Forsch a mol! Familienforschung leicht gemacht

In Kooperation mit der vhs veranstaltet der Heimatverein Oberasbach einen Infotag zur Familienforschung.
Alle, die sich schon länger einmal vorgenommen haben, mehr über die eigenen Vorfahren zu erfahren oder auch einfach mal hören wollen, wie das so funktioniert, sind eingeladen, im Lauf des Tages in den Räumlichkeiten der Alten Post vorbeizuschauen. Hier werden Tipps für die ersten Schritte und eine kleine Einführung in die unterschiedlichen Stammbaum-Programme gegeben. Gerne dürfen eigene Dokumente aus der Familiengeschichte oder auch der unleserliche Brief der Uroma zur Auswertung mitgebracht werden. Für Kinder (und Erwachsene) gibt es zudem eine Kalligrafie-Station, bei der das Lesen und Schreiben in Sütterlin geübt werden kann und am Ende auch der eigene Brief oder die selbst gestaltete Karte zu Mutter- und Vatertag mit nach Hause genommen werden darf.
Der Infotag ist ein Teil der Veranstaltungsreihe zum 40. Geburtstag des Heimatvereins, die verteilt über das Jahr 2023 in allen sieben Ortsteilen Oberasbachs stattfindet. Mehr Informationen hierzu unter www.heimatverein-oberasbach.de.
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Den Tag im Treffpunkt Alte Post (TAP) am 13. Mai rundet eine Weltpremiere ab: Um 19.00 Uhr wird der Film „Heimat Sudetenland“ uraufgeführt. Felicitas Handschuch, eine ehemalige Lehrerin am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, hat in einem Projekt gemeinsam mit Schülern Zeitzeugen besucht, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Sudetenland fliehen mussten. Aus den spannenden Gesprächen ist nun ein 90-minütiger Film entstanden. Der Eintritt ist auch hier frei.
Ein ähnliches Projekt von Frau Handschuch von 2017 mit dem Titel "Flucht und Vertreibung gestern und heute" können Sie sich übrigens hier auf dem YouTube-Kanal der Stadt Oberasbach ansehen.