiß ist als neue Verwaltungskraft das Bindeglied ins Rathaus und kümmert sich außerdem vor allem darum, dass die Ausrüstung, Führerscheine, Gesundheitszeugnisse und Personalakten der Feuerwehrfrauen und -männer auf dem neuesten Stand sind.
Thomas Ernst trägt als Gerätewart ebenfalls einen großen Teil zur Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen bei. Er ist für die Wartung, Prüfung und Pflege aller Geräte zuständig. Der Mann vom Fach, der selbst einmal bei der Jugendfeuerwehr angefangen hat, weiß wie wichtig es ist, dass Schläuche und Uniformen einwandfrei sind.
Alle drei arbeiten schon lange Hand in Hand für die Sicherheit in der Stadt Oberasbach – jetzt einfach noch schneller und auf kürzestem Weg.

