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Verkürzte Gedenkstunde am Volkstrauertag

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Auch in diesem Jahr wird in Oberasbach am Volkstrauertag wieder der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht werden, allerdings mit einem im Vergleich zu den Vorjahren stark verkürzten Programm.

Am Sonntag, den 15. November wird Bürgermeisterin Birgit Huber am Kriegerdenkmal bei der Kirche St. Lorenz in Alt-Oberasbach einen Kranz niederlegen. Dies findet im engsten Kreis unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Die Gedenkstunde mit wenig geladenen Gästen am Sonntag um 11.15 Uhr im Eingangsbereich des Unterasbacher Friedhofs findet als sehr verkürztes Ritual statt. Die Öffentlichkeit ist in begrenztem Umfang zugelassen.

Unter der Leitung von Christian Barthel wird eine kleine Gruppe des Oberasbacher Posaunenchors die Veranstaltung musikalisch begleiten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeisterin Birgit Huber verliest der VdK-Vorsitzende Herr Stefan Ehrhardt das Totengedenken, bevor am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt Kränze niedergelegt werden. Zum Abschluss der Andacht setzt Pfarrer Michael Grober von der Gemeinde St. Stephanus einen geistlichen Impuls.

Während der Veranstaltung ist zwischen allen Teilnehmenden ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Sollte der Abstand nicht sicher gewahrt werden können, ist von den Teilnehmenden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Für die Veranstaltung liegt ein Schutz- und Hygienekonzept der Stadt Oberasbach vor.

Mahnmal an die Opfer von Krieg und Gewalt in Unterasbach (Friedhof)
Foto: (c) Stadt Oberasbach Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt in Unterasbach (Friedhof)
Die neu restaurierte Friedhofsglocke soll zum Ende der Andacht erklingen und zu Verständnis und Versöhnung mahnen.
Foto: (c) Stadt Oberasbach Die neu restaurierte Friedhofsglocke soll zum Ende der Andacht erklingen und zu Verständnis und Versöhnung mahnen.
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