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Licht aus für den Klimaschutz

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Auf einem Schreibtisch steht ein Eisberg mit einem Eisbär. Durch die Schreibtischlampe schmilzt das Eis. Titel Oberasbach macht's aus. Oben Logo WWF

Oberasbach setzt ein Zeichen – direkt vor der eigenen Haustür: Am Samstag, 28. März, beteiligt sich die Stadt erneut an der „Earth Hour“ des WWF Deutschland. Um 20:30 Uhr wird für eine Stunde die Beleuchtung im Rathausumfeld ausgeschaltet.

Mit der Aktion macht Oberasbach deutlich: Klimaschutz beginnt vor Ort. Städte und Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Ressourcen zu schonen, Energie zu sparen und nachhaltige Entwicklungen voranzubringen. Die „Stunde der Erde“ steht dabei symbolisch für das gemeinsame Engagement von Kommunen und Bürgerschaft.

Sina Mixdorf, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Stadt erklärt: „Als Stadt tragen wir Verantwortung – für heutige und kommende Generationen. Die Earth Hour erinnert uns daran, dass jede Entscheidung zählt. Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Aktion beteiligen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz zu setzen.“

Unter dem diesjährigen Motto „Wir machen’s aus“ sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ebenfalls um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht zu löschen. So entsteht aus vielen einzelnen Beiträgen ein starkes gemeinsames Signal.

Marco Wolfstädter, Leiter des Tiefbauamts, ergänzt: „Im Jahr 2025 haben unsere 2.258 Straßenlaternen die Gesamtsumme von 693.658 kW/h verbraucht, was Stromkosten von ca. 220.000 € verursacht. Die Reduzierung des städtischen Stromverbrauchs ist auch außerhalb der Earth Hour eines unserer zentralen Anliegen. Deshalb stellen wir schon seit 2021 die Beleuchtung schrittweise auf LED-Leuchtmittel um. Im Zuge der weiteren Umrüstung wollen wir diese Leistung der Straßenlaternen deutlich reduzieren, um Strom zu sparen und aktiven Klimaschutz zu betreiben.

Die Earth Hour wurde 2007 ins Leben gerufen und ist heute eine weltweite Klimaschutzaktion. 2025 beteiligten sich allein in Deutschland 520 Städte und Gemeinden. Weitere Informationen zur Aktion finden Sie unter: https://www.wwf.de/earth-hour

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