Sprungziele

100 Jahre Kriminalgeschichte in Mittelfranken

Stadtbücherei im Rathaus-UG, Rathausplatz 1, 90522 Oberasbach
  • vhs Südlicher Landkreis Fürth
Foto: (c) privat

80 wahre Fälle: Autorenlesung und Gespräch mit Polizeikommissar a.D. Bert Rauenbusch

Kennen Sie den „Mittagsmörder“ oder den „Vampir von Nürnberg"? Schon mal gehört von der „Pump-Gun-Bande", die über Jahre hinweg Mittelfranken unsicher gemacht hat? Wussten Sie, dass in den späten 70ern eine RAF-Terroristin in Nürnberg von der Polizei erschossen wurde und dass die DNS-Analyse zur Überführung eines Mörders bundesweit erstmals in Mittelfranken versucht wurde? 80 wahre Fälle, darunter auch ungeklärte, hat Bert Rauenbusch in vielen Archiven und kriminalpolizeilichen Unterlagen recherchiert und in einer Chronik die Entwicklung der polizeilichen Ermittlungsarbeit zwischen 1917 und 2011 nachgezeichnet. Wichtig war ihm dabei auch das Schicksal der Opfer.

Der Autor war ab 2002 nach Jahren im Streifendienst bis 2022 Pressesprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken. In seiner Lesung am 27. März in der Oberasbacher Stadtbücherei gibt er Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei, beleuchtet Motive, beschreibt die Persönlichkeit von Täter und Opfer, berichtet über die Recherche und Entstehung des Buches und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Anmeldung auf www.vhs-sl-fuerth.de (Kursnr. 25-8006), auch mit Abendkasse für Kurzentschlossene.

Termin: Do, 27.03.2025, 19.00 bis 20.30 Uhr, Stadtbücherei im Rathaus-UG, Rathausplatz 1; Mindestalter für die Teilnahme: 18 Jahre; AK 10,00 Euro

Save the Date: Am 4. Mai bietet unsere vhs (Kursnr. 25-1315) eine Tatortführung in Nürnberg mit Bert Rauenbusch.

Zurück zu Kalender hinzufügen

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.