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Der Kampf um das Internet. Wie Wikipedia, Mastodon&Co die Giganten herausfordern

KuBiZ, Seminarraum EG, Am Rathaus 8, 90522 Oberasbach
  • Nichtstädtische Veranstaltungen

Ein investigativer Einblick in die nichtkommerzielle digitale Welt von Stefan Mey, IT-Journalist

Jenseits der Silicon-Valley-Welt von Google, Meta und Amazon gibt es einen kleinen, feinen Kosmos nichtkommerzieller Digitalprojekte. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia zählt etwa dazu, der Messengerdienst Signal, die Twitter-Alternative Mastodon, der Browser Firefox oder das Kartenprojekt OpenStreetMap.

Vieles ist dort anders: Die Beteiligten sitzen oft nicht in den USA, sondern in Europa, vor allem im deutschsprachigen Raum. Sie treibt die Freude an, der Menschheit etwas Nützliches zur Verfügung zu stellen – und nicht der Zwang, Gewinne zu erwirtschaften. Die Projekte arbeiten transparent und müssen weder mit Geld noch mit Daten bezahlt werden. Wie funktionierte diese nichtkommerzielle Digitalwelt, wer sind die wichtigsten Vertreter und wie kann man die Projekte nutzen oder sich gar aktiv beteiligen?

Stefan Mey ist investigativer IT-Journalist mit sozialwissenschaftlichem Hintergrund. Mey kennt nicht nur die großen IT-Konzerne, sondern neben den bekannten auch viele unbekannte Projekte der digitalen Gegenwelt von innen. Hier berichtet er aus der Recherche für sein neuestes Buch.

Dieser Kurs wird gefördert mit Mitteln der Projektförderung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

Mit Abendkasse für Kurzentschlossene.

(c) Tómas Géring
technisch gestaltetes Buchcover Stefan Mey: Der Kampf um das Internet
(c) Verlag C.H. Beck
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